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Goldschmiedeschulplatz Pforzheim: Wandel durch die Zeit

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pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 134

Vom kunstvollen Klassizismus bis zur modernen Architektur: Der Goldschmiedeschulplatz in Pforzheim erzählt eine bewegende Geschichte zwischen Zerstörung, Wiederaufbau und kultureller Identität. Ein Rückblick auf den historischen und heutigen Stellenwert eines der bedeutendsten Orte der Goldstadt.

Pforzheim – Der Goldschmiedeschulplatz in Pforzheim war einst ein Ort der Bildung, Kultur und handwerklichen Meisterschaft. Vor dem Zweiten Weltkrieg prägten das klassizistische Gebäude der Goldschmiedeschule sowie der prunkvolle Saalbau am Stadtgarten das Bild des Platzes. Heute steht an ihrer Stelle das international bekannte Reuchlinhaus – ein Denkmal moderner Architektur und kulturelles Zentrum der Stadt.

Bereits 1874–77 wurde an der Jahnstraße ein repräsentativer Schulbau errichtet, der ab 1912 zur Heimat der renommierten Goldschmiedeschule wurde. Diese galt lange als Ausbildungsstätte für die berühmten Pforzheimer Schmuckgestalter. Doch der verheerende Luftangriff vom 23. Februar 1945 zerstörte das Gebäude nahezu vollständig. Nur Teile der Umfassungsmauern überstanden die Bombennacht – bis auch diese in der Nachkriegszeit verschwanden.

Parallel dazu war der Stadtgarten mit dem Saalbau ein Zentrum kulturellen Lebens. Zwischen 1897 und 1900 errichtet, entstand nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfons Kern ein prachtvoller Bau im Neorenaissancestil. Auch er fiel dem Krieg zum Opfer.

Der Neubeginn kam 1961: Das Reuchlinhaus – entworfen von Manfred Lehmbruck – steht heute als Symbol für Pforzheims

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Emma-Jaeger-Bad: Von der Badeanstalt zum Kreativzentrum

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pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 131

Das Emma-Jaeger-Bad ist ein Pforzheimer Wahrzeichen mit Geschichte. Einst gestiftet von einer wohltätigen Kaufmannsgattin, beherbergt es heute das kreative Herz der Stadt – das EMMA-Kreativzentrum. Ein Blick zurück auf über 100 Jahre wechselvoller Geschichte.

Pforzheim. Mitten in Pforzheim, am Ufer der Enz, steht ein geschichtsträchtiges Gebäude, das heute unter dem Namen EMMA-Kreativzentrum bekannt ist. Ursprünglich als erste städtische Badeanstalt errichtet, wurde es durch eine großzügige Stiftung der Kaufmannsgattin Emma Jaeger (1830–1900) möglich.

1911: Ein Stadtbad mit Stil und Weitblick

Das nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfred Roepert erbaute Emma-Jaeger-Bad wurde 1911 eröffnet. Es war mehr als nur ein Schwimmbad – es war ein Ort der Gesundheit, Hygiene und Erholung. Mit zwei separaten Schwimmhallen für Männer und Frauen, Schwitz-, Dampf- und Wannenbädern, medizinischen Anwendungen und sogar einem Hundebad setzte es Maßstäbe für seine Zeit.

Besonders auffällig war der hochaufragende Turm, der als Hochbehälter für die Wasserversorgung diente. Die reich gegliederte Fassade im Stil der Neorenaissance verlieh dem Gebäude einen repräsentativen Charakter, der bis heute erhalten blieb.

Inselvorstadt: Flüsse, Gerber und Geschichte

Rund um das Bad erstreckte sich die historische Inselvorstadt, geprägt von alten Mühlen, Stadtbächen und Gerbereien. Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein war die Gerberei ein wichtiger Wirtschaftszweig Pforzheims. Einfache hölzerne Lauben

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Luisenstraße & Berliner Straße: Schmuckviertel Pforzheims einst und jetzt

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Pforzheim
19 July 2025
Hits: 145

Zwischen Jugendstilschmuck, Pionierinnen wie Bertha Benz und Kriegszerstörung hat das ehemalige „Millionenviertel“ von Pforzheim bewegte Zeiten erlebt. Heute erinnern nur noch wenige Spuren an die einstige Blütezeit – ein Rückblick auf Luisenstraße und Berliner Straße zwischen 1849 und heute.

Pforzheim. Wer heute durch die Luisenstraße oder Berliner Straße in Pforzheim spaziert, ahnt kaum, dass er sich auf geschichtsträchtigem Boden bewegt. Wo heute moderne Wohn- und Geschäftshäuser stehen, befand sich einst das Herz der Pforzheimer Schmuckindustrie – das sogenannte „Millionenviertel“.

Das Schmuckviertel um 1900 – Glanzzeit mit Jugendstil

Um die Jahrhundertwende entwickelte sich das Viertel zwischen Luisen-, Tunnel- und Durlacher Straße rasant. Der Bahnhof brachte neue Verbindungen, und mit ihm florierte die Schmuckindustrie. In der Luisenstraße 52 etwa residierte Theodor Fahrner, einer der erfolgreichsten Hersteller von Jugendstilschmuck. Seine Firma vereinte Designer, Fabrikation und das eigene Wohnhaus unter einem Dach. Bereits 1909 wurde das Anwesen erweitert.

Typisch für die Gegend war die Durchmischung von Wohnhäusern der Fabrikanten und angrenzenden Werkstätten – eine urbane Struktur, die sich als äußerst produktiv erwies und dem Viertel den Beinamen „Millionenviertel“ einbrachte.

Bertha Benz – Automobilgeschichte mit Pforzheimer Wurzeln

Nur wenige Jahre zuvor, 1888, schrieb Bertha Benz Geschichte: In einem Patent-Motorwagen ihres Mannes Karl Benz unternahm sie die

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Benckiserpark Pforzheim: Vom Eisenwerk zur grünen Oase

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Pforzheim
19 July 2025
Hits: 150

Wo einst Eisen verarbeitet wurde, spazieren heute Familien, Jugendliche und Senioren: Der Benckiserpark in Pforzheim hat eine bewegte Vergangenheit – von industrieller Innovation bis hin zur städtischen Naherholung. Eine historische Spurensuche mitten in der Goldstadt.

Pforzheim. Der Benckiserpark im Herzen Pforzheims ist heute eine grüne Oase – doch seine Wurzeln reichen tief in die Industriegeschichte der Stadt zurück. Was vielen Spaziergängern heute nicht mehr bewusst ist: Hier wurde einst Eisen geschmiedet und Stadtentwicklung geschrieben.

Bereits im 18. Jahrhundert entstand auf dem Gelände ein Eisenwerk, das später unter dem Namen Gebrüder Benckiser bekannt wurde. Die Firma entwickelte sich zum größten Industrieunternehmen Pforzheims und wurde für ihre Eisenbrücken und Versorgungssysteme im In- und Ausland geschätzt.

Rund um das Werk befanden sich prächtige Gebäude – allen voran die Villa der Familie Benckiser, erbaut vor 1790 im klassizistischen Stil. Ihr weitläufiger Garten bildete die Grundlage für den heutigen Benckiserpark. 1918 überließ die Familie den Park der Stadt mit der Auflage, ihn dauerhaft als öffentliche Grünfläche zu erhalten.

Ein markantes Relikt dieser Epoche ist der Benckiserbrunnen, gegossen im Jahr 1875 im hauseigenen Werk – ein Kunstwerk aus Eisen und Symbol für die damalige Wasserversorgung Pforzheims.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich das Areal grundlegend. Die zerstörte

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Pforzheims Blumenhof: Geschichte eines besonderen Stadtorts

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pforzheim-city.de
Pforzheim
19 July 2025
Hits: 152

Vom barocken Kloster über den Jugendstil bis zur modernen Architektur der 1950er – der Blumenhof in Pforzheim ist ein Ort mit vielschichtiger Geschichte. Wie der Dreiflüssebrunnen, das Barfüßerkloster und markante Verwaltungsbauten über die Jahrhunderte das Stadtbild geprägt haben, zeigt dieser historische Rückblick.

Blumenhof in Pforzheim – Historischer Wandel eines Stadtquartiers

Der Blumenhof im Zentrum Pforzheims ist weit mehr als nur ein Platz mit Sitzgelegenheiten und Durchgangswegen – er ist ein Ort mit historischer Tiefe, architektonischer Vielfalt und städtischem Wandel.

Bereits um das Jahr 1270 begann hier der Bau des Franziskaner- oder Barfüßerklosters. Diese Klosteranlage prägte das Viertel jahrhundertelang. Der heute noch bekannte Name „Barfüßergasse“ erinnert daran. Das Kloster brachte zwei bedeutende Gelehrte hervor: Konrad Pellikan und Sebastian Münster. Nach der Zerstörung 1689 nutzten verschiedene Religionsgemeinschaften die verbliebenen Gebäudeteile.

Im frühen 20. Jahrhundert dominierte das großherzoglich-badische Bezirksamt das Gebiet. 1903 im Jugendstil errichtet, galt es als erstes badisches Staatsbauwerk dieser Art. Der Bruchsaler Bezirksbauinspektor Emil Lang ließ sich vom Rathaus in Basel inspirieren. Künstler wie Hellmuth Eichrodt aus Karlsruhe verliehen dem Gebäude mit Wandmalereien besonderen Ausdruck.

1935 wurde mit dem Dreiflüssebrunnen ein neuer Akzent gesetzt. Gestiftet von Fabrikant Eberhard Wieland, symbolisieren drei Figuren die Flüsse Enz, Nagold und Würm – ein Werk

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