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Wegen der Erneuerung einer Stützmauer bleibt der Spielplatz an der Calwer Straße vorübergehend gesperrt.


Der Spielplatz an der Calwer Straße ist aus Sicherheitsgründen bis Anfang April geschlossen. Anlass ist die Erneuerung einer Stützmauer, bei der im Rahmen einer Routinekontrolle eine zunehmende Belastung festgestellt wurde. Der steigende Hangdruck führte dazu, dass sich die Mauer zunehmend in Schieflage befand.

Um einen möglichen Einsturz zu verhindern und die Sicherheit der Spielplatzbesucherinnen und -besucher dauerhaft zu gewährleisten, wurde die bestehende Stützmauer vorsorglich abgebrochen. Diese Maßnahme dient der Gefahrenabwehr und ermöglicht eine fachgerechte Neuherstellung der Abgrenzung.

Nach dem Abbruch wird eine neue Abgrenzung aus Sandsteinquadern errichtet. Die Arbeiten erfolgen gezielt in den Wintermonaten. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Spielplatz rechtzeitig zum Frühjahr wieder genutzt werden kann.

Bis zum Abschluss der Bauarbeiten bleibt der Spielplatz vollständig gesperrt. Erst nach Fertigstellung der neuen Stützkonstruktion und einer abschließenden Sicherheitsprüfung ist eine Wiedereröffnung vorgesehen.

 


#Spielplatz #CalwerStraße #Sicherheit #Bauarbeiten #Stützmauer

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 weist für den Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim erneut sinkende Fallzahlen und steigende Aufklärungsquoten aus.


Das Polizeipräsidium Pforzheim verzeichnet laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 die niedrigste Kriminalitätsbelastung aller 13 Präsidien in Baden-Württemberg. Die Häufigkeitszahl, also die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner, sank auf 3.543. Im Vorjahr lag sie bei 3.944. Der landesweite Durchschnitt beträgt 4.902.

Auch innerhalb der Kommunen nimmt die Region Spitzenplätze ein. Die Stadt Pforzheim liegt mit einer Häufigkeitszahl von 5.814 unter den kreisfreien Großstädten landesweit auf Rang eins, vor Karlsruhe mit 7.407. Der Enzkreis belegt mit 2.633 erneut den ersten Platz unter den 35 Landkreisen. Der Landkreis Calw folgt auf Rang sechs mit 3.042, der Landkreis Freudenstadt auf Rang sieben mit 3.186.

Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums sank auf 21.893 Fälle. Im Jahr 2023 waren es 24.537, im Jahr 2024 noch 24.366. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 64,1 Prozent. Rund drei Viertel der Tatverdächtigen waren männlich, der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag wie im Vorjahr bei rund 43 Prozent.

Bei Straftaten gegen das Leben registrierte die Polizei 26 Fälle, ein Fall weniger als im Vorjahr. Etwa zwei Drittel davon waren versuchte Taten. Die Aufklärungsquote lag bei 96

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Zum Gedenktag am 23. Februar sind mehrere Versammlungen in Pforzheim angemeldet. Die Polizei rechnet mit friedlichem Verlauf, erwartet aber Verkehrseinschränkungen.


Die Einsatzvorbereitungen des Polizeipräsidiums Pforzheim für die Gedenkveranstaltungen zum 81. Jahrestag der Zerstörung der Stadt sind weitgehend abgeschlossen. Am Montag, 23. Februar, sind im Stadtgebiet mehrere Versammlungen sowie ein Aufzug angemeldet.

Nach Angaben der Polizei wird mit einem friedlichen Verlauf der Kundgebungen gerechnet. Dennoch sind am Nachmittag temporäre Verkehrseinschränkungen in Teilen der Innenstadt sowie in der Ost- und Nordstadt zu erwarten. Die Polizei weist darauf hin, dass es insbesondere in den betroffenen Bereichen zu Verzögerungen kommen kann.

Polizeidirektor Marc Unger erklärt, dass die Einsatzkräfte auf diesen Anlass gut vorbereitet seien. Grundlage seien umfangreiche Erfahrungen aus früheren Einsätzen sowie ein enger Austausch mit den zuständigen Behörden, der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Ziel sei ein reibungsloser und störungsfreier Ablauf der Veranstaltungen. Zugleich appelliert die Polizei an alle Teilnehmenden, ihr Versammlungsrecht gewaltfrei und respektvoll auszuüben, insbesondere vor dem historischen Hintergrund des Gedenktages.

Im Rahmen der Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung kann die Polizei am 23. Februar auch Drohnen einsetzen. Über mögliche Drohnennutzungen sowie weitere aktuelle Hinweise informiert die Polizei am Einsatztag über ihre sozialen Netzwerke.

 


#Pforzheim #PolizeiPforzheim #Gedenktag #Versammlungen

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Am 26. und 27. Februar 2026 präsentieren junge Forschende aus der Region ihre Projekte an der Hochschule Pforzheim.


Die Hochschule Pforzheim ist am 26. und 27. Februar 2026 Austragungsort des Regionalwettbewerbs Pforzheim/Enz von „Jugend forscht“. In den Räumen der Fakultät für Technik findet die 61. Wettbewerbsrunde des bundesweiten Nachwuchswettbewerbs statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim gemeinsam mit der Hochschule Pforzheim und dem Patenunternehmen Witzenmann GmbH.

Schülerinnen und Schüler aus Pforzheim und der Region stellen ihre Forschungsprojekte aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Mathematik und Informatik vor. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“ und legt den Schwerpunkt auf kreative Herangehensweisen und unterschiedliche Blickwinkel bei der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, bewertet eine Fachjury die eingereichten Arbeiten. Die Jury setzt sich aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft zusammen. Ergänzend findet ein Rahmenprogramm für die Teilnehmenden statt.

Am Freitag, 27. Februar 2026, ist der Wettbewerb für die Öffentlichkeit zugänglich. Von 08.30 bis 13.00 Uhr können Interessierte die Projekte vor Ort besichtigen. Angesprochen sind insbesondere Schulklassen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit.

Die Preisverleihung bildet den Abschluss des Regionalwettbewerbs.

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Das Stadtarchiv Pforzheim beteiligt sich am bundesweiten Tag der Archive mit Führungen, Ausstellungen und der Verleihung des Georg-Simler-Preises. Besucherinnen und Besucher erwartet ein offenes Programm ohne Anmeldung.


Anlässlich des bundesweiten Tages der Archive öffnet das Stadtarchiv Pforzheim am Samstag, 28. Februar 2026, seine Türen. Von 11 bis 15 Uhr sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, das Archiv in der Kronprinzenstraße 24a zu besuchen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der diesjährige Aktionstag steht unter dem bundesweiten Motto „Alte Heimat – neue Heimat“.

Den Auftakt des Programms bildet um 11 Uhr die Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen. Die Auszeichnung wird von Bürgermeister Tobias Volle überreicht. Prämiert werden Projekte des Hebel-Gymnasiums, der Otterstein Werkrealschule und des Kepler-Gymnasiums. Der Preis wird gemeinsam vom Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim, der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim sowie der Reuchlin-Gesellschaft Pforzheim vergeben. Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Stehempfang statt.

Um 12.15 Uhr und erneut um 14.15 Uhr bietet das Stadtarchiv Magazinführungen an. Diese greifen das Motto „Alte Heimat – neue Heimat“ auf und geben Einblicke in die Archivbestände. Um 13.15 Uhr wird die aktuelle Lesesaalausstellung vorgestellt. Ergänzend zeigt das Stadtarchiv um 13.45 Uhr

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