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Mehr Transparenz beim Stromverbrauch: Die Gemeinde stellt aktuelle Energiedaten über den Netzmonitor der NetzeBW online zur Verfügung.

Die Energiedaten der Gemeinde sind ab sofort online einsehbar. Möglich macht dies der Netzmonitor der NetzeBW, die als Betreiberin des örtlichen Stromnetzes der Gemeinde umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit einen transparenten Einblick in den Energieverbrauch und die Energieeinspeisung im Gemeindegebiet.

Der Netzmonitor bündelt zentrale Daten zur Stromversorgung und ergänzt diese um Serviceangebote, etwa zur Störungssuche und Störungsmeldung bei Problemen im Stromnetz. Damit wird nicht nur die Informationslage verbessert, sondern auch die Kommunikation zwischen Netzbetreiber und Öffentlichkeit erleichtert.

Die veröffentlichten Daten unterstützen die Gemeinde bei der nachhaltigen Entwicklung, der kommunalen Energieplanung sowie bei der Bewertung von Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Gleichzeitig können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ein Bild davon machen, wie sich Stromverbrauch und Einspeisung – etwa aus erneuerbaren Energien – im Gemeindegebiet entwickeln.

Der Zugang zum Netzmonitor ist über die kommunale Website möglich. Die entsprechenden Informationen sind in der Rubrik „Gemeindeleben – Energiedaten“ zu finden. Dort werden die bereitgestellten Energiedaten übersichtlich dargestellt und regelmäßig aktualisiert.

Mit dem Online-Angebot wird ein weiterer Schritt hin zu mehr Transparenz, digitalem Bürgerservice und einer informierten Öffentlichkeit

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Innovativ, verwurzelt und zukunftsorientiert: Bei einem Unternehmensbesuch in Mühlacker informierte sich Landrat Bastian Rosenau über zwei Betriebe, die mit Technologie, Ausbildung und Standorttreue Maßstäbe setzen.

Im Rahmen seiner Unternehmenstour durch den Enzkreis hat Landrat Bastian Rosenau in Mühlacker zwei Betriebe besucht, die in ihren jeweiligen Branchen zu den Vorreitern zählen. Begleitet wurde er von Bürgermeister Armin Dauner, Mirko Elinger von der Wirtschaftsförderung Mühlacker sowie Linda Marschall von der Wirtschaftsförderung des Enzkreises.

Erste Station war die Heidinger Kühlsysteme GmbH, ein 1966 gegründetes Familienunternehmen, das sich über Jahrzehnte hinweg zu einem gefragten Spezialisten entwickelt hat. Heute ist Heidinger unter anderem in den Zukunftsfeldern Halbleitertechnik, Biotechnologie, Serverkühlung und Reinraumtechnik aktiv. Ein Beispiel für diese Innovationskraft ist die sogenannte Exobox – eine moderne Energiezentrale, die Strom, Wärme und Kälte intelligent miteinander verknüpft. Ziel ist es, durch KI-gestützte Steuerung und Wärmerückgewinnung deutliche Effizienzgewinne zu erzielen.

Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation auch vom Student Vision Center am Standort Waldäckern. Dort werden Energie- und Gebäudekonzepte entwickelt und Studierenden praxisnahe Einblicke ermöglicht. Gleichzeitig legt das Unternehmen großen Wert auf Ausbildung: Aktuell absolvieren zwölf Auszubildende ihre Lehre zum Mechatroniker für Kältetechnik. Die Geschäftsführung – Frieder Heidinger, Adrian Heidinger und Marius Böhm – betonte die Bedeutung

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Mühlacker blickt auf 2030: Für eine neue Ortsgeschichte zum 100-jährigen Stadtjubiläum werden historisch Interessierte gesucht – beim Auftakttreffen im Januar können alle mitmachen.

Mühlacker – Auch wenn das 100-jährige Stadtjubiläum erst 2030 gefeiert wird, startet die Stadt bereits jetzt mit den Vorbereitungen für ein zentrales Projekt: Eine neue, umfassende Ortsgeschichte zu Mühlacker und Dürrmenz soll die Entwicklung der Stadt dokumentieren und würdigen. Grundlage ist eine breite Quellenarbeit, die das bislang maßgebliche „Ortsbuch“ von Karl Knöller aus dem Jahr 1928 ablösen soll.

Erarbeitet wird die Publikation von einem bewährten Autorenteam: Prof. Dr. Konrad Dussel und Dr. Andreas Butz werden dieses Mal durch Karl-Heinz Glaser ergänzt. Das Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv.

Wie bei früheren Publikationsvorhaben setzt die Stadt auch diesmal auf Beteiligung aus der Bürgerschaft. Historisch Interessierte erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen und Material einzubringen. Dabei geht es nicht nur um Recherchearbeit, sondern auch um praktische Unterstützung: So können Bürgerinnen und Bürger etwa Archivalien und historische Zeitungen auswerten, Personen und Orte auf alten Fotos identifizieren oder bislang unbekannte Quellen aus Privatbesitz zur Verfügung stellen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass in vielen Haushalten noch wertvolle Erinnerungsstücke schlummern – zum Beispiel Fotos, Dokumente oder Gegenstände, die

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Über die Weihnachtsfeiertage bleiben mehrere Stadtteilrathäuser in Mühlacker geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Öffnungszeiten und Abholmöglichkeiten frühzeitig zu beachten.

Aufgrund der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels kommt es in den Stadtteilrathäusern der Ortsteile Mühlackers zu vorübergehenden Schließungen. Die Stadt bittet Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und empfiehlt, Behördengänge rechtzeitig zu planen.

Das Stadtteilrathaus Enzberg bleibt von Montag, 22. Dezember 2025, bis einschließlich Freitag, 2. Januar 2026, geschlossen. Der reguläre Betrieb wird am Montag, 5. Januar 2026, von 8:00 bis 12:00 Uhr wieder aufgenommen.

Das Stadtteilrathaus Lienzingen ist im Zeitraum von 22. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Januar 2026 geschlossen. Der nächste Öffnungstag ist Donnerstag, 8. Januar 2026, ebenfalls von 8:00 bis 12:00 Uhr.

Auch die Stadtteilrathäuser Großglattbach und Mühlhausen bleiben gemeinsam mit den Kinderbibliotheken vom 22. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Januar 2026 geschlossen.

Bereits beantragte Ausweisdokumente aus den Ortsteilen können während der Schließzeiten im Einwohnermeldeamt Mühlacker, Kelterplatz 7, abgeholt werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, hierfür online einen Termin zu vereinbaren oder den terminfreien Schalter zu nutzen.

Für Rückfragen steht das Einwohnermeldeamt Mühlacker auch während der Feiertage zur Verfügung. Die Stadt dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis.

 

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Solidarität zum Jahresende: In Mühlacker ruft die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände erneut zu Spenden für Menschen in schwierigen Lebenslagen auf.

Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände Mühlacker (ARGE) bittet zum Jahresende erneut um Spenden für Menschen in sozialen und wirtschaftlichen Notlagen. Seit vielen Jahren engagiert sich die ARGE gemeinsam mit Einzelpersonen, Vereinen und Unternehmen dafür, bedürftige Bürgerinnen und Bürger im gesamten Stadtgebiet Mühlacker sowie in den Stadtteilen gezielt zu unterstützen.

Die Spendengelder fließen auch im Jahr 2026 in eine Vielzahl sozialer Projekte. Geplant sind unter anderem Zuschüsse für die Teilnahme an Freizeiten für Menschen mit Behinderungen, Geburtstagspäckchen für Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen sowie die Unterstützung der Vesperkirche im Kirchenbezirk Mühlacker, die Menschen aller Glaubensrichtungen offensteht. Darüber hinaus bleibt ein wichtiger Schwerpunkt die unbürokratische Einzelfallhilfe für Menschen, die kurzfristig in besondere Not geraten sind.

Finanziert werden diese Hilfen ausschließlich durch Spenden. Die ARGE hebt hervor, dass jede Unterstützung dazu beiträgt, konkrete Lebenssituationen zu verbessern und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Wer helfen möchte, kann direkt auf das Spendenkonto der Stadt Mühlacker bei der Sparkasse Pforzheim Calw einzahlen.

Eine feste Tradition ist zudem die Neujahrsglückwunschliste, mit der sich die ARGE öffentlich bei besonders engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern bedankt. Spenderinnen und Spender können