Mühlacker hat mit den Enzgärten ein echtes Highlight mitten in der Stadt: Rund um die Uhr zugänglich, bietet der Park Natur, Spiel, Kultur und Erholung direkt an der Enz.

Die Enzgärten in Mühlacker: Urbanes Naturerlebnis direkt an der Enz

Mühlacker – Mitten im Stadtgebiet und doch naturnah: Die Enzgärten in Mühlacker sind seit der Gartenschau 2015 das grüne Herz der Stadt. Auf rund zehn Hektar Fläche bietet der großzügige Stadtpark Erholung, Freizeit und Begegnung – rund um die Uhr geöffnet, barrierearm zugänglich und ideal für Jung und Alt.

Direkt an der Enz gelegen und nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, verbinden die Enzgärten die Stadtteile Mühlacker und Dürrmenz miteinander. Der Park ist sowohl mit dem Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn als auch fußläufig hervorragend erreichbar. Besonders komfortabel: Kostenlose Toiletten, freies WLAN und nahegelegene Parkmöglichkeiten runden das Angebot ab.


Ein Park für alle Generationen

Besucher finden hier weitläufige Sitz- und Spielbereiche, naturnahe Gärten, moderne Infrastruktur und kulturhistorische Elemente. Besonders beliebt sind:

  • Der Rosengarten & Staudengarten

  • Die Pergola – ein Wandelgang mit urbanem Flair

  • Aussichtshügel mit Blick auf die Enz und den Stadtpark

  • Fontänenplatz mit 18 beleuchteten Wasserdüsen

  • Der Garten der Villa Bauer – ein lebendiger Gruß aus dem 19. Jahrhundert

Einblicke ins Mittelalter: Die Burgruine Löffelstelz in Mühlacker öffnet von April bis Oktober an Sonn- und Feiertagen ihre Tore – mit Führungen, Geschichte und Ausblicken.

Burgruine Löffelstelz: Ein Stück Mühlackerer Geschichte hautnah erleben

Mühlacker – Hoch über dem Enztal thront die Burgruine Löffelstelz, auch bekannt als Burg Dürrmenz, ein geschichtsträchtiges Relikt aus dem Mittelalter. Wer durch das nach innen gewölbte Tor blickt, kann die alten Mauern das ganze Jahr über bewundern. Zwischen April und Anfang Oktober ist die Anlage an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr auch offiziell für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Burgwächter und Stadtführer stehen während dieser Zeiten für Auskünfte bereit und geben spannende Einblicke in die Geschichte des Ortes. Zusätzlich können Führungen mit Rainer Wallinger unter Tel. 07041 5959 individuell vereinbart werden.


Historischer Überblick

Die Burg wurde um 1220/1240 auf den Überresten einer älteren Vorgängerburg erbaut. Archäologische Funde deuten auf einen Ursprung im 11. Jahrhundert hin. Der erste urkundlich erwähnte Herr war Henricus de Dürmenze im Jahr 1282.

Charakteristisch war die massive Schildmauer mit einer Stärke von fast drei Metern – einst bis zu 25 Meter hoch und mit Wehrgang ausgestattet. Der Innenhof beherbergte mehrere steinerne Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Spätere Erweiterungen wie ein Wohnturm und

Der Themenweg „Löffelstelzweg“ in Mühlacker verbindet Kulturgeschichte, Naturerlebnis und familienfreundliches Wandern – auf 1,45 Kilometern mit Aussicht, Arboretum und Informationstafeln.

Löffelstelzweg Mühlacker – Erlebnisreicher Themenweg für die ganze Familie

Mühlacker – Zwischen historischem Flair und lebendiger Kulturlandschaft lädt der Löffelstelzweg in Mühlacker zu einem besonderen Spaziergang ein. Der nur 1,45 Kilometer lange Themenweg beginnt an der historischen Kelter und führt bis zum Friedhof St. Peter – vorbei an der markanten Burgruine Löffelstelz, einem Arboretum, kulturellen Sehenswürdigkeiten und interaktiven Lernstationen.

Der Weg ist leicht begehbar, familienfreundlich und teilweise kinderwagengeeignet. Ein kurzer, steiler Abschnitt ist vorhanden, ansonsten ist die Route überwiegend asphaltiert und für alle Altersgruppen geeignet.


Wegbeschreibung und Highlights

Startpunkt ist die Kelter in Mühlacker, in der auch das Heimatmuseum untergebracht ist (sonntags geöffnet, Eintritt frei). Von dort aus führt der Weg aufwärts zur Burgruine Löffelstelz mit angrenzendem Sendergelände.

Unterwegs informieren 16 Infotafeln über die wechselvolle Geschichte der Stadt, regionale Kultur und die Entstehung der Landschaft. Oben angekommen bietet sich ein weiter Blick über Mühlacker und die Möglichkeit zur Rast in der Burggaststätte oder im schattigen Arboretum.

Ein besonderes Highlight ist das im Rahmen des zehnjährigen Bestehens der Bürgerstiftung Mühlacker entstandene Arboretum, das heimische wie exotische Bäume zeigt – darunter

Sonne, Wasser, Sport und Entspannung: Das Freibad Mühlacker zieht seit Mai wieder zahlreiche Gäste an. Frühbaden, Online-Tickets und familienfreundliche Preise machen es zur Top-Adresse im Enzkreis.

Badespaß im Freibad Mühlacker: Die Saison 2025 läuft auf Hochtouren

Mühlacker – Der Sommer ist da, und mit ihm die Hochsaison im Freibad Mühlacker. Seit dem 12. Mai 2025 ist das beliebte Bad in der Rappstraße wieder täglich geöffnet – und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit bei Jung und Alt.

Mit einem 50-Meter-Sportbecken, einem großen Attraktionsbecken inklusive 80-Meter-Rutsche, schattigen Planschbecken für die Kleinsten und vielen Freizeitangeboten ist das Freibad ein echter Publikumsmagnet im Enzkreis.


Abwechslung für die ganze Familie

Neben dem erfrischenden Badeangebot bietet das Freibad zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten: Beachvolleyball, Basketball, Fußball und ein Kinderspielplatz lassen keine Langeweile aufkommen.

Für das leibliche Wohl sorgt die Freibadgaststätte von Ifigeneia Chaktsi, die mit Snacks, Getränken, Eis und warmen Speisen überzeugt – auch auf der großzügigen Sonnenterrasse.


Tickets & Öffnungszeiten: Digital und flexibel

Eintrittskarten sind bequem online oder direkt an der Kasse erhältlich. Auch Kinder unter 6 Jahren benötigen ein kostenloses Ticket. Die digitalen Tickets können direkt am Smartphone vorgezeigt werden.

Die Öffnungszeiten bleiben durchgehend täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr, mit einem Frühbadetag jeden

Lehningen, heute Ortsteil von Tiefenbronn, beeindruckt mit ländlicher Idylle, bewegter Geschichte und einer spätmittelalterlichen Dorfkirche – ein Zeugnis badisch-katholischer Tradition mitten im Enzkreis.

Lehningen – Ein traditionsreicher Ort mit Charakter und Geschichte

Lehningen (Tiefenbronn) – Eingebettet am Rand des Schwarzwalds liegt das charmante Dorf Lehningen, das seit dem 1. Januar 1972 Teil der Gemeinde Tiefenbronn ist. Mit derzeit rund 1.164 Einwohnern gilt es als kleinster, aber nicht minder bedeutender Ortsteil der Gemeinde im Enzkreis Baden-Württemberg.

Trotz fehlender Schlösser oder Herrenhäuser entfaltet Lehningen einen ganz eigenen Reiz: die dörfliche Gemütlichkeit, die vielerorts verloren ging, ist hier noch spürbar – authentisch, ruhig und geschichtsträchtig.


Die Kirche St. Ottilien – Lehningens Wahrzeichen

Das architektonische Herzstück des Orts bildet die katholische Chorturmkirche St. Ottilien, erbaut um 1500. Ihr markanter Turm mit rautengemustertem Ziegeldach und Schießscharten erinnert an die mittelalterliche Funktion als Wehrkirche. Die Erweiterung des Kirchenschiffs im Jahr 1980 zeugt vom stetigen Wachstum der Gemeinde.

Auch heute ist die Kirche ein zentrales Symbol für den Erhalt der katholischen Tradition in einer Region, die während der Reformation größtenteils evangelisch wurde.


Eine Geschichte zwischen Adel, Klöstern und Kriegen

Lehningen wurde erstmals 1272 urkundlich erwähnt. Damals übergab die Witwe Werners von Loningen ihren Besitz an ihren

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