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Jugendliche aus Gernika besuchen Pforzheim. Der Austausch blickt auf eine lange Tradition zurück.


Im Rahmen eines Schüleraustauschs empfing Oberbürgermeister Peter Boch am Dienstag, 10. Februar, Schülerinnen und Schüler der Fritz-Erler-Schule sowie des Instituto BHI aus Gernika im Neuen Rathaus von Pforzheim. In seiner Ansprache hob der Oberbürgermeister die Bedeutung des langjährigen Austauschs für Verständigung, Offenheit und internationale Freundschaften hervor.

Vier der anwesenden Jugendlichen berichteten von ihren Eindrücken beim Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im vergangenen November in Gernika. Gemeinsam erinnerten sie an diesen Anlass, bei dem sowohl die Städtepartnerschaft als auch der Schüleraustausch besondere Aufmerksamkeit erhielten.

Während ihres Aufenthalts in Pforzheim nehmen die Schülerinnen und Schüler an gemeinsamen Unterrichtsprojekten teil. Ergänzt wird das Programm durch kulturelle Ausflüge und Aktivitäten im schulischen Alltag. Zudem bereiten die Teilnehmenden den Gegenbesuch aus der baskischen Partnerstadt vor, bei dem sie Pforzheim und die Region vorstellen möchten.

Der Austausch wird durch das Engagement der beteiligten Lehrkräfte getragen. Der geplante Gegenbesuch des Instituto BHI an der Fritz-Erler-Schule ist als Fortsetzung der langjährigen Zusammenarbeit angelegt und dient der Vertiefung persönlicher Kontakte.

Pforzheim und Gernika verbindet eine besondere historische Erfahrung. Beide Städte wurden im Spanischen Bürgerkrieg beziehungsweise im Zweiten Weltkrieg durch Luftangriffe schwer zerstört.

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Am 17. Februar 2026 endet der Betrieb mittags. Am Folgetag gelten wieder die regulären Zeiten.


Das Jobcenter ist am Fastnachtsdienstag, 17. Februar 2026, ab 12 Uhr geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt sind persönliche Vorsprachen und Serviceangebote nicht mehr möglich.

Am Mittwoch, 18. Februar 2026, ist das Jobcenter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies, dass Anliegen am Fastnachtsdienstag nur bis zum Mittag erledigt werden können.

Die eingeschränkte Erreichbarkeit gilt ausschließlich für den genannten Zeitraum. An allen anderen Tagen bleiben die regulären Öffnungszeiten unverändert.

 


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Die Vollsperrung der Würmtalstraße endet bereits am 13. Februar 2026.


Die Vollsperrung der Würmtalstraße wird bereits am Freitag, 13. Februar 2026, im Laufe des Tages aufgehoben. Damit steht die wichtige Verkehrsverbindung früher wieder vollständig zur Verfügung als ursprünglich vorgesehen.

Auch der Busverkehr kehrt zeitnah zum regulären Betrieb zurück. Die Linien 4 und 41 nehmen ihren normalen Fahrplan ab Montag, 16. Februar 2026, wieder auf. Während der Sperrung waren Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr notwendig gewesen.

Grund für die Sperrung waren Holzerntearbeiten entlang der Straße im Würmtal. Diese Maßnahmen dienten der Sicherstellung der Verkehrssicherheit auf der stark frequentierten Strecke. Bei einer routinemäßigen Kontrolle war festgestellt worden, dass entsprechende Arbeiten erforderlich sind.

Dank trockener Wetterbedingungen und zusätzlicher Arbeitskapazitäten konnten die Maßnahmen schneller abgeschlossen werden als geplant. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Strecke überprüft. Durch die Holzernte konnte die Verkehrssicherheit entlang der Würmtalstraße nachhaltig verbessert werden.


#Würmtalstraße #L572 #Verkehr #Straßensperrung #ÖPNV

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Am 12. Februar beginnt der Rathaussturm in Eutingen um 14.30 Uhr.


Am Schmotzigen Donnerstag, 12. Februar, wird auch in Eutingen das Rathaus traditionell gestürmt. Um 14.30 Uhr übernehmen die Schedderles Hexen symbolisch das Rathaus und machen Ortsvorsteher Andreas Renner den Chefsessel streitig.

Im Anschluss an den Rathaussturm sind alle Faschingsbegeisterten zu Brezeln, Berlinern und Getränken eingeladen. Mit der Aktion wird in Eutingen die fünfte Jahreszeit eingeläutet.

Der Rathaussturm ist Teil der landesweiten Faschingstradition, bei der Narrenzünfte am Schmotzigen Donnerstag die Verwaltungen übernehmen.

 


#Eutingen #Rathaussturm #SchedderlesHexen #SchmotzigerDonnerstag #Fasching

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Am 12. Februar übernehmen die Keibelhexen das Rathaus in Huchenfeld.


Am Schmotzigen Donnerstag, 12. Februar, wird in Huchenfeld der traditionelle Rathaussturm gefeiert. Die Keibelhexen ziehen um 17.48 Uhr auf den Rathausplatz ein. Um 18.06 Uhr übernehmen sie das Rathaus und entführen Ortsvorsteherin Melanie Kirchgessner.

Mit dem Rathaussturm läuten die Keibelhexen in Huchenfeld die fünfte Jahreszeit ein. Die Ortsverwaltung Huchenfeld und die Keibelhexen laden gemeinsam alle Bürgerinnen und Bürger ein, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Der Rathaussturm ist fester Bestandteil der regionalen Faschingstradition und wird am Schmotzigen Donnerstag vielerorts begangen.

 


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