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Privathaushalte können Schadstoffe am Samstagvormittag an der Kulturhalle abgeben.


In Remchingen-Wilferdingen findet am Samstag, 31. Januar, eine Samstags-Schadstoffsammlung statt. Die Annahme erfolgt von 8 bis 12 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Kulturhalle. Darauf weist das Amt für Abfallwirtschaft hin.

Angenommen werden Schadstoffe aus privaten Haushalten. Dazu zählen unter anderem Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Farben, Lacke sowie Leuchtstoffröhren. Die Sammlung dient der umweltgerechten Entsorgung problematischer Abfälle, die nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.

Nicht angenommen werden alte Medikamente. Diese sind weiterhin über die Restmülltonne zu entsorgen. Die Abgabe ist auf haushaltsübliche Mengen beschränkt und richtet sich ausschließlich an private Haushalte.

 


#Remchingen #Wilferdingen #Schadstoffsammlung #Abfallwirtschaft #Umweltschutz

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Arbeiten an der Dobler Straße gehen weiter, Durchgangsverkehr bleibt gesperrt.


Die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt Schwann treten in eine neue Phase. Seit Mittwoch, 14. Januar 2026, laufen die Arbeiten im dritten Bauabschnitt der Dobler Straße wieder. Der Kreisverkehr in Schwann ist inzwischen wieder freigegeben.

Aktuell werden im Bereich vom Kreisverkehr bis zur Apotheke beidseitig die Gehwege gepflastert. Ab Montag, 26. Januar 2026, beginnt der nächste Schritt: Der Fahrbahnbelag wird vom aktuellen Bauende bis zur Mähfeldstraße abgefräst. Der Kreuzungsbereich Mähfeldstraße–Murgstraße bleibt zunächst ausgespart und weiterhin für den Anliegerverkehr sowie für den Busverkehr der Linie 716 offen.

Mit dem Abfräsen der Fahrbahn startet zugleich der vierte Bauabschnitt der Dobler Straße, die Teil der Landesstraße 339 ist. Dieser Abschnitt erstreckt sich vom Bereich der Apotheke über die Einmündung der Marktstraße bis kurz vor die Kreuzung Mähfeldstraße–Murgstraße. Nach dem aktualisierten Bauzeitenplan der ausführenden Firma Hirschberger & Kusterer ist für diesen Bauabschnitt ein Zeitraum von etwa sechs Monaten vorgesehen. Die Arbeiten sollen von Februar bis August 2026 dauern.

Der Durchgangsverkehr in Richtung Schwanner Warte bleibt ab dem Kreisverkehr Hauptstraße weiterhin vollständig gesperrt. Der Anliegerverkehr zum Kindergarten und zur Apotheke ist im unteren Abschnitt als Sackgasse möglich. Im oberen Abschnitt wird die

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Gemeinsame Ausstellung von Roland Schmid und Laura Peterlik in Feldrennach und Conweiler.


Die Gemeinde Straubenhardt präsentiert am Mittwoch, 29. Januar, erneut Kunst in ihren Rathäusern. Grundlage ist der zweite Aufruf „Ihre Kunst für Straubenhardter Rathäuser“. Aus zahlreichen Einsendungen wurden Werke des Kunstmalers und Illustrators Roland Schmid aus Feldrennach sowie der Kunstpädagogin und Illustratorin Laura Peterlik aus Langenalb ausgewählt.

Roland Schmid lebt seit über 30 Jahren in Feldrennach. Er war drei Jahrzehnte als Wandmaler tätig und betreibt seit mehr als 20 Jahren ein Atelier in Straubenhardt. Sein künstlerisches Spektrum umfasst Wandmalereien, Airbrush-Arbeiten, Bildgeschichten, Karikaturen und Cartoons sowie freie Werke in Acryl, Öl und Aquarell. Seine Wandgemälde sind auf die Gestaltung von Atmosphären ausgerichtet und finden sich unter anderem in Schwimmhallen, Gastronomiebereichen, Hotelfoyers und Fassaden. Ausgewählte Arbeiten von Roland Schmid sind nun im Rathaus Feldrennach zu sehen.

Laura Peterlik wuchs in Conweiler auf und lebt nach ihrem Studium der Kunstpädagogik wieder in Langenalb. Ihre Arbeiten entstehen überwiegend in Aquarell sowie in Mischtechniken mit Ölkreide, Pastell und Fineliner. Neben freien Illustrationen gestaltet sie Landschaften und Porträts. Seit 2024 unterrichtet sie im Haus der Familie Kurse für Kinder und Erwachsene in den Bereichen Keramik, Aquarell und Illustration. Die Verbindung von

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Neue Regeln verpflichten Halter von Freigängerkatzen zu Kastration und Registrierung.


Zum 1. Mai 2026 tritt die vom Gemeinderat beschlossene Katzenschutzverordnung in Kraft. Ziel der Regelung ist es, den Schutz freilebender Katzen zu verbessern und das Leiden der Tiere nachhaltig zu verringern.

Freilebende Katzen sind häufig schlechten Lebensbedingungen ausgesetzt und besonders anfällig für Krankheiten. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten im öffentlichen Raum sowie mit der heimischen Tierwelt. Einen wesentlichen Anteil an der Entstehung verwilderter Katzenpopulationen haben nicht kastrierte Freigängerkatzen aus Privathaushalten.

Die Katzenschutzverordnung verpflichtet Halterinnen und Halter von Freigängerkatzen künftig dazu, ihre Tiere kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Mit der Kastrationspflicht soll eine unkontrollierte Vermehrung verhindert werden.

Die Kennzeichnung der Katzen kann durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip erfolgen und wird von Tierärztinnen und Tierärzten vorgenommen. Die anschließende Registrierung ist kostenfrei möglich, unter anderem bei Findefix, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, oder bei Tasso e.V.

Mit dem Inkrafttreten der Verordnung soll die Situation freilebender Katzen langfristig verbessert und ein aktiver Beitrag zum kommunalen Tierschutz geleistet werden.


#Katzenschutzverordnung #Tierschutz #Freigängerkatzen #Kastration #Katzen

 

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Vortrag am 4. Februar thematisiert Alltag, Sicherheit und Mobilität älterer Menschen.


Im Infocafé Knittlingen steht am Mittwoch, 4. Februar, das Thema „Leben mit Gehbehinderung“ im Mittelpunkt. Beginn der Veranstaltung ist um 14:30 Uhr. Der Vortrag richtet sich insbesondere an ältere Menschen, deren Mobilität im Alltag eingeschränkt ist.

Referent ist Wolfram Scheffbuch, Sozialarbeiter bei der Beratungsstelle für Hilfen im Alter in Mühlacker. Er erläutert, wie sich Gehbehinderungen auf alltägliche Tätigkeiten auswirken und welche Herausforderungen sich innerhalb und außerhalb der eigenen Wohnung ergeben. Dabei geht es unter anderem um typische Gefahrenquellen und Stolperfallen im Wohnumfeld sowie um einfache bauliche und organisatorische Anpassungen, die mehr Sicherheit und Komfort ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mobilität außerhalb des Hauses. Thematisiert werden Möglichkeiten und Grenzen für gehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum sowie die Entlastung durch Fahr- und Lieferdienste. Ergänzend gibt der Referent einen Überblick über Nachteilsausgleiche für schwerbehinderte Menschen mit den Merkzeichen „G“ und „aG“.

Das Infocafé ist eine gemeinsame Veranstaltung des Krankenpflegevereins, des Seniorentreffs und der Beratungsstelle für Hilfen im Alter. Es findet mehrmals im Jahr mit wechselnden Themen aus den Bereichen Gesundheit, Altenhilfe und Sozialrecht statt. Veranstaltungsort ist die Cafeteria der Fauststadt-Seniorenwohnanlage in der Stephan-Gerlach-Straße 2 in Knittlingen.

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