Ispringen

Ispringen ist eine Gemeinde im Enzkreis mit etwa 6.000 Einwohnern. Die Gemeinde liegt circa 4 km nördlich von Pforzheim und verfügt über gute Verkehrsverbindungen, darunter die Stadtbahn S5 und Buslinien.

Thomas Zeilmeier wurde 2017 zum Bürgermeister gewählt und der Gemeinderat besteht aus Mitgliedern der LMU, FWI, SPD und CDU. Das Wappen von Ispringen zeigt eine goldene Schafschere auf rotem Grund und erinnert an die Herren von Neidlingen.

Die Wirtschaft in Ispringen ist diversifiziert und umfasst Unternehmen aus den Bereichen Metallbau, Elektronik, Schmuck, Bäckereien und Gastronomie. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die

Am 9. Mai können sich Besucher in der Pforzheimer Innenstadt kostenlos vor einem Blumenherz fotografieren lassen.

Am Samstag, 9. Mai, findet in der Fußgängerzone der Pforzheimer Innenstadt eine Fotoaktion zum Muttertag statt. Besucherinnen und Besucher haben von 10 bis 15 Uhr die Möglichkeit, sich vor einem 3 x 3 Meter großen Blumenherz fotografieren zu lassen.

Das aufgenommene Foto wird direkt vor Ort ausgedruckt. Es kann mit einem individuellen Muttertagsgruß versehen und kostenlos mitgenommen werden.

Die Aktion ist Teil der Veranstaltungsreihe „Lenz an der Enz“. Diese belebt die Pforzheimer Innenstadt noch bis Ende Mai unter anderem mit 1,90 Meter großen Giganttulpen sowie weiteren Aktionen.

Alle Interessierten sind eingeladen, an der Fotoaktion teilzunehmen und einen persönlichen Gruß zum Muttertag zu gestalten.

#Pforzheim #Muttertag #Innenstadt #Event #LenzAnDerEnz #BadenWürttemberg



Was passiert bei der Aktion in Pforzheim am 9. Mai?
Besucher können sich vor einem 3 x 3 Meter großen Blumenherz fotografieren lassen und das Bild direkt ausgedruckt mitnehmen.

Wann findet die Fotoaktion statt?
Die Aktion findet am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 15 Uhr statt.

Wo genau wird die Aktion durchgeführt?
Die Fotoaktion findet in der Fußgängerzone der Pforzheimer Innenstadt statt.

Ist die Teilnahme kostenpflichtig?
Nein, das Foto wird kostenlos erstellt

 

In der Ortsmitte von Hohenwart ist ein neuer Spielplatz für Kleinkinder entstanden. Ergänzend sind weitere Maßnahmen zur Aufwertung des Ortsbilds umgesetzt oder geplant.

Neuer Kleinkindspielplatz in Hohenwart eröffnet
In der Ortsmitte von Hohenwart wurde ein neuer Kleinkindspielplatz eingerichtet. Die Anlage befindet sich in einer Grünfläche, auf der im Winter der Weihnachtsbaum und im Frühling der Maibaum stehen.

Der neue Spielbereich umfasst eine Sandlandschaft mit verschiedenen Spielangeboten. Zur Ausstattung gehören ein Bagger, ein Sieb und eine Sandrutsche. Ein Sonnensegel bietet Schutz, sodass Kinder dort buddeln, bauen und experimentieren können.

Der Ortschaftsrat legte zudem Wert auf inklusive Spielmöglichkeiten. Zwei entsprechende Spielgeräte wurden eingeplant. Ortsvorsteher Siegbert Morlock erklärt, dass diese das gemeinsame Spielen fördern und für Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen zugänglich sind. Es handelt sich um ein Kugellabyrinth sowie das Spiel „Vier Gewinnt“. Für diese wurden gezielt Mittel aus dem Ortschaftsrat bereitgestellt.

Morlock bedankt sich beim Grünflächen- und Tiefbauamt sowie bei den Technischen Diensten der Stadt Pforzheim. Beide Stellen hätten die Ideen aufgenommen und umgesetzt.

Die Ortsverwaltung und der Ortschaftsrat verfolgen das Ziel, Hohenwart weiter aufzuwerten. Im vergangenen Jahr wurde am Dorfbrunnen ein Trinkbrunnen installiert. Zudem wurde die Beleuchtung modernisiert, die nun auch den Weihnachts-

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Das Schmuckmuseum Pforzheim passt Öffnungszeiten an und schränkt wegen Umbauarbeiten zeitweise den Zugang zu Sammlungen ein.


Das Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus hat seine Öffnungszeiten geändert. Aufgrund einer angespannten Personalsituation ist das Museum bis auf Weiteres mittwochs bis sonntags geöffnet. Montags und dienstags bleibt es geschlossen.

Am Ostermontag, 6. April, ist das Museum ebenfalls geschlossen.

Wegen Ausstellungsumbaus kommt es zu weiteren Einschränkungen. Das Obergeschoss der historischen Sammlung ist vom 8. April bis 16. Mai nicht zugänglich. Die moderne Sammlung ist vom 22. April bis 16. Mai geschlossen.

Während dieser Zeit bleiben Teile der Ausstellung weiterhin geöffnet. Zugänglich sind das Untergeschoss der historischen Sammlung mit Exponaten von der Antike bis zur Renaissance sowie die Ringsammlung. Ebenfalls geöffnet sind die Ausstellung »Was ist Schmuck?« mit ethnografischer Sammlung und die Präsentation zur Geschichte der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie.

Der Eintritt ist während der Einschränkungen ermäßigt.

Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein Spezialmuseum zur Geschichte des Schmucks. Es basiert auf Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert und zeigt rund 2.000 Exponate aus fünf Jahrtausenden. Dazu gehören Schmuckstücke aus der Antike, dem Barock, dem Jugendstil sowie moderne Arbeiten.

Zu den Schwerpunkten zählen Sammlungen aus der griechischen und etruskisch-römischen Antike, der Renaissance und dem Jugendstil.

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Die Stadt Pforzheim warnt vor gefälschten E-Mails, die im Namen der Zentralen Vergabestelle versendet werden. Unternehmen sollen nicht reagieren.

Die Stadt Pforzheim warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. Mehrere Firmen haben entsprechende Hinweise gemeldet.

Die E-Mails werden im Namen der Zentralen Vergabestelle der Stadt Pforzheim versendet. Darin werden Unternehmen aufgefordert, Rechnungen, offene Posten oder ausstehende Forderungen zu prüfen und Rückmeldungen an die Absender zu geben.

Nach Angaben der Stadt stammen diese E-Mails nicht von der Stadt Pforzheim. Die Zentrale Vergabestelle versendet keine derartigen Nachrichten.

Die Stadt weist darauf hin, dass Absenderangaben in E-Mails manipuliert sein können. Dies gilt auch dann, wenn die Nachrichten scheinbar von bekannten Auftraggebern oder Auftragnehmern stammen.

Offizielle E-Mail-Adressen der Stadt Pforzheim enden auf „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.“ oder verwenden Funktionsadressen wie „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.“.

Empfängerinnen und Empfänger sollen auf solche E-Mails nicht reagieren und keine Informationen weitergeben.

 


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