Ein Sommer voller Action und Abenteuer: Die „Spielkiste“ im Haus der Jugend Pforzheim startet mit einem offenen Ferienprogramm inklusive spannender Ausflüge und fröhlichem Abschlussfest – Anmeldung jetzt möglich!

Pforzheim. Die Ferienzeit wird bunt, kreativ und gemeinschaftlich: Unter dem Titel „Spielkiste“ lädt der Stadtjugendring Pforzheim in das Haus der Jugend zu einem offenen Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche ein. Auf dem Programm stehen abwechslungsreiche Aktivitäten, geplante Ausflüge und als Highlight ein gemeinsames Abschlussfest.

Das Angebot richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, die in den Sommerferien Abenteuer, Spiel und Gemeinschaft erleben wollen. Ziel ist es, Spaß mit sinnvoller Freizeitgestaltung zu verbinden – betreut von pädagogischen Fachkräften in einem geschützten und offenen Umfeld.

Ferienfreude mit Struktur und Freiheit

Die Spielkiste setzt auf ein flexibles Konzept, das Raum für spontane Ideen, aber auch feste Höhepunkte wie die angekündigten Ausflüge bietet. Auch das Abschlussfest verspricht ein echtes Ferienhighlight zu werden – gemeinsames Feiern, Rückblick und Ausklang inklusive.

Weitere Informationen zur Teilnahme sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter:
 www.sjr-pforzheim.de/ferienbetreuung

Organisiert wird das Programm vom Stadtjugendring Pforzheim, einem erfahrenen Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Region.

 

 

 

 

Spielen, lernen, Sprache stärken: Der Stadtjugendring Pforzheim lädt Kinder und Jugendliche zu einem kostenlosen Ferienprogramm in den Stadtgarten ein – offen, ohne Anmeldung und mit pädagogischem Konzept.

Pforzheim. Ein Feriennachmittag unter freiem Himmel, der spielerisch bildet: Der Stadtjugendring (SJR) Pforzheim bietet in den Sommerferien ein offenes und kostenloses Ferienprogramm im Stadtgarten an. Kinder und Jugendliche können von Montag bis Freitag jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr am Angebot teilnehmen – ganz ohne Anmeldung.

Ziel ist die Förderung der deutschen Sprachkompetenz in Kombination mit Freizeitpädagogik und kultureller Bildung. Im Mittelpunkt stehen kreative Aktivitäten, Bewegungsspiele und gemeinsames Erleben in der Natur. Die Teilnehmenden werden dazu motiviert, sich aktiv sprachlich auszudrücken – eingebettet in ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Ferienprogramm.

Sprache durch Spiel und Gemeinschaft

Das Konzept basiert auf der Verknüpfung von informellem Lernen und sozialem Miteinander. Der Stadtgarten bietet dafür die ideale Kulisse: offen, naturnah und niedrigschwellig zugänglich.

Kontakt bei Rückfragen:
Axel Baumbusch
 07231 9380241
 ja-stadtteile(at)sjr-pforzheim.de

Das Ferienprogramm wird vom Stadtjugendring Pforzheim verantwortet – ein erfahrener Träger der Jugendhilfe mit langjähriger Expertise in außerschulischer Bildung und Integration.

 

 

Der Kinderschutzbund Pforzheim lädt Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zu einem offenen Ferienprogramm ein – ganz ohne Anmeldung, kostenfrei und mit viel Raum zum Spielen und Entdecken.

Pforzheim. Ein offenes Ferienangebot für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren organisiert der Kinderschutzbund Pforzheim im KiCo – Kinder- und Familientreff. In den Sommerferien können Kinder vom 25. bis 28. Juli, 1. bis 4. August sowie vom 8. bis 11. August jeweils montags bis donnerstags von 13:00 bis 16:00 Uhr gemeinsam spielen, kreativ sein und einfach Kind sein – und das völlig kostenlos.

Gespielt wird drinnen und draußen, mit wechselnden Aktivitäten und viel Raum für eigene Ideen. Das Besondere: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – die Teilnahme ist niedrigschwellig und offen für alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren.

Offener Treffpunkt mit Herz

Der KiCo-Familientreff in der Luisenstraße 46 (Eingang im Hof) ist ein zentraler und geschützter Ort in Pforzheim, an dem Kinder in der Ferienzeit betreut, gefördert und in ihrer Selbstständigkeit gestärkt werden. Das Angebot wird durch pädagogisch erfahrene Fachkräfte begleitet und findet in einem wertschätzenden und sicheren Rahmen statt.

Kontakt für Rückfragen:
Oussama Zakzak
 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 Telefon:

Pforzheim Hauptbahnhof – mehr als ein Verkehrsknoten: Mit über 160 Jahren Geschichte, architektonischer Strahlkraft und einem dichten Netz an Bus- und Bahnverbindungen ist er zentraler Treffpunkt, Denkmal und Mobilitätsdrehscheibe der Goldstadt.

Pforzheim. Der Pforzheimer Hauptbahnhof, nördlich der Innenstadt gelegen, ist seit 1861 nicht nur ein reines Verkehrsbauwerk – er ist ein Zeuge der Stadtgeschichte, ein Denkmal der Nachkriegsmoderne und ein zentraler Bestandteil des öffentlichen Lebens in der Goldstadt.

Als Trennungsbahnhof verknüpft er heute die Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker mit der Nagoldtalbahn und bietet Anschluss an zahlreiche Stadt- und Regionalbuslinien.


Vom Endbahnhof zum Verkehrsknotenpunkt

Eröffnet wurde der erste Bahnhof am 3. Juli 1861 durch die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen als Endpunkt der Strecke von Karlsruhe. Schon 1863 wurde er zum Durchgangsbahnhof bis Mühlacker – ab 1868 durch die Anbindung der Nagoldtalbahn zum Trennungsbahnhof mit zunehmendem Verkehrsaufkommen.

Die Gleisanlagen wurden für die Nagoldtalbahn und Enztalbahn mit eigenen Stumpfgleisen westlich des Bahnhofs ausgebaut. Wegen der parallelen Zuständigkeit der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen war Pforzheim lange ein Gemeinschaftsbahnhof, bis zur Gründung der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1920.


Zerstörung und Wiederaufbau

Das spätklassizistische Empfangsgebäude von 1861 fiel am 23. Februar 1945 einem Luftangriff zum Opfer. Der heutige Bau wurde 1958 nach Plänen von Helmuth Conradi eröffnet – modern,

Einst Hoffnungssymbol, heute modernes Schmuckmuseum: Das Industriehaus Pforzheim erzählt als wiederaufgebautes Wahrzeichen bewegte Kapitel der Stadtgeschichte – von der Goldstadt bis zur Neuzeit.

Historisches Industriehaus in Pforzheim – ein Ort der Erinnerung und Moderne

Pforzheim – Wer heute am Leopoldplatz in Pforzheim vorbeigeht, blickt auf einen modernen Bau, der Geschichte in sich trägt: das Industriehaus Pforzheim, ein Symbolbau der Stadt mit einer besonderen Bedeutung. Einst 1925 als Messehaus für die Pforzheimer Schmuckindustrie errichtet, überstand das Gebäude als nahezu einziger Bau der Innenstadt den verheerenden britischen Luftangriff vom 23. Februar 1945 – und wurde dadurch zum Hoffnungsträger des Wiederaufbaus.

Von der Goldstadt zur Erlebniswelt

Der ursprüngliche Entwurf stammt vom Architekten Karl Schradin, unter Beratung des bekannten Hermann Billing. Er ging aus einem Wettbewerb im Jahr 1924 hervor. Nach dem Krieg war es der Pforzheimer Architekt Theo Preckl jun., der den Wiederaufbau leitete – mit Veränderungen an den Fenstern zum Leopoldplatz.

Das Industriehaus beherbergte früher auch eine Anwaltskanzlei von Karl Doerner und galt als fester Bestandteil des städtischen Lebens.

Abriss mit Fingerspitzengefühl – und Rückbesinnung auf die Form

Im Jahr 2003 wurde das denkmalgeschützte Gebäude trotz historischer Bedeutung abgerissen. Beim Rückbau wurden die Rosetten-Ornamente am Turmkopf – entworfen vom Pforzheimer Bildhauer Max Kassube

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