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Die Energieagentur keep berät im Rathaus Ispringen zu Photovoltaik, Heizung und Sanierung.


Am Montag, 12. Januar 2026, findet im Rathaus in Ispringen eine kostenlose Energieberatung statt. Veranstalter ist die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH. Die Beratung wird von 16 bis 18 Uhr angeboten und erfolgt ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung.

Ein Energieberater der keep beantwortet Fragen anbieter- und herstellerneutral. Thematisiert werden unter anderem die Eignung von Gebäuden für Photovoltaik, die Auswahl geeigneter Heiztechnik, gesetzliche Rahmenbedingungen sowie Möglichkeiten der energetischen Sanierung. Auch Fördermöglichkeiten können angesprochen werden.

Die Beratung dauert rund 45 Minuten. Sie dient der ersten Einschätzung, welche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Kosteneinsparung und zur Nutzung erneuerbarer Energien sinnvoll sein können. Das Angebot richtet sich sowohl an Eigentümerinnen und Eigentümer als auch an Mieterinnen und Mieter.

Mietende erhalten unter anderem Hinweise zu Energiesparmöglichkeiten im Alltag, zur Einordnung von Energiekostenabrechnungen sowie Informationen zur Nutzung von Balkon-Photovoltaik. Termine können online über die Internetseite der keep gGmbH oder telefonisch von Montag bis Donnerstag jeweils zwischen 9 und 12 Uhr vereinbart werden.

 


#Ispringen #Energieberatung #Photovoltaik #Sanierung #ErneuerbareEnergien #Enzkreis

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Fachkräfte aus Kitas und Tagespflege erhalten Informationen zu Zuckerkonsum bei Kindern.

Am Dienstag, 27. Januar, findet von 15 bis 16:30 Uhr ein kostenloser Online-Vortrag zum Thema Süßigkeiten im Kindergartenalltag statt. Das Angebot richtet sich an hauswirtschaftliche Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Erzieherinnen und Erzieher sowie an Tageseltern im Enzkreis.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ab wann der Konsum von Zucker für Kinder kritisch wird. Dabei werden nicht nur das Körpergewicht, sondern auch weitere gesundheitliche Anhaltspunkte betrachtet. Referentin ist Kerstin Bauer, Ernährungs- und Hygienetechnikerin sowie Referentin für das Landesprogramm „Bewusste Kinderernährung“ (BEKI).

Der Vortrag behandelt die Risiken eines übermäßigen Zuckerkonsums und zeigt zugleich Möglichkeiten für einen bewussten und reflektierten Umgang mit Süßigkeiten auf. Darüber hinaus geht es um den Austausch mit Eltern, umsetzbare Maßnahmen im Alltag von Betreuungseinrichtungen sowie um Alternativen zu klassischen Zuckerprodukten, die für Kinder attraktiv sind.

Die Anmeldung ist bis zum 20. Januar über die Internetseite des Landwirtschaftsamt Enzkreis möglich. Weitere Auskünfte erteilt das Landwirtschaftsamt.


#Enzkreis #Kinderernährung #Kita #Zucker #BEKI #OnlineVortrag

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In Diefenbach wird ein Film über gemeinschaftliches Backen in Hohenklingen gezeigt.


Am Freitag, 16. Januar, wird im Dorfgemeinschaftshaus Diefenbach ein historischer Dokumentarfilm zur regionalen Backhaus-Tradition gezeigt. Die Vorführung beginnt um 19:30 Uhr in der Mühlacker Straße 29 im Stadtteil Diefenbach von Sternenfels.

Gezeigt wird der rund 30-minütige Film „Wie Anno dazumal – Backiges aus Hohenklingen“ aus dem Jahr 1977. Der Film dokumentiert die lange gepflegte Tradition des gemeinschaftlichen Backens im Backhaus des Knittlinger Ortsteils Freudenstein-Hohenklingen. Produziert wurde der Film von Eckart Scheef.

Die Veranstaltung wird von der Liste Mensch und Umwelt Sternenfels organisiert. Anlass ist der Beginn des neuen Jahres sowie der geplante Bau eines Backhauses in Diefenbach. Im Anschluss an die Filmvorführung werden selbstgebackene Speisen und Getränke angeboten.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden können freiwillig gegeben werden.

Die Veranstaltung ist Teil der kreisweiten Reihe „Enzkreis erleben“. Das Programm wird vom Sachgebiet Klimaschutz und dem Landwirtschaftsamt des Landratsamt Enzkreis zusammengestellt und umfasst über das Jahr verteilt Angebote zu Landschafts-, Natur-, Kultur- und Umweltthemen im gesamten Enzkreis.

 


#Diefenbach #Sternenfels #Enzkreis #Backhaus #Kulturgeschichte #EnzkreisErleben

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Die Berufliche Schule Mühlacker gehört zu sechs Schulen in Baden-Württemberg mit besonderem Fokus auf digitale Bildung.

Die Berufliche Schule Mühlacker ist als „Zentrum für Digitale Kompetenzentwicklung“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung ging an insgesamt sechs Schulen in Baden-Württemberg und würdigt ihren besonderen Beitrag zur Vermittlung digitaler Kompetenzen mithilfe des international anerkannten ICDL-Zertifikats.

Grundlage der Auszeichnung ist der gezielte Einsatz des ICDL, der als internationaler Standard für digitale Kompetenzen gilt. Weltweit haben mehr als 16 Millionen Menschen an über 50 Millionen ICDL-Prüfungen in mehr als 100 Ländern teilgenommen. Die Berufliche Schule Mühlacker ist seit dem Schuljahr 2008/2009 eines der anerkannten Prüfungszentren und befindet sich in Trägerschaft des Enzkreis.

An der Schule können Auszubildende in den Bereichen Industrie, Büromanagement und Lagerlogistik die Abschlüsse „ICDL Workforce Base“ und „ICDL Profile“ erwerben. Dabei werden grundlegende IT-Kenntnisse vermittelt und durch vier bestandene Online-Module nachgewiesen. Diese umfassen Computer- und Onlinegrundlagen, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie Präsentationstechniken. Seit dem laufenden Schuljahr wird zusätzlich ein fünftes Modul zum Thema Künstliche Intelligenz angeboten.

Die Weiterführung der Rahmenvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der DLGI unterstützt die langfristige Verankerung digitaler Bildung. Ziel ist es, digitale Kompetenzen systematisch zu fördern und unabhängig von Schulform oder Herkunft sichtbar zu machen.

Mit der Auszeichnung als

Das Modellprojekt zur Senkung von Wildunfällen im Enzkreis wird weitergeführt und wissenschaftlich begleitet.


Das Projekt zur Wildunfallprävention im Enzkreis wird um ein weiteres Jahr verlängert. Ziel bleibt, besonders unfallträchtige Strecken zu identifizieren und wirksame Maßnahmen zur nachhaltigen Reduzierung von Wildunfällen zu erproben. Der Enzkreis wurde 2023 gemeinsam mit einem weiteren Landkreis als Modellregion ausgewählt.

Zu den umgesetzten Maßnahmen zählen digitale Dialogdisplays, die mit einem aufblinkenden Hirsch auf erhöhte Wildwechselgefahr hinweisen. Diese stehen an der Bundesstraße 35 zwischen Illingen und Lienzingen sowie an der Bundesstraße 294 zwischen Neulingen-Bauschlott und Bretten. Ergänzend wurden Straßenränder an ausgewählten Abschnitten häufiger gemulcht, um die Sicht auf aus dem Wald tretende Tiere zu verbessern. Auf einer Strecke wurde zudem eine Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Wildwechsel-Verkehrsschilder entfernt und nur an Strecken mit nachweislich erhöhtem Wildunfallaufkommen wieder aufgestellt. Teilweise erfolgte dies testweise mit deutlich größeren Schilderformaten, um die Wahrnehmbarkeit zu erhöhen.

Das Projekt wird im Enzkreis gemeinschaftlich von Straßenverkehrsbehörde, Straßenmeisterei, Naturschutz- und Jagdbehörde, Forstamt, Polizei, Kommunen und Jägerschaft umgesetzt. Wissenschaftlich begleitet wird es vom Wildtierinstitut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt, das bundesweit zu Wildunfällen forscht.

Erste Geschwindigkeitsmessungen auf den Teststrecken zeigen, dass Verkehrsteilnehmer auf die Maßnahmen reagieren und langsamer fahren. Aussagekräftige Rückschlüsse auf die Entwicklung der