Ab 18. August startet die zweijährige Sanierung der B 294 in Bauschlott. Die Ortsdurchfahrt wird gesperrt, Umleitungen sind eingerichtet. Die erste Bauphase dauert bis März.

Bauschlott – Ab Montag, 18. August, beginnt die umfassende Sanierung der Bundesstraße 294 in der Ortsdurchfahrt Bauschlott. Die Hauptstraße wird im ersten Bauabschnitt zwischen Anger und dem Ortsausgang in Richtung Pforzheim gesperrt.

Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Pforzheim werden über eine ausgeschilderte Umleitung geführt: Vom Anger geht es über die Straße am Anger weiter auf die Kreisstraße 4531 nach Göbrichen, anschließend über die K 4530 zurück zur B 294. In der Gegenrichtung von Pforzheim nach Bretten erfolgt die Umleitung über die K 4523 bis Dürrn, von dort über die L 1132 und vor Maulbronn auf die B 35.

Für den Anlieger- und Busverkehr ist eine innerörtliche Umleitung vorgesehen. An den Umleitungsstrecken in Bauschlott, Göbrichen und Dürrn gilt ein absolutes Halteverbot, um den Verkehrsfluss nicht zu behindern. An besonders kritischen Kreuzungen, etwa der Kreuzung von K 4523 und L 1132 bei Ötisheim, werden Ampelanlagen für einen möglichst reibungslosen Ablauf sorgen.

In der ersten Bauphase, die bis März 2026 geplant ist, stehen umfangreiche Arbeiten an Kanal- und Stromnetz im Fokus. Insgesamt sind für die Sanierung der B 294 in Bauschlott

Mit Theater, Feuerwehrbesuch und Abschlussfest blickt die Kita Langenalb auf ein ereignisreiches Vorschuljahr zurück – und verabschiedet ihre Vorschulraben in die Schule.

Langenalb – Ein bewegtes Kindergartenjahr liegt hinter den „Vorschulraben“ der Kita Langenalb. Die Kinder haben gemeinsam gelacht, gelernt, Freundschaften geschlossen und wichtige Schritte in Richtung Schule gemacht. Neben schulvorbereitenden Angeboten stand vor allem das gemeinsame Erleben im Vordergrund.

Zu den kulturellen Höhepunkten zählte ein Theaterbesuch mit dem Stück Der gestiefelte Kater. Im Naturkundemuseum konnten die Kinder bei einer Führung unter dem Motto „Mit dem Zwerg durch den Berg“ staunen und Neues entdecken. Der Besuch bei der Feuerwehr war für viele ein echtes Highlight: Die Kinder erfuhren Wissenswertes über Brandschutz, probierten die Uniform an und fuhren sogar mit dem Feuerwehrauto zur Kita zurück.

Auch die Natur spielte eine große Rolle: Bei einem Vormittag mit Waldpädagogin Frau Kienzle gab es spannende Einblicke in das Leben der Waldtiere. Im Resilienzprojekt stärkten die Vorschulraben ihr Selbstbewusstsein und übten einen respektvollen Umgang miteinander.

Ein besonderer Moment war der Schulranzentag, an dem die Kinder stolz ihre neuen Ranzen präsentierten. Den krönenden Abschluss bildete das gemeinsame Sommerfest mit Aktionen und dem traditionellen „Rausschmiss“.

Die Kita Langenalb bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern – darunter Eltern, Ehrenamtliche

Beim Musikfest in Feldrennach sorgte die Kita „Abenteuerland“ mit kreativen Mitmachaktionen für leuchtende Kinderaugen – trotz gelegentlichem Regen ein voller Erfolg.

Feldrennach – Kreativität, Gemeinschaft und jede Menge Bastelspaß: Am vergangenen Wochenende präsentierte sich die Kita „Abenteuerland“ mit einem eigenen Stand auf dem Musikfest in Feldrennach. Organisiert und betreut wurde das Angebot vom engagierten Elternbeirat, der mit guter Planung und viel Herzblut für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

Trotz des wechselhaften Wetters mit einzelnen Regenschauern herrschte am Stand durchgehend gute Laune. Das Highlight waren die Mitmachaktionen, bei denen Kinder gemeinsam mit Eltern, Großeltern oder Freunden bunte Armbänder knüpften und individuelle Buttons gestalteten.

Der Kreativbereich war über den gesamten Tag gut besucht. Viele Kinder präsentierten stolz ihre selbstgemachten Werke – und nahmen nicht nur ein Erinnerungsstück, sondern auch schöne gemeinsame Momente mit nach Hause.

„Es war schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder bei der Sache waren“, so eine Besucherin. Das positive Echo zeigte: Der Stand war nicht nur ein Publikumsmagnet, sondern auch ein gelungenes Beispiel für gelebte Gemeinschaft in Feldrennach.

 

 

 

 

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Die Sanierung von Haupt- und Dobler Straße in Schwann schreitet voran. Ab 12. August startet der dritte Bauabschnitt – mit neuer Umleitungsregelung und Vollsperrung eines Teilstücks.

Straubenhardt-Schwann – Seit Januar 2025 laufen im Ortsteil Schwann umfangreiche Arbeiten an der Hauptstraße (L 565) und der Dobler Straße (L 339). Neben der Erneuerung der gemeindlichen Kanäle werden Fahrbahnen, Gehwege und Versorgungsleitungen modernisiert. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.

Der aktuelle Baufortschritt liegt im Zeitplan: Abschnitt 2 der Hauptstraße wird in Kalenderwoche 32 abgeschlossen. Ab Dienstag, 12. August 2025, beginnt Abschnitt 3 zwischen dem Kreisverkehr Hauptstraße/Dobler Straße und der Marktstraße. Hier wird voraussichtlich bis Ende September gearbeitet.

Während dieser Zeit ist die L 339 bis zur Marktstraße inklusive des Kreisverkehrs voll gesperrt. Die Zufahrt zur Apotheke und zum Kindergarten bleibt möglich. Die Umleitungsstrecken werden wie folgt angepasst:

  • Östliche Umleitung: über Birkenfeld – B 294 – L 340 Dobel – Bad Herrenalb – L 564 Marxzell – L 565 zurück nach Straubenhardt.

  • Westliche Umleitung: über L 565 Straubenhardt – Marxzell – L 564 Bad Herrenalb – L 340 Dobel – B 294 Neuenbürg – Birkenfeld.

Die Buslinien 716 und 916 werden innerörtlich über Mähfeld-, Waidmann-, Murg- und Neckarstraße geführt. In der ersten Septemberwoche

Mit Rechen, Schaufeln und viel Tatendrang haben Zweit- und Fünftklässler der Wilhelm-Ganzhorn-Schulen den Barfußpfad in Straubenhardt gereinigt und aufgefüllt – unterstützt von Lehrkräften, Forst und Spendern.

Straubenhardt – Mit großem Einsatz und viel Freude haben Schüler der Wilhelm-Ganzhorn-Schulen den beliebten Barfußpfad neben der Villa Kling wieder auf Vordermann gebracht. An zwei Vormittagen, am 15. und 21. Juli, packten die Klassen 2a, 2b und W5 tatkräftig an – ausgerüstet mit Müllbeuteln, Rechen, Schaufeln und Eimern.

Unter Anleitung von Anita Molnar vom Bereich Bürgerschaftliches Engagement säuberten zunächst 31 Zweitklässler den Pfad. Sie sammelten Müll, befreiten Wege von Ästen und entfernten Laub sowie Unkraut aus den Feldern. Auch störende Brombeerzweige wurden zurückgeschnitten. Zur Stärkung gab es Brezeln und Getränke.

Eine Woche später setzten 16 Fünftklässler die Arbeit fort. Mit Unterstützung der Lehrerinnen Johanna Pisar und Petra Umminger füllten sie die Barfußfelder mit Muschelkalk, Mineralbeton, Vulkangestein und Split auf. Das Material wurde in Schubkarren und Eimern transportiert – eine anstrengende, aber lohnende Aufgabe. Auch das Korkenbeet erhielt Nachschub, ermöglicht durch eine private Spende.

Besonders kreativ gingen die Kinder beim Feld der blauen Glassteine vor: Mit einem einfachen Trennverfahren im wassergefüllten Eimer trennten sie Laub von Steinen, die anschließend wiederverwendet werden konnten.

Den letzten Schliff bekam