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Im nördlichen Teil von Arnbach haben umfangreiche Forstarbeiten begonnen. Bis Ende Februar wird der betroffene Waldbereich etappenweise bewirtschaftet – mit klaren Zielen für Sicherheit, Nachhaltigkeit und den Wald von morgen.

Seit dem 11. Dezember laufen im nördlichen Teil von Arnbach umfangreiche forstliche Maßnahmen. Die Arbeiten sind bis Ende Februar angesetzt und werden in mehreren Etappen durchgeführt. Betroffen ist der Waldbereich zwischen dem Dorf- und Bergsträßle oberhalb des Waldspielplatzes bis hin zur Schwanner Straße.

In diesem Gebiet wird Holz mit einem Vollernter sowie durch ein Team mit Motorsägen eingeschlagen. Aufgrund der eingesetzten Maschinen und der notwendigen Sicherheitsabstände müssen die Waldwege großräumig gesperrt werden. Umleitungen sind wegen der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich. Die Bevölkerung wird daher gebeten, den betroffenen Bereich während der Dauer der Holzernte vollständig zu meiden.

Ziel der Maßnahmen ist es, den klimaneutralen Rohstoff Holz nachhaltig zu nutzen und gleichzeitig die natürliche Waldverjüngung zu fördern. Junge Bäume, die bereits nachwachsen, sollen gezielt gestärkt werden, um einen stabilen und zukunftsfähigen Wald aufzubauen. Damit leisten die Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Waldentwicklung und zum Klimaschutz.

Der Stadtförster weist ausdrücklich auf die Gefahren hin: Forstliche Arbeiten gelten als lebensgefährlich. Zum Schutz der Bevölkerung kann es tagsüber zu vollständigen Wegsperrungen

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In Straubenhardt zeigen die Hoffnungshäuser seit 2020, wie gelebte Integration funktionieren kann: Geflüchtete und Einheimische teilen Wohnraum, Alltag und Verantwortung – mitten im Ort.

In der Max-Planck-Straße im Straubenhardter Ortsteil Conweiler stehen seit Herbst 2019 zwei besondere Wohngebäude: die Hoffnungshäuser. Offiziell eröffnet am 3. Oktober 2020, verfolgen sie ein klares Ziel – integratives Wohnen, das Menschen zusammenbringt und aus Nachbarn eine Gemeinschaft macht. Das Leitmotiv „Fremde zu Freunden“ ist dabei nicht nur ein Slogan, sondern gelebter Alltag.

Träger des Projekts ist die Hoffnungsträger Stiftung mit Sitz in Leonberg. Sie setzt bundesweit auf ein Wohnkonzept, das geflüchtete, sozial benachteiligte und einheimische Menschen bewusst unter einem Dach zusammenführt. In Straubenhardt leben Familien, Paare, Alleinstehende, Studierende und Auszubildende gemeinsam in überwiegend gefördertem Wohnraum.

Die beiden Häuser verfügen über insgesamt 13 Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern und Wohnflächen zwischen 30 und 105 Quadratmetern. Ergänzt wird der private Wohnraum durch Begegnungsräume, einen Spielplatz sowie Abstell- und Fahrradplätze. Die bauliche Gestaltung unterstützt das Ziel, Gemeinschaft zu fördern, ohne die Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner einzuschränken.

Einheimische Bewohnerinnen und Bewohner bringen sich aktiv in die Hausgemeinschaft ein, entdecken andere Kulturen, Religionen und Bräuche und leben christliche Werte wie Nächstenliebe und Gastfreundschaft. Geflüchtete wiederum

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Ein Förderbetrag der Deutschen Postcode Lotterie ermöglicht neue soziale Unterstützung in Straubenhardt: Eine zusätzliche Sozialarbeiterin stärkt die integrative Arbeit in den Hoffnungshäusern vor Ort.

Die integrative Arbeit in den Hoffnungshäusern Straubenhardt erhält spürbaren Rückenwind: Die Deutsche Postcode Lotterie fördert das Projekt mit 30.000 Euro. Mit dem Betrag wird unter anderem die Stelle der neuen Sozialarbeiterin Christiane Djuranec finanziert, die ab sofort die Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungshäuser begleitet. Die zunächst auf zwölf Monate befristete Stelle schafft zusätzliche Kapazitäten für Beratung, Unterstützung und Vernetzung im Quartier.

Christiane Djuranec, bislang Diakonin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, unterstützt künftig bei Anträgen, behördlichen Fragen und persönlichen Anliegen. Darüber hinaus wird sie die Netzwerkarbeit in Straubenhardt ausbauen. „Das integrative Wohnkonzept der Hoffnungshäuser entspricht meinem Verständnis von gelebter Nächstenliebe. Ich freue mich darauf, Menschen im Alltag zu unterstützen und Begegnungen zu ermöglichen“, sagt Djuranec zu ihrem Start.

Die Hoffnungshäuser verfolgen ein gemeinschaftliches Wohnmodell: In den beiden Häusern in Straubenhardt leben geflüchtete und einheimische Menschen zu etwa gleichen Teilen zusammen. Insgesamt stehen 14 Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern zur Verfügung. Familien, Paare, Alleinstehende, Studierende und Auszubildende teilen sich Wohnraum und Gemeinschaftsflächen. Vor Ort werden die Häuser von Katharina und Christoph Flassak betreut, die

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Der Glasfaserausbau in Friolzheim nimmt Fahrt auf: Neue Partner, klare Zuständigkeiten und ein Zeitplan bis 2026 schaffen Perspektiven für schnelles Internet.

Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Gemeinde Friolzheim tritt in eine entscheidende Phase ein. Im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitband erschließt der Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis gemeinsam mit der Netze BW weitere Teilbereiche der Gemeinde mit moderner Glasfasertechnik. Ziel ist eine leistungsfähige, zukunftssichere Internetanbindung für Haushalte und Betriebe.

Die geförderten Glasfaser-Hausanschlüsse sind für Eigentümerinnen und Eigentümer kostenfrei und nicht an einen verpflichtenden Vertrag mit einem Netzbetreiber gebunden. Damit wird ein niederschwelliger Zugang zu schnellem Internet ermöglicht – ein wichtiger Standortfaktor für Wohnen, Arbeiten und Gewerbe.

Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem bisherigen Tiefbauunternehmen übernimmt künftig die Firma Leonhard Weiss die noch ausstehenden Arbeiten. Das Unternehmen ist ein langjähriger Partner der Netze BW und soll insbesondere Nacharbeiten entlang der Trassen sowie die Beseitigung bestehender Mängel an Hausanschlüssen übernehmen. Damit wird die Grundlage für eine dauerhaft hohe Ausführungsqualität geschaffen.

Der Start der weiteren Glasfaserarbeiten ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Für die Installation der Glasfaserleitungen in den Gebäuden ist die Firma NetPhoton zuständig. Sie wird die Glasfaserkabel in die bereits verlegten Leerrohre einblasen, die notwendigen Spleißarbeiten durchführen

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Zwischen Weihnachten und Dreikönig bleibt das Rathaus geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Anliegen frühzeitig zu planen und Termine vorab zu vereinbaren.

Das Rathaus bleibt über die bevorstehenden Feiertage vorübergehend geschlossen. Von Montag, 22. Dezember 2025, bis einschließlich Dienstag, 6. Januar 2026, ist der Dienstbetrieb ausgesetzt. Ab Mittwoch, 7. Januar 2026, steht die Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern wieder zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.

Die Schließzeit dient der Organisation des Verwaltungsbetriebs während der Feiertage und zum Jahreswechsel. Um einen reibungslosen Ablauf nach der Wiedereröffnung zu gewährleisten, bittet die Verwaltung darum, Termine frühzeitig zu planen und vorab mit der jeweils zuständigen Mitarbeiterin oder dem zuständigen Mitarbeiter zu vereinbaren, sofern ein Besuch im Rathaus in der ersten Öffnungswoche vorgesehen ist.

Die Stadtverwaltung bedankt sich für das Verständnis und empfiehlt, dringende Anliegen möglichst vor Beginn der Schließzeit zu erledigen. So lassen sich Wartezeiten vermeiden und Verwaltungsangelegenheiten effizient bearbeiten.

 

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