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Schadstoffsammlung in Ötisheim: Annahme am 20. Dezember von 8–12 Uhr

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Enzkreis
09 December 2025
Hits: 20
Seite 1 von 2

Am 20. Dezember können Bürgerinnen und Bürger in Ötisheim wieder gefährliche Haushaltsabfälle fachgerecht entsorgen. Die mobile Schadstoffsammlung bietet eine wichtige Möglichkeit, Umwelt und Gesundheit zu schützen.

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass am Samstag, 20. Dezember, in Ötisheim eine mobile Schadstoffsammlung stattfindet. Bürgerinnen und Bürger können zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz der Erlentalhalle verschiedene Problemstoffe aus privaten Haushalten sicher abgeben.

Zu den angenommenen Stoffen gehören unter anderem Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Farben und Lacke, Lösungsmittel sowie Leuchtstoffröhren. Diese Produkte enthalten teils gesundheits- und umweltschädliche Bestandteile und dürfen daher nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Fachgerechte Sammlung und Behandlung tragen maßgeblich zum Umweltschutz und zur sicheren Abfallverwertung bei.

Nicht angenommen werden alte Medikamente. Sie gehören ausdrücklich in die Restmülltonne und dürfen nicht in der Schadstoffsammlung abgegeben oder in die Toilette oder den Abfluss gegeben werden.

Die regelmäßigen Sammelaktionen in den Gemeinden sollen verhindern, dass Schadstoffe unsachgemäß entsorgt werden und in Boden, Grundwasser oder die Raumluft gelangen. Das Amt für Abfallwirtschaft empfiehlt, gefährliche Abfälle bis zur Abgabe sicher verschlossen aufzubewahren und gut lesbar zu beschriften.

 

#Schadstoffsammlung #Ötisheim #Abfallwirtschaft #Umweltschutz #Recycling #Entsorgung #Problemstoffe #Erlentalhalle #Nachhaltigkeit

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Straßenausbau Mönsheim–Flacht im Plan: Kreis informiert vor Ort

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Enzkreis
09 December 2025
Hits: 18
Seite 1 von 4

Der Ausbau der Kreisstraße zwischen Mönsheim und Flacht schreitet zügig voran. Nach einem Jahr Bauzeit informiert das Landratsamt über Fortschritte, Kosten, Sicherheitsmaßnahmen und moderne Infrastruktur – und zieht eine positive Zwischenbilanz.

Rund ein Jahr nach dem offiziellen Baubeginn auf der Kreisstraße zwischen Mönsheim und Flacht fällt die Zwischenbilanz positiv aus: Die Arbeiten liegen trotz der umfangreichen Maßnahmen im geplanten Zeitrahmen. Grund dafür sind unter anderem die günstigen Witterungsbedingungen der vergangenen Monate. Mitglieder des Mönsheimer Gemeinderats nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung direkt auf der Baustelle ein Bild vom Fortschritt zu machen.

Vor Ort gaben die Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt, Sven Besser vom Amt für Nachhaltige Mobilität sowie Sandy Hillbrecht, Sachgebietsleiterin Straßenbau, Einblicke in das Gesamtprojekt. Die Kosten belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro, wovon knapp 3,5 Millionen Euro aus Fördermitteln stammen. Nach anfänglicher Kritik am geplanten Ausbau habe sich die Lage mittlerweile spürbar beruhigt, so der Eindruck bei der Vor-Ort-Besichtigung.

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Land fördert Baumschnitt an Streuobstbäumen weiterhin – jetzt beantragen

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Enzkreis
09 December 2025
Hits: 15
Seite 1 von 2

Mit einem vereinfachten Förderprogramm stärkt Baden-Württemberg weiterhin die Pflege der wertvollen Streuobstwiesen. Bewirtschafter können sich über höhere Zuschüsse und flexible Antragstermine freuen.

Die Pflege von Streuobstbäumen bleibt ein zentrales Anliegen des Landes Baden-Württemberg. Das bestehende Förderprogramm zur Baumschnittförderung wird fortgeführt und gleichzeitig vereinfacht, um Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern von Obstwiesen die Teilnahme zu erleichtern. Das Programm läuft künftig über drei Jahre – von 2026 bis 2028 – und verpflichtet die Teilnehmenden dazu, jeden angemeldeten Baum innerhalb dieses Zeitraums mindestens einmal fachgerecht zu schneiden.

Neu ist auch der angehobene Förderbetrag: Für den Erziehungsschnitt junger Bäume ab dem dritten Standjahr sowie für den Pflegeschnitt älterer Bäume werden nun 18 Euro pro Baum bezuschusst. Ein wichtiger Schritt, um die nachhaltige Pflege der ökologisch wertvollen Streuobstbestände finanziell attraktiver zu machen.

„Wir freuen uns, wenn viele Anträge aus dem Enzkreis eingereicht werden“, betont Obstbauberater Bernhard Reisch. Streuobstwiesen prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern gelten auch als bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tierarten – ihre Pflege ist daher ein zentraler Baustein des Naturschutzes im Land.

Sammelanträge können bis zum 15. Januar 2026 beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht werden. Nach Bewilligung ist die Schnittsaison im kommenden Frühjahr bereits nutzbar. Weitere Antragstermine folgen: Für den Winter 2026/27 und

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Großer Andrang beim Infoabend zum Behindertentestament im Enzkreis

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Enzkreis
08 December 2025
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Ein Eltern-Infoabend zum sogenannten Behindertentestament im Enzkreis hat unerwartet viele Familien angezogen. Über 120 Teilnehmende suchten Antworten auf zentrale Fragen der Zukunftssicherung für Kinder mit Behinderung – und erhielten praxisnahe Hinweise aus erster Hand.

Der Wunsch, das eigene Kind auch über das eigene Leben hinaus gut versorgt zu wissen, beschäftigt viele Eltern von Kindern mit Behinderung. Beim Informationsabend zum sogenannten Behindertentestament im Landratsamt Enzkreis wurde deutlich, wie groß der Bedarf nach verlässlichem Wissen und rechtlicher Orientierung ist. Über 120 Eltern folgten der Einladung der Behindertenbeauftragten Anne Marie Rouvière-Petruzzi und Mohamed Zakzak – ein deutliches Zeichen für die hohe Relevanz des Themas.

Nach einer Begrüßung durch Landrat Bastian Rosenau führte Fachanwalt für Erbrecht, Dr. Stefan Seyfarth, verständlich in die komplexen Regelungen ein. Er erklärte, dass Menschen mit Behinderung oft Leistungen der Eingliederungshilfe oder Sozialleistungen wie Grundsicherung erhalten, die an Einkommen und Vermögen gekoppelt sind. Ein Behindertentestament ermögliche es jedoch, ein Kind über das Sozialhilfeniveau hinaus zu unterstützen, ohne dessen Anspruch auf staatliche Leistungen zu gefährden.

„Das Behindertentestament schützt das Familienvermögen wie eine Käseglocke“, so Seyfarth. Es ermögliche, dass Eltern ihrem Kind finanzielle Zuwendungen hinterlassen können, die lebenslang für zusätzliche Bedürfnisse eingesetzt werden – etwa besondere Freizeitaktivitäten, Reisen oder individuelle

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Haustiere zu Weihnachten? Veterinäramt mahnt zu überlegter Entscheidung

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Enzkreis
08 December 2025
Hits: 17
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Zwischen Geschenkpapier und Weihnachtsglanz rückt ein Thema in den Fokus, das oft unterschätzt wird: Die Anschaffung eines Haustiers. Das Veterinäramt Pforzheim warnt vor spontanen Entscheidungen und erinnert daran, dass Tierwohl auch während der Feiertage höchste Priorität hat.

Veterinäramt Pforzheim: „Tiere sind keine Geschenke, sondern Verantwortung“

Die Weihnachtszeit ist traditionell eine Phase voller Überraschungen – doch ein Haustier sollte keine davon sein. Darauf weist das Veterinäramt Pforzheim eindringlich hin. Ein Tier zu verschenken mag im ersten Moment Freude auslösen, kann jedoch langfristig zu Problemen führen, wenn die zukünftigen Halterinnen und Halter nicht ausreichend vorbereitet sind.

„Die Entscheidung für ein Haustier sollte gut überlegt und nie spontan getroffen werden“, betont Dr. Gudrun Vollrath. Ein Tier bringe eine oft jahrzehntelange Verantwortung mit sich – emotional, zeitlich und finanziell.

Haustiere benötigen Bindung, Zeit und Artgenossen

Viele Tierarten – darunter Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel – sind soziale Lebewesen. Sie benötigen regelmäßig Kontakt zu Artgenossen und intensive Betreuung durch ihre Halter. „Nur durch häufigen Kontakt entsteht eine stabile Bindung, die Tiere brauchen, um sich wohlzufühlen“, erklärt Dr. Vollrath.

Gerade Familien sollten realistisch prüfen, ob Kinder dauerhaft in der Lage sind, sich um ein Tier zu kümmern. Erfahrungsgemäß übernehmen häufig die Eltern nach kurzer

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