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Schülerinnen und Schüler können bis 11. Februar Beiträge digital einreichen.


Der Europäische Wettbewerb wird 2026 zum 73. Mal ausgeschrieben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen. Das diesjährige Motto lautet „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“. Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 11. Februar 2026.

Zur Auswahl stehen 13 Aufgaben, die auf vier Altersgruppen verteilt sind. Die Beiträge können in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden. Möglich sind unter anderem Bilder, Texte, Musik- oder Videobeiträge, Plakate sowie kreative Ausdrucksformen wie Poetry Slam. Die Aufgaben lassen Raum für eigene Ideen, Perspektiven und Visionen zum Thema Europa.

Im zurückliegenden Wettbewerb wurden 28 Schülerinnen und Schüler aus Pforzheim und dem Enzkreis ausgezeichnet. Darunter befanden sich mehrere Landespreise sowie zwei Bundespreise. Die Ergebnisse unterstreichen die regionale Beteiligung am Wettbewerb.

Die Einreichung der Arbeiten erfolgt zunächst ausschließlich digital. Die Anmeldung ist online vorgesehen. Betreuende Lehrkräfte müssen sich dafür auf der Plattform registrieren. Weiterführende Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen stehen online zur Verfügung. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind zudem beim Amt für Bildung und Sport des Enzkreises sowie der Stadt Pforzheim erreichbar.

 


#EuropäischerWettbewerb #Europa #Pforzheim #Enzkreis #Schule

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Haushaltsänderungen beeinflussen die Abfallgebühren 2026 im Enzkreis.


Änderungen in der Haushaltsgröße wirken sich im Enzkreis unmittelbar auf die Abfallgebühren aus. Wer im Jahr 2025 Zu- oder Wegzüge im Haushalt hatte, sollte diese bis spätestens 19. Februar 2026 melden. Nur so können die Daten noch im aktuellen Abfallgebührenbescheid berücksichtigt werden.

Die Abfallgebührenbescheide werden ab dem 17. März 2026 an die Haushalte im Enzkreis verschickt. Sie setzen sich aus den tatsächlich angefallenen Gebühren für das Jahr 2025 sowie einer Vorausberechnung für das Jahr 2026 zusammen. Grundlage der Vorausberechnung sind die im Jahr 2025 gemeldete Personenzahl je Haushalt sowie die Anzahl der Leerungen der Rest- und Bioabfalltonnen.

Die Gebühren bestehen aus zwei Teilen. Ein Jahresbetrag richtet sich nach der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen. Hinzu kommt ein Leerungsbetrag, der von der Art der Mülltonnen und der Zahl der Entleerungen abhängt. Sind alle relevanten Änderungen fristgerecht gemeldet, entfallen nachträgliche Änderungsbescheide.

Änderungsmeldungen sind über einen speziellen Vordruck möglich, der in allen Rathäusern im Enzkreis ausliegt und online zur Verfügung steht. Auch formlose Meldungen per Brief, Fax oder E-Mail werden akzeptiert. Für eine eindeutige Zuordnung ist das Buchungszeichen aus dem letzten Abfallgebührenbescheid erforderlich.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Abfallgebühren

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Weingut Häußermann lädt am 30. Januar zu Menüabend mit Zaubershow ein.


Am Freitag, 30. Januar 2026, findet im Weingut Häußermann in Sternenfels-Diefenbach eine Abendveranstaltung unter dem Titel „Wine & Magic“ statt. Beginn ist um 18:30 Uhr, der Einlass erfolgt ab 18 Uhr. Veranstaltungsort ist das Weingut in der Burrainstraße 55.

Die Gäste erwartet ein Drei-Gänge-Menü, das von einer Zaubershow begleitet wird. Für die magischen Darbietungen sorgt der Zauberer und Weinguide Deger Dereli, der den Abend mit Tricks und Unterhaltung ergänzt. Der Eintrittspreis beträgt 69 Euro pro Person und umfasst Menü und Show.

Die Veranstaltung ist Teil der kreisweiten Reihe „Enzkreis erleben“. Das Programm wird vom Sachgebiet Klimaschutz und dem Landwirtschaftsamt des Enzkreises zusammengestellt und bündelt Angebote aus den Bereichen Landschaft, Naturschutz, Kultur und Umwelt. Ziel der Reihe ist es, die Vielfalt der Kulturlandschaft im Enzkreis sichtbar zu machen.

 


#Sternenfels #Enzkreis #WineAndMagic #Kultur #Veranstaltung

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Die Agentur für Erneuerbare Energien würdigt das Klimaschutzengagement des Enzkreises.


Der Enzkreis ist von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) als „Energiekommune des Monats Januar 2026“ ausgezeichnet worden. Die AEE mit Sitz in Berlin vergibt diese Auszeichnung seit 2008 an Kommunen, die den Ausbau erneuerbarer Energien und den Klimaschutz in besonderer Weise voranbringen.

Nach Angaben des Landkreises engagiert sich der Enzkreis seit 2010 systematisch im Klimaschutz und in der Klimaanpassung. Ziel ist die Treibhausgasneutralität bis 2040. Das Engagement umfasst strategische Konzepte, organisatorische Strukturen sowie konkrete Projekte in den Bereichen Energie, Gebäude, Mobilität und Öffentlichkeitsarbeit.

Zentraler Baustein ist die gemeinsam mit der Stadt Pforzheim betriebene kommunale Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim (keep). Sie unterstützt Kommunen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger bei Fragen der Energiewende. Ende Januar 2026 sind alle Städte und Gemeinden im Enzkreis dem Klimapakt Baden-Württemberg beigetreten.

Auch die kreiseigenen Liegenschaften werden schrittweise auf energieeffiziente Standards umgestellt. Das Landratsamt nutzt seit 2008 Ökostrom und setzt auf energetische Sanierungen sowie regenerative Wärme- und Stromversorgung. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurden unter anderem eine neue Straßenmeisterei in Maulbronn mit Photovoltaikanlage und Speicher sowie die energetische Sanierung des kreiseigenen Rechenzentrums, bei der eine dauerhafte

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Die Energieagentur keep berät im Rathaus Ispringen zu Photovoltaik, Heizung und Sanierung.


Am Montag, 12. Januar 2026, findet im Rathaus in Ispringen eine kostenlose Energieberatung statt. Veranstalter ist die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH. Die Beratung wird von 16 bis 18 Uhr angeboten und erfolgt ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung.

Ein Energieberater der keep beantwortet Fragen anbieter- und herstellerneutral. Thematisiert werden unter anderem die Eignung von Gebäuden für Photovoltaik, die Auswahl geeigneter Heiztechnik, gesetzliche Rahmenbedingungen sowie Möglichkeiten der energetischen Sanierung. Auch Fördermöglichkeiten können angesprochen werden.

Die Beratung dauert rund 45 Minuten. Sie dient der ersten Einschätzung, welche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Kosteneinsparung und zur Nutzung erneuerbarer Energien sinnvoll sein können. Das Angebot richtet sich sowohl an Eigentümerinnen und Eigentümer als auch an Mieterinnen und Mieter.

Mietende erhalten unter anderem Hinweise zu Energiesparmöglichkeiten im Alltag, zur Einordnung von Energiekostenabrechnungen sowie Informationen zur Nutzung von Balkon-Photovoltaik. Termine können online über die Internetseite der keep gGmbH oder telefonisch von Montag bis Donnerstag jeweils zwischen 9 und 12 Uhr vereinbart werden.

 


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