Sidebar

PF-City
  • Regio-News
    • Pforzheim
      • Branchen Pforzheim
        • Eintragen
    • Enzkreis
      • Branchen Enzkreis
        • Eintragen
    • RSS-Feed-Reader
  • Branchenverzeichnis
    • Enzkreis
      • Eintragen
      • Birkenfeld
      • Eisingen
      • Engelsbrand
      • Friolzheim
      • Heimsheim
      • Illingen
      • Ispringen
      • Kämpfelbach
      • Keltern
      • Kieselbronn
      • Knittlingen
      • Königsbach-Stein
      • Maulbronn
      • Mönsheim
      • Mühlacker
      • Neuhausen
      • Neuenbürg
      • Neulingen
      • Niefern-Öschelbronn
      • Ölbronn-Dürrn
      • Ötisheim
      • Remchingen
      • Sternenfels
      • Straubenhardt
      • Tiefenbronn
      • Wiernsheim
      • Wimsheim
      • Wurmberg
    • Pforzheim Stadt
      • Eintragen
    • Karlsruhe (Stadtkreis)
      • Eintragen
    • Karlsruhe Landkreis
      • Eintrag
    • Böblingen Landkreis
      • Eintragen
    • Ludwigsburg (Landkreis)
      • Eintragen
    • Calw (Landkreis)
      • Eintragen

Reuchlinpreis 2025 in Pforzheim: Bedeutende Auszeichnung für Geisteswissenschaften

Details
pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 158

Der Reuchlinpreis der Stadt Pforzheim zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen im Bereich der Geisteswissenschaften. 2025 wird er im Theater Pforzheim verliehen – ein Fest für Wissenschaft und Erinnerungskultur im Zeichen des Renaissance-Humanisten Johannes Reuchlin.

Pforzheim. Seit 1955 ehrt die Stadt Pforzheim herausragende deutschsprachige Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften mit dem renommierten Reuchlinpreis. Die Auszeichnung wurde anlässlich des 500. Geburtstages von Johannes Reuchlin, dem bedeutendsten Sohn der Goldstadt und herausragenden Humanisten der Renaissance, gestiftet.

Der Preis wird alle drei Jahre in Kooperation mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen und ist mit derzeit 10.000 Euro dotiert (Stand 2018). Er zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus, die nicht nur fachlich exzellent sind, sondern auch zu einer vielfältigen Erinnerungskultur beitragen – ganz im Geist von Johannes Reuchlin.

Die Verleihung des Reuchlinpreises 2025 findet am Samstag, den 22. November 2025, um 11 Uhr im Großen Haus des Theaters Pforzheim statt. Die Veranstaltung wird vom Kulturamt der Stadt Pforzheim organisiert und ist ein wichtiger kultureller Höhepunkt mit überregionaler Bedeutung.

Nach der feierlichen Laudatio und der offiziellen Preisübergabe lädt die Stadt zu einem Empfang im Foyer des Theaters ein – eine Gelegenheit für Austausch und Begegnung im Zeichen der Wissenschaft und des kulturellen Erbes.

 

 

 

Read more: Reuchlinpreis 2025 in Pforzheim: Bedeutende Auszeichnung für Geisteswissenschaften

Pforzheim Galerie zeigt regionale Kunst vom 19. bis 21. Jahrhundert

Details
pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 151

Die Pforzheim Galerie verbindet Industriegeschichte mit einer vielfältigen Kunstlandschaft aus der Region und Südwestdeutschland. In der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan trifft historische Architektur auf Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler – von Carl Spitzweg bis zur zeitgenössischen Avantgarde.

Pforzheim. Die Pforzheim Galerie – offiziell „Städtische Galerie für regionale Kunst“ – zählt zu den wichtigsten Kulturinstitutionen der Region Nordschwarzwald. Untergebracht in den lichtdurchfluteten Räumen der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan in der Bleichstraße, bietet sie einen umfassenden Einblick in die regionale Kunstgeschichte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert.

Im Zentrum steht die städtische Kunstsammlung mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern, die entweder aus Pforzheim stammen oder in engem Bezug zur Region stehen. Besonders betont werden dabei Positionen aus dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Pforzheim – etwa von renommierten Künstlern wie Jürgen Brodwolf oder Ben Willikens.

Die Galerie sieht sich als Nachfolgerin der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Städtischen Galerie im Bohnenberger Schlössle. Ein bedeutendes Überbleibsel aus dieser Zeit: Carl Spitzwegs Werk Der Mineraloge, das heute den Auftakt der Dauerausstellung bildet. Diese bietet einen chronologischen Überblick über künstlerische Strömungen des 20. Jahrhunderts, dargestellt anhand regionaler Positionen.

Zu den präsentierten Künstlern gehören unter anderem:

  • Hans Meid

  • Richard Ziegler

  • Edmund Daniel Kinzinger

  • Erwin Aichele

  • Karl Abt

Read more: Pforzheim Galerie zeigt regionale Kunst vom 19. bis 21. Jahrhundert

Historische Esskultur im Stadtarchiv Pforzheim entdecken

Details
pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 141

Von alten Rezepten bis zur Besteckproduktion: Das Stadtarchiv Pforzheim lädt am 1. Dezember 2025 zu einer genussvollen Zeitreise in die Esskultur der Region ein – inklusive kleiner kulinarischer Kostproben.

Pforzheim – Was kam früher auf den Tisch in Pforzheim? Welche Rolle spielten Besteckhersteller der Region in der Esskultur? Und wie veränderten sich die kulinarischen Gewohnheiten über die Jahrhunderte? Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Archivführung „Aufgetischt – Archivführung durch die Pforzheimer Esskultur“ am 1. Dezember 2025 um 19 Uhr im Stadtarchiv Pforzheim.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“ des Schmuckmuseums Pforzheim (25.10.2025–19.04.2026) und findet in Zusammenarbeit mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim sowie dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim statt.

Die beiden Archivarinnen Andrea Binz-Rudek und Dr. Klara Deecke führen durch historische Quellen, darunter Kochbücher, Rezeptsammlungen, Unterlagen Pforzheimer Besteckwarenhersteller sowie Dokumente zur lokalen Gastronomie. Besucher erhalten so einen spannenden Einblick in die kulinarische Vergangenheit der Goldstadt.

Ein besonderes Highlight: Die Veranstaltung wird durch eine kleine kulinarische Bereicherung abgerundet, organisiert von der Löblichen Singergesellschaft und dem Förderverein.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – eine Anmeldung ist daher erforderlich:
 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 Tel. 07231 /

Read more: Historische Esskultur im Stadtarchiv Pforzheim entdecken

112 Jahre Dillweißenstein – Stadtteil mit eigener Identität

Details
pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 145

Vor 112 Jahren wurde Dillweißenstein nach Pforzheim eingemeindet. Was einst eine Notwendigkeit war, hat sich bis heute zu einer stabilen Verbindung mit starkem Eigenleben entwickelt – ein Stadtteil mit Charakter, Geschichte und Zukunft.

Pforzheim-Dillweißenstein – Bereits 112 Jahre sind vergangen, seit die einst selbstständige Gemeinde Dillweißenstein am 1. Januar 1913 in die Stadt Pforzheim eingegliedert wurde. Was damals aus wirtschaftlichem und infrastrukturellem Druck geschah, gilt heute als historisch bedeutsamer Meilenstein in der Stadtentwicklung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand Dillweißenstein vor großen Herausforderungen: Moderne Kanalisation, Energieversorgung und der Anschluss an das Straßenbahnnetz überforderten die Möglichkeiten der kleinen Gemeinde. Die Eingemeindung war für viele daher ein notwendiger Schritt – wenn auch nicht ohne emotionale Hürden.

Ein Gewinn für beide Seiten

Pforzheim profitierte ebenfalls: Besonders die Erschließung des Rodgebiets, das geologisch auf Dillweißensteiner Gemarkung lag, aber mehrheitlich Pforzheimer Eigentum war, konnte nun zentral geplant werden. Auch die Integration eines großen, unbelasteten Waldgebietes und der beliebte Davosweg stärkten das Erholungsangebot der Goldstadt.

Ein weiterer Vorteil: Die geplante Wasserkraftanlage im Nagoldtal konnte nun ohne langwierige Verhandlungen umgesetzt werden – ein Pluspunkt in Sachen moderner Energiegewinnung.

Oberbürgermeister Ferdinand Habermehl formulierte schon 1908 eine Denkschrift zur Eingemeindung, in der er Pforzheim und Dillweißenstein als gemeinsame Gewinner sah.

Read more: 112 Jahre Dillweißenstein – Stadtteil mit eigener Identität

Vom Kettenwerk zum Museum: Das Kollmar & Jourdan Haus

Details
pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 141

Einst "größte Kettenfabrik der Welt", heute Zentrum für Kunst, Bildung und Handwerk – das Kollmar & Jourdan Haus in Pforzheim zeigt, wie erfolgreicher Strukturwandel in einem historischen Industriegebäude gelingen kann.

Pforzheim – Wer heute das imposante Gebäude an der Bleichstraße betritt, ahnt vielleicht nicht sofort: Hier stand einst die größte Kettenfabrik der Welt. Die ehemalige Uhrkettenfabrik Kollmar & Jourdan AG, gegründet um die Wende zum 20. Jahrhundert, war ein industrielles Aushängeschild Pforzheims und gleichzeitig ein architektonisches Vorzeigeobjekt der damaligen Zeit.

Pionierbau und Industriegeschichte

Zwischen 1901 und 1910 erbaut, setzte das Gebäude neue Maßstäbe: eine moderne Skelettbauweise, ummantelte Stahlträger, ein eigenes Kraftwerk mit Kesselhaus – für die damalige Zeit ein Paradebeispiel innovativer Industriearchitektur. Eine Neujahrskarte um 1910 rühmte das Unternehmen stolz als „größte Kettenfabrik der Welt“.

Zerstörung und Wiederaufbau

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Werk schwere Schäden, insbesondere der nordöstliche Gebäudeflügel wurde zerstört. Nach dem Konkurs von Kollmar & Jourdan im Jahr 1977 wandelte man die einstige Fabrik in ein Büro- und Geschäftshaus um. Der Abriss des Kesselhauses mit Schornstein nahm dem Komplex einen Teil seines industriellen Charakters, doch seine ikonische Fassade mit hellgrünen Keramikfliesen und hellen Fensterstürzen blieb erhalten.

Neues Leben hinter alten Mauern

Heute hat das Haus in der

Read more: Vom Kettenwerk zum Museum: Das Kollmar & Jourdan Haus

More Articles …

  1. Stadtteil Würm: Eingemeindung nach Pforzheim 1971
  2. Pforzheimer Schlachthof: Vom Pflichtbetrieb zum Gewerbegebiet
  3. Geschichte und Wandel des Chemischen Untersuchungsamts Pforzheim
  4. Pforzheimer Stadttheater: Kulturzentrum mit langer Tradition

Subcategories

Enzkreis

Pforzheim

Page 207 of 263
  • Start
  • Prev
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • Next
  • End
  • Impressum
  • Sitemap
  • Cookie-Richtlinie
  • Datenschutzerklärung
  • Github
Bootstrap is a front-end framework of Twitter, Inc. Code licensed under MIT License. Font Awesome font licensed under SIL OFL 1.1.