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Vom 14. April bis 5. Mai gibt es ein Theaterprogramm für Kinder ab drei Jahren.


Das Kulturamt Pforzheim veranstaltet seit über 30 Jahren die „Figurentheatertage im Reuchlinhaus“. Im Jahr 2026 finden die Veranstaltungen erstmals im Frühjahr statt. Der Zeitraum erstreckt sich von Dienstag, 14. April, bis Dienstag, 5. Mai.

Das Programm richtet sich an Zuschauerinnen und Zuschauer ab drei Jahren. Über mehrere Wochen hinweg werden im wöchentlichen Wechsel verschiedene Theater aus Pforzheim und dem Enzkreis auftreten. Gezeigt werden unter anderem Stücke wie „Jona und der Wal“ und „Hans im Glück“.

Die Vorstellungen finden regulär um 15 Uhr statt. Zusätzlich werden Gruppenvorstellungen um 10 Uhr angeboten, die über das Kulturamt gebucht werden können.

Der Kartenvorverkauf für die Nachmittagsvorstellungen beginnt am Mittwoch, 18. März. Tickets sind im Kartenbüro im Turmquartier sowie in der Tourist-Information am Schlossberg erhältlich. Der Preis pro Karte beträgt 6 Euro.

Das vollständige Programmheft ist in städtischen Museen, an den Vorverkaufsstellen sowie online unter www.pforzheim.de/Figurentheatertage verfügbar.

Weitere Informationen sind über das Kulturamt erhältlich.

Hinweis: Keine Gewähr auf Preisangaben.

 


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Die Stadtverwaltung reagiert auf Beschwerden zur Taubenfütterung mit einem mehrsprachigen Informationsangebot.


In den vergangenen Jahren haben sich bei der Stadtverwaltung wiederholt Bürgerinnen und Bürger über die Fütterung von Tauben im Stadtgebiet beschwert. Die Fütterung führt zu Konflikten im öffentlichen Raum und hat negative Folgen für die Tiere.

Vor diesem Hintergrund startet die Stadtverwaltung ein Informationskonzept. Ziel ist es, die Bevölkerung sachlich über die Problematik sowie über bestehende Regelungen zu informieren. Dabei wird darauf hingewiesen, dass das Füttern von Stadttauben im Stadtgebiet nicht erlaubt ist.

Reinhold Tholen, Abteilungsleiter Veterinärdienst im Amt für öffentliche Ordnung, erklärt, dass neben Verboten vor allem Aufklärung im Fokus steht. Viele Menschen würden Tauben füttern, ohne die möglichen Folgen zu kennen. Das Informationsangebot soll Verständnis schaffen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren beitragen.

Zentraler Bestandteil der Kampagne ist der Flyer „Umgang mit Stadttauben in Pforzheim“. Dieser informiert kurz und verständlich über die Hintergründe und die geltenden Regelungen. Der Flyer wurde in mehrere Sprachen übersetzt: Arabisch, Ukrainisch, Russisch, Türkisch, Italienisch, Ungarisch und Rumänisch.

Die Flyer im Postkartenformat werden durch den Kommunalen Ordnungsdienst im gesamten Stadtgebiet verteilt. Dabei erfolgt auch eine direkte Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern zum richtigen Umgang mit Stadttauben.

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In mehreren Bauabschnitten wird die Vogesenallee saniert. Vollsperrungen und Umleitungen sind vorgesehen.


Ab Montag, 23. März, beginnen Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Vogesenallee zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten, um die Auswirkungen auf den Verkehrsfluss zu begrenzen.

Den ersten Bauabschnitt bildet die Rubenstraße. Dort werden Straßenbelag und Gehwege erneuert. Die Arbeiten finden von Montag, 23. März bis einschließlich Freitag, 27. März statt.

Im Anschluss folgen Maßnahmen im Kreuzungsbereich Vogesenallee Ecke Postwiesenstraße. Diese werden von Montag, 30. März bis einschließlich Donnerstag, 2. April durchgeführt. Vorgesehen sind die Erneuerung des Straßenbelags, die Installation von Fußgängerquerungen in Form von Zebrastreifen sowie die Anbringung neuer Beleuchtung. Zudem werden Verkehrsinseln als Querungshilfen verbreitert.

Den Abschluss bilden Arbeiten im Kreuzungsbereich Vogesenallee Ecke Schwarzwaldstraße. Diese finden von Dienstag, 7. April bis einschließlich Freitag, 10. April statt. Geplant sind die Verbreiterung der Gehwege sowie die Verengung des Kurvenbereichs zur Reduzierung der Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs. Zusätzlich werden zwei neue Querungshilfen installiert und die Beleuchtung verbessert beziehungsweise erneuert.

Die Bauarbeiten erfolgen jeweils unter Vollsperrung. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die betroffenen Bereiche nach Möglichkeit zu umfahren.

Das Grünflächen- und Tiefbauamt bittet um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen.

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Rund 190 Gäste kamen am 11. März im Reuchlinhaus zusammen. Die Veranstaltung thematisierte Gleichberechtigung und Repräsentanz in der Musikwelt.


Rund 190 Gäste versammelten sich am 11. März im Reuchlinhaus in Pforzheim, um den Weltfrauentag zu begehen. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Wer hört wen? – Über Repräsentanz, Erfolg und Gleichberechtigung in der Musikwelt“.

Erster Bürgermeister Dirk Büscher betonte in seiner Begrüßung die weiterhin große Bedeutung des Weltfrauentags. Er erklärte, dass auf dem Weg zur Gleichberechtigung weiterhin erhebliche Anstrengungen erforderlich seien.

Lea Niewerth verwies darauf, dass Sichtbarkeit eine grundlegende Voraussetzung für Anerkennung und Erfolg sei. Wenn weibliche Perspektiven selbstverständlich Teil des kulturellen Lebens seien, könnten sich auch bestehende Strukturen verändern.

Unter den Gästen befanden sich Abgeordnete des Bundestags und des Landtags, Mitglieder des Pforzheimer Gemeinderats sowie Akteurinnen aus dem Gleichstellungsnetzwerk. Auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil.

Im Mittelpunkt des Abends standen strukturelle Hürden in der Musikbranche. Frauen seien zwar häufig auf Bühnen vertreten, jedoch in Führungspositionen, am Dirigierpult oder bei der Vergabe von Fördermitteln weiterhin unterrepräsentiert. Ein Gender-Pay-Gap von über 25 Prozent wurde als Beispiel für wirtschaftliche Ungleichheiten genannt.

Das musikalische Programm gestaltete das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Anna

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Bei der Sportlerehrung im CongressCentrum Pforzheim wurden 138 Sportlerinnen und Sportler für Leistungen im Jahr 2025 sowie für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.


Im Großen Saal des CongressCentrum Pforzheim fand am Freitag, 13. März, die Sportlerehrung der Stadt Pforzheim und des Enzkreises statt. Zahlreiche Sportbegeisterte nahmen an der Veranstaltung teil.

Insgesamt wurden 138 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet. Gewürdigt wurden Leistungen im Jahr 2025 sowie besonderes ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhielten einen Pforzheimer Geschenkgutschein sowie eine Urkunde als Anerkennung. Mannschaften wurden zusätzlich mit Pokalen geehrt.

Bürgermeister Frank Fillbrunn betonte bei der Veranstaltung die Bedeutung des Sports in der Region. Die ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler stünden stellvertretend für Leistung, Teamgeist und ehrenamtliches Engagement.

Die Veranstaltung begann mit einer POI-Performance, deren Ursprung in der neuseeländischen Maori-Kultur liegt. Bürgermeister Frank Fillbrunn und Elisa Kolonko, Vorsitzende des Ehrungsausschusses des Sportkreises Pforzheim Enzkreis e. V., nahmen die ersten Ehrungen für besondere Leistungen und Verdienste in städtischen Vereinen vor.

Der zweite Teil der Veranstaltung begann mit einer Showeinlage der 23-jährigen Maxima Bachmeyer in der Disziplin Rhythmische Sportgymnastik. Landrat Bastian Rosenau und Henry Wiedemann, 1. Vorsitzender des Sportkreises Pforzheim Enzkreis e. V., ehrten anschließend Sportlerinnen und Sportler aus dem Enzkreis für besondere