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In Engelsbrand soll eine neue Interessengemeinschaft entstehen, die sich für den Erhalt der Fischteiche einsetzt. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam diesen wertvollen Naturraum schützen möchten.

Die Gemeinde Engelsbrand ruft ihre Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit an einem neuen, gemeinschaftlichen Projekt auf: Eine Interessengemeinschaft zur Pflege und Erhaltung der Fischteiche in Grunbach soll gegründet werden. Ziel ist es, den beliebten Natur- und Erholungsraum langfristig zu sichern und ökologisch zu stärken.

Die Fischteiche Grunbach sind nicht nur ein idyllisches Fleckchen Erde, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Damit dieser Bereich weiterhin in einem guten Zustand bleibt, sollen künftig regelmäßige Pflegearbeiten organisiert und in gemeinschaftlicher Verantwortung durchgeführt werden.

Die Gemeinde betont, dass sowohl Naturfreundinnen und -freunde als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters willkommen sind. „Wir möchten Menschen zusammenbringen, die Freude an gemeinsamer Arbeit in der Natur haben und sich aktiv für den Erhalt unseres Naherholungsgebiets einsetzen möchten“, heißt es aus dem Rathaus.

Interessierte können sich unkompliziert melden – entweder per Direktnachricht über Instagram oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Je mehr Menschen sich beteiligen, desto erfolgreicher kann das Projekt starten.

Die

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Zum Jahreswechsel 2026 verbessert sich das Busangebot im westlichen Heckengäu und rund um Weil der Stadt erheblich. Neue Linien, dichtere Takte und verlängerte Betriebszeiten sollen den ÖPNV attraktiver und verlässlicher machen.

Zum 1. Januar 2026 profitieren zahlreiche Kommunen im westlichen Heckengäu und im Raum Weil der Stadt von deutlichen Verbesserungen im Busliniennetz. Die neuen Angebote betreffen die Gemeinden Leonberg, Rutesheim, Weissach, Heimsheim, Wiernsheim, Wimsheim, Tiefenbronn, Friolzheim und Mönsheim sowie Weil der Stadt, Renningen, Magstadt, Neuhausen (Enzkreis) und Pforzheim. Neben angepassten Fahrplänen werden Betriebszeiten verlängert, Takte verdichtet und neue Linien eingeführt.

Den Betrieb übernehmen weiterhin regionale mittelständische Unternehmen: Seitter-Mobilitäts-Service fährt wie bisher im westlichen Heckengäu, während Klingel und Stäbler-Reisen mehrere Linien im Raum Weil der Stadt und Böblingen übernehmen.

Landrat: „Nur ein starkes Angebot überzeugt die Menschen“

Landrat Roland Bernhard begrüßt das neue Buskonzept ausdrücklich: „Die Menschen für den ÖPNV zu begeistern klappt nur mit einem überzeugenden Angebot. Mit längeren Betriebszeiten, neuen Linien und rund 173.400 zusätzlichen Kilometern bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern im westlichen Heckengäu einen attraktiven Nahverkehr.“

Auch VVS-Geschäftsführerin Cornelia Christian lobt die enge Abstimmung aller Beteiligten, bittet jedoch um Verständnis, falls es zu Beginn Übergangsprobleme geben sollte: „Erfahrungsgemäß braucht ein neues System einige Wochen,

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Am 20. Dezember können Bürgerinnen und Bürger in Ötisheim wieder gefährliche Haushaltsabfälle fachgerecht entsorgen. Die mobile Schadstoffsammlung bietet eine wichtige Möglichkeit, Umwelt und Gesundheit zu schützen.

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass am Samstag, 20. Dezember, in Ötisheim eine mobile Schadstoffsammlung stattfindet. Bürgerinnen und Bürger können zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz der Erlentalhalle verschiedene Problemstoffe aus privaten Haushalten sicher abgeben.

Zu den angenommenen Stoffen gehören unter anderem Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Farben und Lacke, Lösungsmittel sowie Leuchtstoffröhren. Diese Produkte enthalten teils gesundheits- und umweltschädliche Bestandteile und dürfen daher nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Fachgerechte Sammlung und Behandlung tragen maßgeblich zum Umweltschutz und zur sicheren Abfallverwertung bei.

Nicht angenommen werden alte Medikamente. Sie gehören ausdrücklich in die Restmülltonne und dürfen nicht in der Schadstoffsammlung abgegeben oder in die Toilette oder den Abfluss gegeben werden.

Die regelmäßigen Sammelaktionen in den Gemeinden sollen verhindern, dass Schadstoffe unsachgemäß entsorgt werden und in Boden, Grundwasser oder die Raumluft gelangen. Das Amt für Abfallwirtschaft empfiehlt, gefährliche Abfälle bis zur Abgabe sicher verschlossen aufzubewahren und gut lesbar zu beschriften.

 

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Der Ausbau der Kreisstraße zwischen Mönsheim und Flacht schreitet zügig voran. Nach einem Jahr Bauzeit informiert das Landratsamt über Fortschritte, Kosten, Sicherheitsmaßnahmen und moderne Infrastruktur – und zieht eine positive Zwischenbilanz.

Rund ein Jahr nach dem offiziellen Baubeginn auf der Kreisstraße zwischen Mönsheim und Flacht fällt die Zwischenbilanz positiv aus: Die Arbeiten liegen trotz der umfangreichen Maßnahmen im geplanten Zeitrahmen. Grund dafür sind unter anderem die günstigen Witterungsbedingungen der vergangenen Monate. Mitglieder des Mönsheimer Gemeinderats nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung direkt auf der Baustelle ein Bild vom Fortschritt zu machen.

Vor Ort gaben die Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt, Sven Besser vom Amt für Nachhaltige Mobilität sowie Sandy Hillbrecht, Sachgebietsleiterin Straßenbau, Einblicke in das Gesamtprojekt. Die Kosten belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro, wovon knapp 3,5 Millionen Euro aus Fördermitteln stammen. Nach anfänglicher Kritik am geplanten Ausbau habe sich die Lage mittlerweile spürbar beruhigt, so der Eindruck bei der Vor-Ort-Besichtigung.

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Mit einem vereinfachten Förderprogramm stärkt Baden-Württemberg weiterhin die Pflege der wertvollen Streuobstwiesen. Bewirtschafter können sich über höhere Zuschüsse und flexible Antragstermine freuen.

Die Pflege von Streuobstbäumen bleibt ein zentrales Anliegen des Landes Baden-Württemberg. Das bestehende Förderprogramm zur Baumschnittförderung wird fortgeführt und gleichzeitig vereinfacht, um Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern von Obstwiesen die Teilnahme zu erleichtern. Das Programm läuft künftig über drei Jahre – von 2026 bis 2028 – und verpflichtet die Teilnehmenden dazu, jeden angemeldeten Baum innerhalb dieses Zeitraums mindestens einmal fachgerecht zu schneiden.

Neu ist auch der angehobene Förderbetrag: Für den Erziehungsschnitt junger Bäume ab dem dritten Standjahr sowie für den Pflegeschnitt älterer Bäume werden nun 18 Euro pro Baum bezuschusst. Ein wichtiger Schritt, um die nachhaltige Pflege der ökologisch wertvollen Streuobstbestände finanziell attraktiver zu machen.

„Wir freuen uns, wenn viele Anträge aus dem Enzkreis eingereicht werden“, betont Obstbauberater Bernhard Reisch. Streuobstwiesen prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern gelten auch als bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tierarten – ihre Pflege ist daher ein zentraler Baustein des Naturschutzes im Land.

Sammelanträge können bis zum 15. Januar 2026 beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht werden. Nach Bewilligung ist die Schnittsaison im kommenden Frühjahr bereits nutzbar. Weitere Antragstermine folgen: Für den Winter 2026/27 und

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