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Altstädter Brücke Pforzheim: Geschichte eines Flussübergangs

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pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 171

Von der römischen Furt bis zur Brückeneinweihung 1954: Die Altstädter Brücke in Pforzheim war über Jahrhunderte ein zentraler Ort der Stadtentwicklung und erzählt spannende Kapitel der Stadtgeschichte – von Industrie, Krieg und Wiederaufbau.

Altstädter Brücke in Pforzheim – Vom römischen Übergang zur modernen Verbindung

PFORZHEIM. Die Altstädter Brücke ist mehr als nur ein Verkehrsbauwerk – sie ist ein Zeugnis von über 2000 Jahren Stadtgeschichte. Bereits die Römer nutzten die Furt durch die Enz, an der um das Jahr 90 n. Chr. der Ort PORTUS entstand – die Keimzelle des heutigen Pforzheims.

Die Altstadt, mit der Martinskirche als religiösem Zentrum, entwickelte sich in unmittelbarer Nähe des Übergangs über die Enz. Der strategische Flussübergang war über Jahrhunderte hinweg entscheidend für Handel, Militär und Stadtentwicklung.

Holz, Eisen und Zerstörung – Der Wandel der Brücke

Ab 1383 ist eine hölzerne Brücke an dieser Stelle bezeugt. Sie wurde regelmäßig durch Hochwasser zerstört und musste mehrfach erneuert werden. 1880 ersetzte die Pforzheimer Firma Gebrüder Benckiser die Holzkonstruktion durch eine Eisenbrücke – ein moderner Schritt für die damalige Zeit.

Fabrikantenvillen und Wasserkraft

In unmittelbarer Nähe zur Brücke ließ sich um 1820 der Tuchfabrikant Samuel Finkenstein eine klassizistische Villa errichten. Das Anwesen lag auf der sogenannten „Insel“, einem parkartigen

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Waisenhausplatz Pforzheim: Vom Kloster zum Kulturforum der Goldstadt

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pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 156

Vom Nonnenkloster über das erste Waisenhaus Baden-Württembergs bis hin zum kulturellen Zentrum – der Waisenhausplatz in Pforzheim erzählt bewegte Geschichte, geprägt von Aufbau, Zerstörung und Wiedergeburt.

Pforzheim – Der heutige Waisenhausplatz im Herzen Pforzheims ist ein Ort mit tief verwurzelter Geschichte. Was einst als spirituelles Zentrum begann, wurde im Laufe der Jahrhunderte zur Keimzelle industrieller Innovation – und schließlich zum kulturellen Mittelpunkt der Nachkriegszeit.

Bereits 1257 ist in der Inselvorstadt ein Dominikanerinnenkloster urkundlich erwähnt. Bis zu seiner Auflösung 1564 war es das größte und reichste Kloster der Stadt und bot rund 50 Nonnen ein Zuhause. Archäologische Grabungen im Jahr 1986 brachten bedeutende Funde dieses Klosterlebens ans Licht.

Nach der Reformation wandelte sich der Ort: Im frühen 18. Jahrhundert, genauer 1714, gründete Markgraf Carl Wilhelm das Landeswaisen-, Zucht- und Tollhaus zur Nutzung der ehemaligen Klosteranlagen. Ein Meilenstein in der Stadtgeschichte folgte 1767, als Markgraf Karl Friedrich die "Manufaktur für Uhren und feine Stahlwaren" etablierte. Drei französischsprachige Unternehmer legten hier den Grundstein für die spätere Schmuckindustrie – Pforzheim wurde zur „Goldstadt“.

Ein Blick in das Jahr 1920 zeigt den Waisenhausplatz als kleinsten der drei zentralen Stadtplätze, gesäumt vom gleichnamigen Waisenhaus und einem mittelalterlichen Badhaus. Der Waisenhausbrunnen diente als Erfrischungspunkt für die Bürgerinnen und

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Schlossberg Pforzheim: Vom mittelalterlichen Machtzentrum zur kulturellen Erinnerungsstätte

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Pforzheim
19 July 2025
Hits: 174

Zwischen romanischer Sakralkunst und Kriegsruinen: Der Schlossberg in Pforzheim erzählt von Fürstengräbern, der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem behutsamen Wiederaufbau. Heute steht er für Geschichte, Gedenken und Kultur in der Goldstadt.

Der Pforzheimer Schlossberg – das historische Herzstück der Stadt – war über Jahrhunderte hinweg ein zentraler Ort für Macht, Religion und Kultur. Bereits um 1067 erwähnt, diente die Anhöhe an der Enz zunächst als strategischer Standort einer salischen Turmhügelburg. Kaiser Heinrich IV. unterzeichnete hier eine bedeutende Urkunde. Diese frühe Anlage entwickelte sich später zur markgräflichen Residenz.

Im Zentrum: die Schloss- und Stiftskirche St. Michael, ein Bauwerk mit romanischen, gotischen und spätgotischen Elementen (1250–1470). Sie war nicht nur ein Gotteshaus, sondern ab 1538 auch Grablege des Hauses Baden. Besonders eindrucksvoll sind bis heute die Renaissance-Epitaphien im Stiftschor.

Zerstörung und Wiederaufbau

Am 23. Februar 1945 traf Pforzheim ein verheerender Luftangriff, bei dem auch die Schlosskirche nahezu vollständig zerstört wurde. Dachstuhl und Gewölbe stürzten ein, Kapellen und Sakristeien wurden vernichtet – ein schwerer Verlust für das kulturelle Erbe der Stadt.

Bereits 1946 initiierte die Stiftung der Freunde der Schlosskirche den Wiederaufbau. Unter Mitwirkung bekannter Künstler wie Jürgen Weber (Bronzeportal, 1959) sowie der Glasmaler Klaus Arnold, Valentin Feuerstein und Karl Crodel erhielt die

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Leopoldplatz Pforzheim: Vom Schmuckzentrum zum Stadtmittelpunkt

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Pforzheim
19 July 2025
Hits: 180

Vom prächtigen Industriehaus bis zum modernen „Goldenen Adler“ – der Leopoldplatz in Pforzheim erzählt die Geschichte einer Stadt, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg neu erfand und ihre historische Identität dennoch bewahrt.

Pforzheim – Der Leopoldplatz im Wandel der Zeit

Der Leopoldplatz zählt zu den bedeutendsten städtischen Plätzen Pforzheims und ist heute das pulsierende Geschäftszentrum der Innenstadt. Doch hinter den modernen Fassaden und Geschäftsgebäuden verbirgt sich eine bewegte Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht – geprägt von Architektur, Zerstörung, Wiederaufbau und Innovation.

Bereits um 1854 zierten herrschaftliche Stadtvillen den Platz, wie das Bohnenberger Schlössle oder die Villa Gülich, errichtet von erfolgreichen Schmuckfabrikanten wie Theodor Bohnenberger und Georg Dennig. Diese Villen unterstrichen schon früh die wirtschaftliche Bedeutung Pforzheims als „Goldstadt“.

Ein Meilenstein war das Industriehaus von 1926, das als erstes Hochhaus Pforzheims zur Ständigen Musterausstellung der Schmuck- und Uhrenindustrie diente. Konzipiert wurde es vom Karlsruher Architekten Karl Schradin in Zusammenarbeit mit dem bekannten Jugendstil-Architekten Hermann Billing. Direkt daneben befand sich das Hansahaus, das 1921 im eleganten Art-Déco-Stil eröffnet wurde. Hier präsentierten Aussteller ihre Kollektionen – jedoch nur für Facheinkäufer.

In unmittelbarer Nähe lag das traditionsreiche Hotel Post, ein beliebter Treffpunkt für Schmuckeinkäufer. Gleich daneben das prächtige Jugendstilgebäude Goldener Adler, das zwischen

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Pforzheims Marktplatz im Wandel: Vom mittelalterlichen Zentrum zur modernen Stadtmitte

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Pforzheim
19 July 2025
Hits: 153

Was einst Zentrum der mittelalterlichen Neustadt war, wurde 1945 fast vollständig zerstört – und doch ist der Pforzheimer Marktplatz heute lebendiger denn je. Ein Blick auf Geschichte und Wiederaufbau des wichtigsten Platzes der Stadt.

Pforzheim. Der Marktplatz war über Jahrhunderte Herz und Mittelpunkt der Goldstadt – geprägt von prachtvoller Architektur, historischen Bauten und städtischem Leben. Die Zerstörung durch den verheerenden Luftangriff am 23. Februar 1945 ließ von dieser Pracht kaum etwas zurück. Doch Pforzheim baute wieder auf – modern, funktional und mit neuem Selbstverständnis.

Historisches Zentrum seit dem 12. Jahrhundert

Der Marktplatz entstand als Zentrum der staufischen Neustadt im 12. Jahrhundert. Ein markantes Bauwerk war der Marktbrunnen an der Nordseite, der 1548 ein Standbild erhielt und nach Markgraf Ernst benannt wurde. Über Jahrhunderte hinweg diente er als städtischer Treffpunkt und messtechnischer Mittelpunkt.

Bis zum Zweiten Weltkrieg prägten eindrucksvolle Gebäude das Bild des Platzes. Dazu zählten das Rathaus im Neorenaissancestil von Stadtbaumeister Alfons Kern, das Geschäftshaus Beckh am Markt mit Gastwirtschaft, entworfen vom bekannten Jugendstilarchitekten Hermann Billing, sowie die Warenhäuser Wronker & Co. und Geschwister Knopf, deren Jugendstilfassaden das westliche Platzbild bestimmten.

Zerstörung 1945 und Neuanfang

Am 23. Februar 1945 wurde der gesamte Marktplatz durch Bombenangriffe schwer beschädigt. Das historische Rathaus, die

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