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Projektgruppe lädt Bürger zur Mitarbeit an Ispringens Zukunft ein

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pforzheim-city.de
Enzkreis
18 January 2026
Hits: 28
Seite 1 von 2

In Ispringen arbeitet eine Projektgruppe an Ideen für eine zukunftsfähige Gemeinde. Grundlage ist eine Bürgerbefragung. Eine Beteiligung ist möglich.


In der Gemeinde Ispringen ist die Projektgruppe „Alle für Ispringen, Ispringen für Alle“ aktiv. Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Ideen zur Weiterentwicklung der Kommune zu erarbeiten. Die Arbeit ist Teil des Projekts „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit“.

Ausgangspunkt der Initiative war eine Bürgerbefragung. Deren Ergebnisse dienten als Grundlage für die weitere Projektarbeit. Im Mittelpunkt stehen Leitgedanken, die eine langfristige Entwicklung der Gemeinde unterstützen sollen. Dazu zählen die Sicherung der Zukunftsfähigkeit, die Attraktivität des Wohnorts sowie die aktive Mitwirkung der Bevölkerung. Die Projektarbeit richtet sich ausdrücklich an Menschen aller Altersgruppen.

Innerhalb der Initiative arbeiten thematische Projektgruppen. Eine Gruppe befasst sich mit der Gestaltung eines barrierefreien Umfelds. Ansprechpartnerin ist Anke Kautz. Eine weitere Projektgruppe widmet sich der Vernetzung der Seniorenarbeit in Vereinen und Institutionen. Ansprechpartner ist Karl-Ulrich Bürkle.

Die Projektgruppe setzt auf regelmäßigen Austausch. Die Treffen finden jeden letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Regenbogen in Ispringen statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich mit eigenen Ideen einbringen und aktiv an der Projektarbeit beteiligen.

 


#Ispringen #Bürgerbeteiligung #LebendigeKommune #Gemeindeentwicklung

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Ispringen: Historische Entwicklung und kommunaler Wandel

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pforzheim-city.de
Enzkreis
18 January 2026
Hits: 26
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Die Gemeinde Ispringen entwickelte sich von einer mittelalterlichen Siedlung zur modernen Wohn- und Dienstleistungsgemeinde.


Die Gemeinde Ispringen entstand an der Quelle des Kämpfelbachs. Der Ortsname wurde im Mittelalter als „Urspringen“ überliefert und verweist auf diese Lage. Die erste urkundliche Erwähnung Ispringens stammt aus dem Jahr 1272.

Eine Urkunde aus dem Jahr 1370 belegt, dass die Pfarrkirche Ispringen als Tochterkirche eines früheren Ortes namens Neidlingen galt. Neidlingen ging im Spätmittelalter unter. Ispringen übernahm in der Folge dessen siedlungsgeschichtliche Funktion. Das Patronatsrecht lag ab 1365 beim Dominikanerinnenkloster Pforzheim. Der Ort war zuvor von den Herren von Enzberg und von Löwenstein an das Kloster verkauft worden.

Nach der Reformation kam Ispringen unter die Herrschaft der Markgrafen von Baden. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde der lutherische Glaube eingeführt. Die konfessionelle Prägung wirkte über Jahrhunderte fort. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Ispringen unter Pfarrer Georg Friedrich Haag zu einem Zentrum einer lutherischen Erweckungsbewegung. Dabei wurde an der reinen lutherischen Lehre festgehalten, auch gegen Bestrebungen der evangelischen Landeskirche.

Ursprünglich war Ispringen eine landwirtschaftlich geprägte Talgemeinde. In den vergangenen Jahrzehnten dehnte sich der Ort aus dem engen Talraum an den Hängen des Kämpfelbachs aus. Die Gemeinde wandelte sich zu einer

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Selbsthilfegruppe Trigeminusneuralgie trifft sich regelmäßig in Ispringen

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Enzkreis
17 January 2026
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Austausch zu Therapie, Medikamenten und Krankheitsbewältigung im Bürgerhaus Regenbogen.


In Ispringen besteht seit zwölf Jahren eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Trigeminusneuralgie sowie deren Angehörige. Die Gruppe trifft sich an jedem letzten Dienstag im Monat, ausgenommen im Dezember, jeweils um 15:30 Uhr im Bürgerhaus Regenbogen am Dorfplatz 1. Darauf weist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) hin.

Im Mittelpunkt der Treffen steht der Erfahrungsaustausch zu Behandlungsmöglichkeiten. Besprochen werden Therapien, Medikamente und deren Verträglichkeit, Kliniken, chirurgische Eingriffe sowie Strategien zum Umgang mit den Schmerzen im Alltag. Die Gespräche richten sich sowohl an Betroffene als auch an nahestehende Personen.

Trigeminusneuralgie ist eine neurologische Erkrankung, die mit sehr starken, meist einseitigen Gesichtsschmerzen einhergeht. Die Schmerzattacken treten blitzartig auf, werden als stechend oder elektrisierend beschrieben und dauern in der Regel Sekunden bis Minuten. Auslöser können alltägliche Handlungen wie Sprechen, Schlucken, Berührungen oder auch kalte Luft sein.

Die Erkrankung kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Der plötzliche Schmerz führt häufig zu Angstreaktionen und kann psychisch stark belasten. In schweren Fällen entwickeln sich depressive Verstimmungen oder soziale Rückzugsreaktionen. Nach Angaben der KISS bietet der Austausch in der Selbsthilfegruppe Unterstützung, Orientierung und soziale Stabilität.

Weitere Informationen zur Selbsthilfegruppe sind online verfügbar. Eine Kontaktaufnahme ist

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Fördermittel sichern Glasfaserausbau in elf Enzkreis-Kommunen

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pforzheim-city.de
Enzkreis
17 January 2026
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Bund und Land stellen über 71 Millionen Euro für den Ausbau sogenannter Grauer Flecken bereit.


Der Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis hat Mitte Januar 2026 Förderurkunden des Bundes und des Landes Baden-Württemberg für den weiteren Glasfaserausbau erhalten. Zuvor waren die Förderbescheide bereits im November und Dezember 2025 zugestellt worden. Die feierlichen Übergaben fanden in Berlin und Stuttgart statt.

Der Bund stellt Fördermittel in Höhe von 39,75 Millionen Euro zur Verfügung, das Land Baden-Württemberg beteiligt sich mit weiteren 31,8 Millionen Euro. Die Mittel sind für den Ausbau von rund 6.000 sogenannten Grauen Flecken in den Kommunen Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Knittlingen, Mönsheim, Neuenbürg, Ötisheim, Sternenfels, Straubenhardt, Wimsheim und Wurmberg vorgesehen.

Als Graue Flecken gelten Gebiete, in denen bereits Übertragungsraten von mehr als 30 Mbit/s vorhanden sind, jedoch noch kein gigabitfähiges Glasfasernetz besteht und kein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch private Anbieter erfolgt. Der Ausbau ergänzt die bereits abgeschlossenen oder laufenden Maßnahmen in den sogenannten Weißen Flecken.

Nach Abzug der Fördermittel verbleiben zehn Prozent der Baukosten bei den jeweiligen Kommunen. Voraussetzung für die Umsetzung ist eine entsprechende Beschlussfassung in den kommunalen Gremien zur Übernahme dieser Eigenanteile. Zudem hängt der tatsächliche Ausbau in allen genannten Gemeinden davon ab, ob private Anbieter eigene Ausbaupläne

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„Wine & Magic“ verbindet Kulinarik und Zauberkunst in Sternenfels-Diefenbach

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Enzkreis
17 January 2026
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Weingut Häußermann lädt am 30. Januar zu Menüabend mit Zaubershow ein.


Am Freitag, 30. Januar 2026, findet im Weingut Häußermann in Sternenfels-Diefenbach eine Abendveranstaltung unter dem Titel „Wine & Magic“ statt. Beginn ist um 18:30 Uhr, der Einlass erfolgt ab 18 Uhr. Veranstaltungsort ist das Weingut in der Burrainstraße 55.

Die Gäste erwartet ein Drei-Gänge-Menü, das von einer Zaubershow begleitet wird. Für die magischen Darbietungen sorgt der Zauberer und Weinguide Deger Dereli, der den Abend mit Tricks und Unterhaltung ergänzt. Der Eintrittspreis beträgt 69 Euro pro Person und umfasst Menü und Show.

Die Veranstaltung ist Teil der kreisweiten Reihe „Enzkreis erleben“. Das Programm wird vom Sachgebiet Klimaschutz und dem Landwirtschaftsamt des Enzkreises zusammengestellt und bündelt Angebote aus den Bereichen Landschaft, Naturschutz, Kultur und Umwelt. Ziel der Reihe ist es, die Vielfalt der Kulturlandschaft im Enzkreis sichtbar zu machen.

 


#Sternenfels #Enzkreis #WineAndMagic #Kultur #Veranstaltung

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