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Zwischen Natur, Wirtschaftskraft und Ehrenamt: Friolzheim vereint hohe Lebensqualität mit guter Anbindung und vielfältigen Angeboten für alle Generationen.

Friolzheim liegt am östlichen Rand des Enzkreises und ist eingebettet in die charakteristische Landschaft des Heckengäus. Auf einer Hochebene in rund 453 Metern Höhe über Normalnull erstreckt sich das Gemeindegebiet zwischen dem Waldgebiet Hagenschieß im Westen, dem Geissberg (510 Meter) im Osten und dem Betzenbuckel (494 Meter) im Süden. Während der Ort früher in West-Ost-Richtung langgestreckt war, wurde er durch Neubaugebiete im Norden und Süden harmonisch erweitert.

Dank der direkten Lage an der Autobahn A8 ist Friolzheim verkehrsgünstig angebunden und sowohl als Wohn- als auch als Unternehmensstandort attraktiv. Über 300 Gewerbebetriebe bieten Arbeitsplätze vor Ort. Gemeinsam mit der Nachbargemeinde Mönsheim betreibt Friolzheim zudem ein erfolgreiches interkommunales Gewerbegebiet.

Ein breites Freizeitangebot prägt das Gemeindeleben. Moderne Sportanlagen, Tennis-, Boule- und Beachvolleyballplätze sowie zahlreiche Spielplätze stehen zur Verfügung. Aktive Sport-, Musik- und Kulturvereine sorgen für ein lebendiges Miteinander. Das Bürgerhaus Zehntscheune bildet dabei einen zentralen Treffpunkt für Veranstaltungen und Begegnung. Ehrenamtliches Engagement genießt in Friolzheim einen hohen Stellenwert.

Auch im Bereich Bildung und Betreuung ist die Gemeinde gut aufgestellt. Kitas und Krippen bieten ein umfangreiches Angebot für Kinder von einem bis sechs

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Im Januar starten wichtige Vorarbeiten für das Projekt Seegraben. Entlang mehrerer Straßen kommt es kurzzeitig zu halbseitigen Sperrungen.

Die Gemeindeverwaltung informiert über anstehende Vorarbeiten für das Projekt Seegraben: Zwischen 7. und 10. Januar 2026 werden im betroffenen Gebiet Baugrunderkundungen durchgeführt. Mit den Arbeiten ist die Fachfirma Mandler beauftragt.

Konkret handelt es sich um sogenannte Rammkernsondierungen, mit denen der Untergrund geprüft wird. Diese Untersuchungen sind eine zentrale Grundlage für die weitere Planung des Projekts und dienen dazu, Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit verlässlich zu bestimmen.

Im genannten Zeitraum müssen dafür halbseitige Straßensperrungen eingerichtet werden. Betroffen sind Abschnitte der Brühlstraße, der Steinäckerstraße sowie der Bereich bis zur Wendeplatte am Steinkläffle. Die Sperrungen sind zeitlich begrenzt und werden jeweils nur dort eingerichtet, wo die Bohrungen erforderlich sind.

Die ausführende Firma hat zugesichert, die Arbeiten zügig und koordiniert durchzuführen, um die Einschränkungen für Anwohnerinnen, Anwohner und den Durchgangsverkehr so gering wie möglich zu halten. Dennoch bittet die Gemeindeverwaltung um Aufmerksamkeit im betroffenen Bereich und um Verständnis für mögliche Verzögerungen.

Mit den Baugrunderkundungen wird ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung des Projekts Seegraben umgesetzt. Weitere Informationen zum Fortgang der Maßnahmen sollen folgen, sobald neue Planungsschritte anstehen.

 

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Datenschutz, Rechtsprechung und Prävention vor Betrugsmaschen: Die Gemeinde Friolzheim erläutert transparent, warum persönliche Anlässe im Amtsblatt nur noch eingeschränkt veröffentlicht werden.

Die Gemeindeverwaltung Friolzheim informiert erneut über die Regelungen zur Veröffentlichung von Alters- und Ehejubilaren, Sterbefällen sowie Geburten im Amtsblatt. Hintergrund sind wiederholte Nachfragen aus der Bürgerschaft und dem Gemeinderat sowie klare rechtliche Vorgaben.

Bereits seit Juni dieses Jahres werden Alters- und Ehejubiläen nicht mehr im Amtsblatt veröffentlicht. Darauf wurde in mehreren Ausgaben ausdrücklich hingewiesen. Auslöser war ein fachlicher Austausch der zuständigen Mitarbeiterinnen im Enzkreis, bei dem der rechtssichere Umgang mit personenbezogenen Daten in kommunalen Amtsblättern thematisiert wurde.

Maßgeblich sind dabei auch höchstrichterliche Entscheidungen, unter anderem des Bundesgerichtshofs und des Oberlandesgerichts Stuttgart. Diese stellen klar, dass kommunale Amtsblätter „pressefern“ sein müssen und nicht mit privaten Presseerzeugnissen wie Lokalzeitungen vergleichbar sind. Daraus folgt, dass Daten aus dem Melderegister – etwa zu Alters- oder Ehejubiläen – nicht mehr auf Grundlage des Bundesmeldegesetzes im Amtsblatt veröffentlicht werden dürfen.

Theoretisch wäre eine Veröffentlichung nur dann möglich, wenn jede betroffene Person vor jeder einzelnen Veröffentlichung – also mindestens einmal jährlich – ausdrücklich einwilligt. Diese Einwilligung müsste den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entsprechen. Der damit verbundene Verwaltungsaufwand wird von der Gemeindeverwaltung als unverhältnismäßig hoch

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Am 18. Januar 2026 wählt Wurmberg eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. Wer am Wahltag verhindert ist, kann bequem per Briefwahl abstimmen.

Am Sonntag, 18. Januar 2026, findet in der Gemeinde Wurmberg die Wahl der Bürgermeisterin beziehungsweise des Bürgermeisters statt. Wahlberechtigte können ihre Stimme am Wahltag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Wahllokal abgeben. Wer zu dieser Zeit verhindert ist, hat die Möglichkeit, per Briefwahl an der Wahl teilzunehmen.

Für die Briefwahl ist ein Wahlschein erforderlich, der auf Antrag von der Gemeindeverwaltung ausgestellt wird. Der Antrag kann schriftlich, elektronisch (zum Beispiel per E-Mail oder Internet) oder persönlich im Bürgerbüro der Gemeinde Wurmberg, Rathaus, Uhlandstraße 15, Zimmer 1, gestellt werden. Für die schriftliche oder persönliche Beantragung kann der Vordruck auf der Wahlbenachrichtigung genutzt werden, die von der Deutschen Post versendet wird und voraussichtlich noch vor den Weihnachtsfeiertagen zugestellt wird. Telefonische Anträge oder Anträge per SMS sind nicht zulässig.

Besonders komfortabel ist die Online-Beantragung des Wahlscheins über ein digitales Formular. Dort werden die Daten aus der Wahlbenachrichtigung abgefragt, unter anderem Wahlbezirks- und Wählernummer. Alternativ kann der auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgedruckte QR-Code mit dem Smartphone genutzt werden. In diesem Fall sind viele Angaben bereits hinterlegt, sodass lediglich

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Mehr Transparenz beim Stromverbrauch: Die Gemeinde stellt aktuelle Energiedaten über den Netzmonitor der NetzeBW online zur Verfügung.

Die Energiedaten der Gemeinde sind ab sofort online einsehbar. Möglich macht dies der Netzmonitor der NetzeBW, die als Betreiberin des örtlichen Stromnetzes der Gemeinde umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit einen transparenten Einblick in den Energieverbrauch und die Energieeinspeisung im Gemeindegebiet.

Der Netzmonitor bündelt zentrale Daten zur Stromversorgung und ergänzt diese um Serviceangebote, etwa zur Störungssuche und Störungsmeldung bei Problemen im Stromnetz. Damit wird nicht nur die Informationslage verbessert, sondern auch die Kommunikation zwischen Netzbetreiber und Öffentlichkeit erleichtert.

Die veröffentlichten Daten unterstützen die Gemeinde bei der nachhaltigen Entwicklung, der kommunalen Energieplanung sowie bei der Bewertung von Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Gleichzeitig können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ein Bild davon machen, wie sich Stromverbrauch und Einspeisung – etwa aus erneuerbaren Energien – im Gemeindegebiet entwickeln.

Der Zugang zum Netzmonitor ist über die kommunale Website möglich. Die entsprechenden Informationen sind in der Rubrik „Gemeindeleben – Energiedaten“ zu finden. Dort werden die bereitgestellten Energiedaten übersichtlich dargestellt und regelmäßig aktualisiert.

Mit dem Online-Angebot wird ein weiterer Schritt hin zu mehr Transparenz, digitalem Bürgerservice und einer informierten Öffentlichkeit

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