Straubenhardt informiert über den aktuellen Stand der Großbaustelle in Schwann: Anpassungen der Umleitung, neue Bauabschnitte und aktuelle Verkehrsregelungen.

Straubenhardt-Schwann – Der Ausbau der Ortsdurchfahrt in Schwann schreitet planmäßig voran. Die seit Januar 2025 laufenden Bauarbeiten an der Hauptstraße (L 565) und Dobler Straße (L 339) werden voraussichtlich bis Frühjahr 2027 dauern. Ziel ist es, die Ver- und Entsorgungsleitungen zu erneuern, Fahrbahnen und Gehwege grundlegend zu sanieren und die Verkehrssicherheit zu verbessern.

Aktuell befinden sich die Tiefbauarbeiten im dritten Bauabschnitt auf Höhe Dobler Straße Nr. 3. Hier werden Rohr- und Kabelgräben geöffnet, alte Wasserleitungen ersetzt und der Innenbereich des Kreisverkehrs erneuert. Aufgrund der Lieferzeiten für Spezialpflaster und Bordsteine wird der Verkehr ab Ende September zunächst provisorisch durch den Kreisverkehr geführt, bevor es zu einer weiteren Vollsperrung kommt, um die Asphaltdecke und den neuen Kreisel fertigzustellen.

Für die Verkehrsteilnehmenden gilt derzeit eine angepasste Umleitungsführung:

  • Die östliche Umleitung führt über Birkenfeld – B294 – Dobel – Herrenalb – Marxzell – Straubenhardt.

  • Die westliche Umleitung führt von Straubenhardt über Marxzell – Herrenalb – Dobel – B294 – Birkenfeld.

Die Zufahrt zur Apotheke und zum Kindergarten in Schwann bleibt trotz Bauarbeiten weiterhin gewährleistet. Buslinien 716 und 916 fahren während der Sperrungen über geänderte Routen, Ersatzhaltestellen sind

Große Aufregung, bunte Lieder und liebevolle Begrüßung: Die Grundschule Feldrennach hat ihre neuen Erstklässler feierlich eingeschult.

Feldrennach – Für 24 Mädchen und Jungen begann am Donnerstag, 18. September 2025, ein ganz neuer Lebensabschnitt: Sie wurden feierlich an der Grundschule Feldrennach eingeschult.

Der Tag startete mit einem festlichen Einschulungsgottesdienst in der Stephanskirche Feldrennach, gestaltet von Pfarrer Matthias Gerlach, musikalisch begleitet von seiner Frau am Keyboard. Die Kinder erhielten Gottes Segen für ihre bevorstehende Schulzeit.

Im Anschluss wartete in der festlich geschmückten Turnhalle ein buntes Programm auf die Schulanfängerinnen und Schulanfänger. Die älteren Klassen begrüßten ihre neuen Mitschüler mit fröhlichen Liedern wie „Einfach spitze, dass ihr da seid“ und „Seid willkommen“. Die Zweitklässler präsentierten das Lied „Die Partner von Zehn“, und die Viertklässler sorgten mit einem einstudierten „Tanz mit Stühlen“ für begeisterten Applaus.

Schulleiter Mathias Greb hieß die Kinder mit einer liebevollen Geschichte vom „Löwen, der nicht schreiben konnte“ willkommen. Anschließend rief Klassenlehrerin Frau Micol die 24 stolzen ABC-Schützen einzeln auf die Bühne, um sie in der Klasse 1 zu begrüßen.

Durch ein Spalier aller Schulkinder zogen die neuen Erstklässler schließlich in ihr Klassenzimmer, wo sie ihre erste Schulstunde erlebten.

Dank ging an viele Helfende: an den Förderverein für die Bewirtung, an Pfarrer

Wer nicht möchte, dass die eigenen Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr weitergegeben werden, kann jetzt aktiv widersprechen.

Illingen / Enzkreis — Jedes Jahr übermitteln die Meldebehörden bis zum 31. März die Namen, Vornamen und aktuellen Anschriften von Jugendlichen, die im kommenden Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Ziel dieser Datenübermittlung ist es, den betroffenen jungen Frauen und Männern Informationen über den freiwilligen Wehrdienst zukommen zu lassen.

Doch wer keine Werbung oder Informationsmaterial der Bundeswehr erhalten möchte, kann dieser Weitergabe widersprechen. Grundlage dafür ist § 36 Abs. 2 des Bundesmeldegesetzes (BMG).

Widerspruch einlegen – so geht’s

Der Widerspruch ist formlos bei der zuständigen Meldebehörde einzureichen – dort, wo die Haupt- oder alleinige Wohnung gemeldet ist. Ein einfaches Schreiben genügt.

 Wichtige Hinweise:

  • Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.

  • Er wird automatisch gelöscht, sobald die betroffene Person 18 Jahre alt ist.

  • Ein erneuter Antrag nach dem 18. Geburtstag ist nicht mehr erforderlich.

Über dieses Recht zum Widerspruch informieren die Meldebehörden die Betroffenen bei der Anmeldung sowie jedes Jahr spätestens im Oktober durch ortsübliche Bekanntmachung.

 

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Jetzt sichern: Auf der Holzverkaufsplattform sind noch Brennholz-Lose aus dem Frühjahr verfügbar – Frischholz voraussichtlich erst ab Januar nächsten Jahres.

Illingen — Die Gemeinde informiert über den aktuellen Stand beim Brennholzverkauf: Da in der kommenden Einschlagsperiode nicht kurzfristig mit frischem Holz zu rechnen ist, lohnt sich der Blick auf die noch verfügbaren Lose auf der enzkreisweiten Holzverkaufsplattform. Dabei handelt es sich um Frühjahrs-Lose, die witterungsbedingt erst Anfang Sommer gerückt werden konnten. Überwiegend Eiche – und damit qualitativ weiterhin einwandfrei.

Frischholz steht – vorbehaltlich der Witterungnicht vor Januar nächsten Jahres zur Verfügung.

Ablauf & Portal

Der Verkauf läuft über das Online-Portal:
 https://brennholz-gemeinde-illingen.de
Dort finden Interessierte alle aktuellen Polterlose, Standorte, Verkaufsmodalitäten, Anleitung und AGB. Über Mitteilungsblatt und Gemeinde-Website wird über neue Verkäufe informiert.

  • Registrierung im Portal erforderlich

  • Rechnung per E-Mail

  • Aufarbeitung erst nach Zahlungseingang gestattet

  • „Brennholz lang“ kann (anders als Flächenlose) ganzjährig aufgearbeitet werden – bitte nicht in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden arbeiten

  • Merkblatt mit Bestimmungen liegt der Rechnung bei und ist zu beachten

Preise (Brutto)

  • Hartholz gemischt(kann geringe Anteile Nadelholz/Weichlaub enthalten): 85,00 €

  • Weichlaub-/Nadelholz (WLb/Ndh): 55,00 €

Aufarbeitungsfrist: bis 6 Monate nach Rechnungsdatum (Verlängerung in begründeten Ausnahmefällen möglich).

Kontakt

  • Fachfragen Holzverkauf / Merkblatt: Revierförster Herr Esslinger, Tel. 0172

Die Gemeinde Birkenfeld unterstützt auch 2025 den Erhalt der wertvollen Streuobstwiesen. Eigentümer können Pflegezuschüsse beantragen und neue Bäume erhalten.

Birkenfeld — Die Gemeinde Birkenfeld führt auch 2025 ihre erfolgreiche Streuobstwiesenförderung fort. Ziel des Programms ist es, die heimischen Streuobstwiesen zu erhalten und damit Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu schützen. Gleichzeitig soll das traditionelle Landschaftsbild bewahrt werden.

In Kooperation mit den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen können Eigentümer von Streuobstwiesen finanzielle Unterstützung für die Pflege ihrer Bestände beantragen. Die Anträge für Pflegezuschüsse sind bis spätestens 03. Oktober 2025 bei der Gemeindeverwaltung Birkenfeld, Frau Wagner, einzureichen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Förderung ist die Ausgabe neuer Obstbäume. Interessierte, die ihren Bestand ergänzen oder alte Bäume ersetzen möchten, können diese am Samstag, 08. November 2025, von 10:00 bis 12:00 Uhr in der Kelter Gräfenhausen abholen.

Mit dem Programm möchte die Gemeinde Birkenfeld die Pflege und den Erhalt der Streuobstwiesen nachhaltig sichern. Diese Flächen tragen nicht nur zur Artenvielfalt und zum Klimaschutz bei, sondern liefern auch regionales Obst und sind prägender Bestandteil der Kulturlandschaft.

Alle Antragsunterlagen sowie ausführliche Erläuterungen zu den Pflegezuschüssen stehen online auf der Webseite der Gemeinde Birkenfeld im Bereich „Dokumente“ bereit.

 

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