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Die Stadtwerke Pforzheim beteiligen sich als erstes kommunales Stadtwerk am europäischen KI-Netzwerk IPAI in Heilbronn.

Die Stadtwerke Pforzheim sind dem europäischen Leuchtturmprojekt Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) beigetreten. Sie sind damit das erste kommunale Stadtwerk, das Teil dieses Netzwerks wird. Der Beitritt erfolgte am 5. Februar 2026.

IPAI vernetzt seit 2022 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Akteure mit dem Ziel, Künstliche Intelligenz praxisnah, verantwortungsvoll und wirksam in die Anwendung zu bringen. Das Netzwerk zählt zu den größten und leistungsfähigsten KI-Strukturen in Europa und umfasst inzwischen mehr als 130 Mitglieder und Partner.

Als branchenübergreifende Plattform unterstützt IPAI die gezielte Umsetzung von KI-Projekten und den Transfer innovativer Lösungen in die Praxis. Im Netzwerk arbeiten Start-ups, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne gemeinsam an konkreten KI-Anwendungen. Zu den beteiligten Unternehmen gehören unter anderem Audi, SAP und die Deutsche Telekom.

Die Stadtwerke Pforzheim bringen ihre Erfahrungen als regionaler Energie- und Wasserversorger ein. Der Schwerpunkt liegt auf smarter Infrastruktur, Digitalisierung sowie nachhaltiger Energie- und Wasserversorgung. Ziel ist es, bestehende digitale Ansätze weiterzuentwickeln und mit KI-Technologien zu verknüpfen.

Bereits heute setzen die Stadtwerke auf smarte Fernwärmezähler, digitale Zwillinge, intelligente Netze und die Funktechnologie LoRaWAN. Durch die Zusammenarbeit im IPAI sollen unter anderem KI-gestützte Anwendungen zur

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Pflegestützpunkt, FIZ und IBB-Stelle beziehen neue, barrierefreie Räume in der Pforzheimer Innenstadt.


Im Zuge geplanter Rückbaumaßnahmen an den Gebäuden in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße verlegen mehrere städtische Einrichtungen ihren Standort. Der Pflegestützpunkt Pforzheim, das Familieninformationszentrum Pforzheim sowie die IBB-Stelle Enzkreis ziehen in das erste Obergeschoss der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 7 in Pforzheim.
Mit dem neuen innerstädtischen Standort werden die Angebote räumlich gebündelt und barrierefrei zugänglich. Die Lage soll die Erreichbarkeit verbessern und kurze Wege für Bürgerinnen und Bürger ermöglichen, die unterschiedliche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.
Der Pflegestützpunkt und die IBB-Stelle sind durchgängig telefonisch erreichbar und ab dem 4. Februar in den neuen Räumen anzutreffen. Das Familieninformationszentrum ist ab dem 2. Februar geschlossen und bietet Termine wieder ab Donnerstag, 5. Februar, am neuen Standort an.
Ebenfalls von den Veränderungen betroffen ist die städtische Kleiderkammer. Sie zieht von der Östlichen Karl-Friedrich-Straße 9 in die Östliche Karl-Friedrich-Straße 37a. Am 2. Februar bleibt die Kleiderkammer wegen des Umzugs geschlossen. Ab dem 9. Februar ist sie am neuen Standort wieder geöffnet. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert: montags von 13 bis 16 Uhr.


#Pforzheim #Beratung #Pflegestützpunkt #Familienzentrum #IBBStelle #Kleiderkammer

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Die Bewerbung Pforzheims als Standort einer Landesuniversität wird inzwischen von 1.038 Personen unterstützt.


Der Unterstützerkreis für die Bewerbung der Stadt Pforzheim als Standort einer Landesuniversität ist auf 1.038 Personen angewachsen. Damit wurde die Marke von 1.000 Unterstützenden überschritten. Die Eintragungen stammen aus der Stadtgesellschaft sowie aus der Region Nordschwarzwald.

Nach Angaben der Stadt hat sich die Zahl der Unterstützungen seit früheren Zwischenständen mehr als verdoppelt. Die Entwicklung wird als anhaltende Resonanz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gewertet. Die Unterstützung wird nicht als Einzelinitiative verstanden, sondern als regional getragenes Vorhaben.

Oberbürgermeister Peter Boch bezeichnet den wachsenden Rückhalt als deutliches Signal aus der Bürgerschaft. Er sieht darin einen Ausdruck des Wunsches nach einer Landesuniversität in Pforzheim und der umliegenden Region.

Aus Sicht der Stadtverwaltung besitzt das Projekt strategische Bedeutung für die Stadtentwicklung. Eine Landesuniversität wird mit langfristigen Effekten für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft verbunden. Genannt werden Perspektiven für junge Menschen, zusätzliche Innovationsimpulse für Unternehmen sowie mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Innenstadt.

Die Bewerbung richtet sich an das Land Baden-Württemberg. Der Unterstützerkreis soll den politischen Entscheidungsprozess durch sichtbaren Rückhalt aus der Bevölkerung flankieren.

 


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Die FDP ist am 6. und 7. Februar 2026 mit mehreren Infoständen in Pforzheim präsent.


Die Freie Demokratische Partei führt am Freitag und Samstag, 6. und 7. Februar 2026, mehrere Informations- und Gesprächsangebote in Pforzheim durch.
Am Samstag, 7. Februar, steht der FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl und Pforzheimer Abgeordnete Hans-Ulrich Rülke von 12:00 bis 13:30 Uhr vor dem Möbelzentrum Pforzheim für Bürgergespräche zur Verfügung. Zuvor wirbt die FDP am selben Tag von 10:30 bis 11:30 Uhr mit einem Infostand in der Pforzheimer Fußgängerzone für eine bürgerliche Landesregierung.
Bereits am Freitag, 6. Februar, ist die FDP von 10:00 bis 12:00 Uhr auf dem Markt am Pfälzer Platz vertreten. Dort nehmen Stadträtin Monika Descharmes und der Ortsvorsitzende Andreas Pachaly-Szalay an Gesprächen teil.


#Pforzheim #FDP #Landtagswahl #Bürgergespräch #Infostand

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Ein dreimonatiges Schulprojekt in Pforzheim verband Sensorik, Datenanalyse und digitale Bildung.


Am Schiller-Gymnasium Pforzheim wurde innerhalb von drei Monaten ein Projekt zur digitalen Bildung umgesetzt. Es entstand im NWT-Unterricht in Kooperation mit dem Sachgebiet Smart City der Pforzheim und der Bildungsinitiative DigitalSchoolStory.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie abstrakte Themen wie Daten, Sensorik und Digitalisierung für junge Menschen verständlich und praxisnah vermittelt werden können. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit realen, öffentlich zugänglichen Daten aus dem Stadtgebiet Pforzheim. Sie analysierten diese, stellten Zusammenhänge her und bereiteten die Ergebnisse in eigenen Social-Media-Kurzvideos auf.
Den Abschluss bildete die Zertifikatsübergabe am 4. Februar. Die Zertifikate wurden von Bürgermeister Frank Fillbrunn überreicht. Sie würdigen Engagement, Teamarbeit und die im Projekt erworbenen digitalen Kompetenzen. Die Nachweise können auch bei Praktikums- oder Ausbildungsbewerbungen genutzt werden.
Die Abschlussveranstaltung wurde von Nina Mülhens, Geschäftsführerin von DigitalSchoolStory, moderiert. Beiträge der Schulleitung, der Projektlehrkraft sowie von Vertretern der Smart City Pforzheim gaben Einblick in zukünftige Perspektiven digitaler Bildung. Höhepunkt war die Präsentation der von den Schülerinnen und Schülern produzierten Videos.
In einem anschließenden Panel-Talk mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektverantwortlichen wurden Chancen und Herausforderungen digitalen Lernens, kreativer Lernformate und der Umgang mit Daten im

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