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In der Pforzheimer Nordstadt entsteht für knapp vier Wochen ein lebendiger Kreativraum: Das Kollektiv bgRAUM verwandelt einen Pop-Up-Ort in eine offene Werkstatt für Kunst, Schmuck, Begegnung und gemeinsames Gestalten.

Vom 21. November bis 13. Dezember verwandelt sich ein Pop-Up-Raum in der Pforzheimer Nordstadt in einen Treffpunkt für Kreative, Neugierige und Nachbarinnen und Nachbarn. Das Kollektiv bgRAUM zieht für drei Wochen ein und schafft dort einen offenen Raum für Schmuck, Kunst, Workshops und Begegnung – ein Projekt, das bewusst niedrigschwellig, inklusiv und für alle Interessierten zugänglich ist.

Den feierlichen Auftakt bildet eine Vernissage am Freitag von 19 bis 22 Uhr. Besucherinnen und Besucher können erste Eindrücke der Arbeiten des Kollektivs gewinnen, sich mit den Kunstschaffenden austauschen und bereits erfahren, welche kreativen Formate die kommenden Wochen füllen werden. Weitere Workshop-Termine und Programmpunkte werden zeitnah veröffentlicht.

Mit dem Pop-Up-Format möchte bgRAUM einen Ort schaffen, der Menschen zusammenbringt – unabhängig von Vorwissen, Alter oder künstlerischer Erfahrung. Ob spontane Besucher, passionierte Gestalter oder Nachbarschaftsgruppen: Alle sind eingeladen, den Raum mitzunutzen, sich inspirieren zu lassen oder gemeinsam Projekte zu entwickeln.

Das Vorhaben stärkt nicht nur die kulturelle Vielfalt im Quartier, sondern setzt auch ein Zeichen für temporäre Stadtgestaltung, Kreativförderung und lokale Identifikation. Die Nordstadt

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Eine Reise in die römische Götterwelt erwartet Besucherinnen und Besucher im Archäologischen Museum: Dr. Erich Kraut lädt zu einer kostenfreien Führung über antike Heiligtümer ein.

Am Sonntag, 30. November, lädt das Archäologische Museum zu einer besonderen Führung ein: Unter dem Titel „Antike Heiligtümer. Bedeutung von Jupitergigantensäule, Weihesteinen und Grabsteinen“ führt Dr. Erich Kraut ab 13 Uhr durch die Ausstellung. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei.

Einblick in die römische Religion und ihre Symbole

Während der Führung erklärt Dr. Kraut grundlegende Fragen rund um die römische Götterwelt und ihre Kultobjekte:
Was genau ist eine Jupitergigantensäule? Wozu diente ein Weihestein? Und welche Rolle spielten Grabsteine im religiösen Leben der Römer?

Die Teilnehmenden erhalten dabei einen fundierten Blick auf die religiösen Praktiken im antiken Portus – dem römischen Siedlungsgebiet im heutigen Pforzheim. Die Exponate des Museums veranschaulichen eindrucksvoll, wie vielfältig und bildreich die Götterverehrung im römischen Alltag verankert war.

Führung für Geschichtsinteressierte und Neugierige

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an geschichtsbegeisterte Besucherinnen und Besucher als auch an Menschen, die neu in das Thema einsteigen möchten. Dr. Kraut führt mit Expertise und anschaulichen Erklärungen durch die Ausstellung – und macht die Vergangenheit auf verständliche Weise lebendig.

Datum & Uhrzeit: Sonntag, 30.

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Im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim dreht sich am 3. Dezember alles um zukunftsorientiertes Denken: Ein Vortrag zeigt, warum Nachhaltigkeit heute einer der stärksten Innovationstreiber für Unternehmen ist – und wie daraus echte Wettbewerbsvorteile entstehen.

Warum wird Nachhaltigkeit zum wichtigsten Innovationstreiber unserer Zeit? Diese Frage steht im Mittelpunkt des kommenden Creative After Work am Mittwoch, 3. Dezember, um 19 Uhr im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Gast des Abends ist Steffen Erath, Head of Innovation & Sustainability bei Hansgrohe SE, Gründer des Hansgrohe InnoLabs und einer der bekanntesten Stimmen für nachhaltige Unternehmensentwicklung im deutschsprachigen Raum.

Nachhaltigkeit als strategisches Innovationsfeld

In seinem Vortrag „Planet Centered Innovation: Nachhaltigkeit als Innovationstreiber“ erläutert Erath, wie Unternehmen ökologische Herausforderungen als Chance begreifen können. Sein Ansatz: Wenn die Wirtschaft globalen Problemen mit innovativen Lösungen begegnet, profitieren Umwelt und Unternehmen gleichermaßen.

„Planet Centered Innovation“ sieht Nachhaltigkeit nicht als Pflichtaufgabe oder reine Bilanzgröße – sondern als Hebel, der neue Produkte, Geschäftsmodelle und Technologien inspiriert. Unternehmen, die diesen Weg einschlagen, tragen aktiv zur grünen Transformation bei und sichern gleichzeitig ihre Zukunftsfähigkeit.

Impulse aus der Praxis eines führenden Innovators

Erath verantwortet den Innovationsbereich der Hansgrohe SE, gründete das mehrfach ausgezeichnete Hansgrohe

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Die Stadt Pforzheim informiert über die besonderen Öffnungszeiten der Stadtteilbäder Eutingen und Huchenfeld während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage – ein Überblick für alle, die auch in der festlichen Zeit nicht auf den Badebesuch verzichten möchten.

Die Stadt Pforzheim hat die Sonderöffnungszeiten der Stadtteilbäder Eutingen und Huchenfeld für die Feiertage rund um Weihnachten und Neujahr bekannt gegeben. Damit können Badegäste ihren Besuch bestmöglich planen – denn nicht alle Tage stehen für den öffentlichen Badebetrieb zur Verfügung.

Während das Bad in Eutingen über die Weihnachtstage vollständig geschlossen bleibt, öffnet Huchenfeld am 26. Dezember von 16 bis 20 Uhr seine Türen. Auch zwischen den Jahren gibt es verschiedene Zeitfenster, in denen beide Bäder genutzt werden können.

Öffnungszeiten im Überblick

Stadtteilbad Eutingen:

  • 24.–26. Dezember: geschlossen

  • 27. & 28. Dezember: 9:00–19:00 Uhr

  • 29. Dezember: 16:00–20:00 Uhr

  • 31. Dezember & 1. Januar: geschlossen

  • 3. & 4. Januar: 9:00–19:00 Uhr

  • 5. Januar: 16:00–20:00 Uhr

Stadtteilbad Huchenfeld:

  • 24.–25. Dezember: geschlossen

  • 26. Dezember: 16:00–20:00 Uhr

  • 28. Dezember: 10:00–15:00 Uhr

  • 29. Dezember: geschlossen

  • 31. Dezember & 1. Januar: geschlossen

  • 2. Januar: 16:00–20:00 Uhr

  • 4. Januar: 10:00–15:00 Uhr

An allen genannten Tagen gilt: Einlassende ist jeweils eine Stunde vor Schließung.

Die Stadt Pforzheim wünscht allen Badegästen eine erholsame

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Einsatz an der Osterfeldschule: Ein reizender Geruch löste heute einen Großeinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr aus – mehrere Schülerinnen und Schüler klagten über Atemwegsreizungen.

Reizgas-Verdacht an Osterfeldschule: Großeinsatz ohne Verletzte

Am späten Vormittag kam es an der Osterfeldschule zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Um 11:50 Uhr meldete die Integrierte Leitstelle einen unbekannten, reizenden Geruch im Schulgebäude, nachdem mehrere Schülerinnen und Schüler über Atemwegsreizungen geklagt hatten. Innerhalb von nur drei Minuten trafen die ersten Kräfte der Berufsfeuerwehr ein und begannen sofort mit der Lageerkundung.

31 Schülerinnen und Schüler vorsorglich untersucht

Insgesamt wurden 31 Kinder aus zwei Klassen vom Leitenden Notarzt sowie Mitarbeitenden des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr medizinisch gesichtet. Auch zahlreiche Einsatzkräfte von ASB und DRK unterstützten vor Ort. Ein Feuerwehrbus stand vorsorglich bereit, um mögliche Betroffene aufzunehmen.

Glücklicherweise musste niemand weitergehend behandelt werden. Die Symptome blieben leicht, und eine Gefährdung konnte ausgeschlossen werden.

Ursache vermutlich Reizgas

Die Feuerwehr vermutet nach aktuellem Stand den Einsatz von Reizgas als Ursache des Zwischenfalls. Andere mögliche Auslöser konnten nicht festgestellt werden. Die genaue Herkunft des Stoffes ist bislang unklar.

Der Einsatz konnte nach umfassender Kontrolle beendet werden – die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler war zu jedem Zeitpunkt

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