Knittlingen

Knittlingen ist eine Stadt im Enzkreis mit rund 7.800 Einwohnern. Die Stadt entstand durch die Eingliederung der Gemeinden Kleinvillars und Freudenstein-Hohenklingen. Knittlingen liegt zwischen Kraichgau und dem Stromberg und hat eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Die Stadt wurde erstmals im Jahr 843 als Cnudelingen erwähnt und gehörte im Laufe der Zeit zu verschiedenen Adelsfamilien und Klöstern.

Heinz-Peter Hopp wurde 2013 zum Bürgermeister gewählt und der Gemeinderat besteht aus Mitgliedern der CDU, AL, SPD und parteilosen WV. Knittlingen pflegt partnerschaftliche Beziehungen mit den spanischen Orten Benaoján und

Heimsheim

Heimsheim ist eine Stadt im Enzkreis mit rund 5.000 Einwohnern. Die Stadt liegt am südöstlichen Rand des Enzkreises und gehörte bis zur Gemeindereform in den 1970er Jahren zum Landkreis Leonberg. Heimsheim ist wirtschaftlich und kulturell stark in den Raum Stuttgart orientiert.

Die Stadt hat eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Im 13. Jahrhundert gehörte Heimsheim zum Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen und später zu verschiedenen Adelsfamilien. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt von württembergischen Premierminister Friedrich Wilhelm von Graevenitz zu einer Miniaturresidenz ausgebaut.

Jürgen Troll wurde 2013

Ispringen

Ispringen ist eine Gemeinde im Enzkreis mit etwa 6.000 Einwohnern. Die Gemeinde liegt circa 4 km nördlich von Pforzheim und verfügt über gute Verkehrsverbindungen, darunter die Stadtbahn S5 und Buslinien.

Thomas Zeilmeier wurde 2017 zum Bürgermeister gewählt und der Gemeinderat besteht aus Mitgliedern der LMU, FWI, SPD und CDU. Das Wappen von Ispringen zeigt eine goldene Schafschere auf rotem Grund und erinnert an die Herren von Neidlingen.

Die Wirtschaft in Ispringen ist diversifiziert und umfasst Unternehmen aus den Bereichen Metallbau, Elektronik, Schmuck, Bäckereien und Gastronomie. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die

 

In der Ortsmitte von Hohenwart ist ein neuer Spielplatz für Kleinkinder entstanden. Ergänzend sind weitere Maßnahmen zur Aufwertung des Ortsbilds umgesetzt oder geplant.

Neuer Kleinkindspielplatz in Hohenwart eröffnet
In der Ortsmitte von Hohenwart wurde ein neuer Kleinkindspielplatz eingerichtet. Die Anlage befindet sich in einer Grünfläche, auf der im Winter der Weihnachtsbaum und im Frühling der Maibaum stehen.

Der neue Spielbereich umfasst eine Sandlandschaft mit verschiedenen Spielangeboten. Zur Ausstattung gehören ein Bagger, ein Sieb und eine Sandrutsche. Ein Sonnensegel bietet Schutz, sodass Kinder dort buddeln, bauen und experimentieren können.

Der Ortschaftsrat legte zudem Wert auf inklusive Spielmöglichkeiten. Zwei entsprechende Spielgeräte wurden eingeplant. Ortsvorsteher Siegbert Morlock erklärt, dass diese das gemeinsame Spielen fördern und für Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen zugänglich sind. Es handelt sich um ein Kugellabyrinth sowie das Spiel „Vier Gewinnt“. Für diese wurden gezielt Mittel aus dem Ortschaftsrat bereitgestellt.

Morlock bedankt sich beim Grünflächen- und Tiefbauamt sowie bei den Technischen Diensten der Stadt Pforzheim. Beide Stellen hätten die Ideen aufgenommen und umgesetzt.

Die Ortsverwaltung und der Ortschaftsrat verfolgen das Ziel, Hohenwart weiter aufzuwerten. Im vergangenen Jahr wurde am Dorfbrunnen ein Trinkbrunnen installiert. Zudem wurde die Beleuchtung modernisiert, die nun auch den Weihnachts-

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Das Schmuckmuseum Pforzheim passt Öffnungszeiten an und schränkt wegen Umbauarbeiten zeitweise den Zugang zu Sammlungen ein.


Das Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus hat seine Öffnungszeiten geändert. Aufgrund einer angespannten Personalsituation ist das Museum bis auf Weiteres mittwochs bis sonntags geöffnet. Montags und dienstags bleibt es geschlossen.

Am Ostermontag, 6. April, ist das Museum ebenfalls geschlossen.

Wegen Ausstellungsumbaus kommt es zu weiteren Einschränkungen. Das Obergeschoss der historischen Sammlung ist vom 8. April bis 16. Mai nicht zugänglich. Die moderne Sammlung ist vom 22. April bis 16. Mai geschlossen.

Während dieser Zeit bleiben Teile der Ausstellung weiterhin geöffnet. Zugänglich sind das Untergeschoss der historischen Sammlung mit Exponaten von der Antike bis zur Renaissance sowie die Ringsammlung. Ebenfalls geöffnet sind die Ausstellung »Was ist Schmuck?« mit ethnografischer Sammlung und die Präsentation zur Geschichte der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie.

Der Eintritt ist während der Einschränkungen ermäßigt.

Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein Spezialmuseum zur Geschichte des Schmucks. Es basiert auf Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert und zeigt rund 2.000 Exponate aus fünf Jahrtausenden. Dazu gehören Schmuckstücke aus der Antike, dem Barock, dem Jugendstil sowie moderne Arbeiten.

Zu den Schwerpunkten zählen Sammlungen aus der griechischen und etruskisch-römischen Antike, der Renaissance und dem Jugendstil.

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