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Angebot für Kinder von 7 bis 13 Jahren startet mittwochs.


Die Jugendverkehrsschule Pforzheim ist ab Mittwoch, 04.03.2026, wieder geöffnet. Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren können dort in einem Schonraum das richtige Verhalten als Fahrradfahrer und Fußgänger erlernen.

Für die Übungen stehen Fahrräder kostenlos zur Verfügung. Alternativ kann ein eigenes Fahrrad mitgebracht werden. Das Tragen eines Fahrradhelms ist verpflichtend. Helme müssen von zu Hause mitgebracht werden.

Kinder unter 7 Jahren können die Jugendverkehrsschule in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ebenfalls besuchen. Sie dürfen sich dort als Fußgänger bewegen. Eine Teilnahme am Fahrbetrieb ist für diese Altersgruppe nicht möglich.

Die Jugendverkehrsschule ist regelmäßig mittwochs von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Dies gilt auch während der Schulferien. Im August sowie bei schlechtem Wetter bleibt die Jugendverkehrsschule geschlossen.

Für Rückfragen steht das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.


#Pforzheim #Jugendverkehrsschule #Verkehrserziehung #Polizei

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Stadt übergibt mehrere hundert Ehrenamtskarten an Einsatzkräfte.


Die Stadt Pforzheim hat die Ehrenamtskarten Baden-Württemberg an Vertreterinnen und Vertreter der Pforzheimer Blaulichtorganisationen übergeben. Insgesamt stehen mehrere hundert Karten für ehrenamtliche Einsatzkräfte bereit. Davon entfallen allein 350 auf die Feuerwehr.

Die Übergabe erfolgte durch Ersten Bürgermeister Dirk Büscher. Begleitet wurde er vom Leiter des Katastrophenschutzes, Sebastian Fischer, und der Koordinatorin der Ehrenamtskarte, Anne Schneider. Symbolisch wurde eine Ehrenamtskarte im Großformat überreicht.

An der Veranstaltung nahmen Abordnungen der Feuerwehr sowie des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks, des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr, der BRH Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald, der Rettungshundestaffel Enzkreis und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft teil. Die Teilnehmenden erschienen in Uniform oder Dienstkleidung.

Erster Bürgermeister Büscher dankte den Einsatzkräften für ihr Engagement. Sebastian Fischer betonte die zentrale Rolle des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz. Die Stadt trage Verantwortung für Planung, Vorbereitung, Koordination und Führung im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Diese Aufgabe könne nur gemeinsam mit den ehrenamtlichen Kräften erfüllt werden. Das zuständige Amt verstehe sich als verbindendes Element vor, während und nach Krisenlagen.

Mit der Ehrenamtskarte Baden-Württemberg setzt die Stadt ein Zeichen der Wertschätzung. Die Karte ermöglicht unter anderem Vergünstigungen beim Eintritt in städtische Einrichtungen wie Museen oder das Stadttheater.

Die Ehrenamtskarte

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Rund 300 Menschen erinnerten auf dem Marktplatz an die Opfer der Bombardierung.

Zum Abschluss des 81. Jahrestags der Bombardierung Pforzheims haben rund 300 Menschen auf dem Marktplatz der Stadt der Ereignisse vom 23. Februar 1945 gedacht. Die Teilnehmenden setzten ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt.

Wie es Tradition ist, entzündeten die Besucherinnen und Besucher im Zeitraum der damaligen Bombardierung zwischen 19.48 Uhr und 20.10 Uhr hunderte Kerzen. Der obere Marktplatz verwandelte sich dabei in ein Lichtermeer. Das stille Gedenken wurde vom Läuten der Pforzheimer Kirchenglocken begleitet. Auf die Fassade des Neuen Rathauses wurden eine Friedenstaube sowie Bilder des zerstörten Pforzheims und weiterer im Krieg zerstörter Städte projiziert.

Das Abendgedenken begann mit einer Begrüßung durch Dekanin Christiane Quincke. Es folgte ein musikalischer Beitrag von Selda Falke und Alexander Wolfinger. Anschließend verlasen Mitglieder des Internationalen Beirats die vom Arbeitskreis 23. Februar entworfene und vom Gemeinderat beschlossene Erklärung zum 23. Februar. Unter dem Motto „Erinnern – Gedenken – Gestalten“ wird darin die gemeinsame Haltung zum Gedenktag formuliert.

Im Anschluss hielt Oberbürgermeister Peter Boch eine Ansprache auf dem Marktplatz. Er dankte den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern sowie den Beteiligten am Programm des Gedenktages. Boch betonte, die Bombardierung am 23. Februar 1945

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Rund 250 Menschen gedachten auf dem Hauptfriedhof der Opfer vom 23. Februar 1945.


Am Montag, 23. Februar, fand auf dem Hauptfriedhof eine zentrale Gedenkfeier zur Erinnerung an die Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 statt. Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.

Oberbürgermeister Peter Boch erinnerte in seiner Rede an mehr als 17.600 Menschen, die in Pforzheim und Umgebung ums Leben kamen. Die Bombardierung, bei der innerhalb von 22 Minuten ein Viertel der Bevölkerung ausgelöscht wurde, jährte sich zum 81. Mal.

Zu Beginn seiner Ansprache gedachte der Oberbürgermeister der Menschen, die in der Nacht vom 23. Februar sowie während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben verloren. Er beschrieb das Ausmaß der Zerstörung und erinnerte an Familien, Hausgemeinschaften, Unbekannte, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Durchreisende, die ums Leben kamen. Zugleich warnte er vor den Folgen gesellschaftlicher Spaltung und politischer Radikalisierung für die Demokratie.

Im weiteren Verlauf äußerte Boch Dankbarkeit für die Bereitschaft zur Versöhnung gegenüber den Vertreterinnen und Vertretern aus Gernika und den Vogesengemeinden. Er warnte zudem vor dem Erstarken von Nationalismus und Antisemitismus in Europa und betonte den Einsatz für Demokratie, Menschlichkeit und Frieden.

Neben dem Oberbürgermeister sprachen Dekanin Christiane Quincke und Pfarrer Steffen

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Wegen der Erneuerung einer Stützmauer bleibt der Spielplatz an der Calwer Straße vorübergehend gesperrt.


Der Spielplatz an der Calwer Straße ist aus Sicherheitsgründen bis Anfang April geschlossen. Anlass ist die Erneuerung einer Stützmauer, bei der im Rahmen einer Routinekontrolle eine zunehmende Belastung festgestellt wurde. Der steigende Hangdruck führte dazu, dass sich die Mauer zunehmend in Schieflage befand.

Um einen möglichen Einsturz zu verhindern und die Sicherheit der Spielplatzbesucherinnen und -besucher dauerhaft zu gewährleisten, wurde die bestehende Stützmauer vorsorglich abgebrochen. Diese Maßnahme dient der Gefahrenabwehr und ermöglicht eine fachgerechte Neuherstellung der Abgrenzung.

Nach dem Abbruch wird eine neue Abgrenzung aus Sandsteinquadern errichtet. Die Arbeiten erfolgen gezielt in den Wintermonaten. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Spielplatz rechtzeitig zum Frühjahr wieder genutzt werden kann.

Bis zum Abschluss der Bauarbeiten bleibt der Spielplatz vollständig gesperrt. Erst nach Fertigstellung der neuen Stützkonstruktion und einer abschließenden Sicherheitsprüfung ist eine Wiedereröffnung vorgesehen.

 


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