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Das öffentliche Baden im Stadtteilbad Huchenfeld wird ausgeweitet. Neue Früh- und Abendzeiten gelten bis zur Sommerpause 2026.


Ab dem 19. Januar 2026 gelten im Stadtteilbad Huchenfeld erweiterte Öffnungszeiten für das öffentliche Baden. Ziel ist eine bessere zeitliche Erreichbarkeit für Badegäste an Werktagen und am Wochenende.

Neu eingerichtet wird montags ein zusätzlicher Frühbadetag. Das Bad ist an diesem Tag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Am Mittwoch und am Freitag werden die Öffnungszeiten jeweils bis in den Abend verlängert. An beiden Tagen ist das öffentliche Baden künftig von 14 bis 20 Uhr möglich.

Die bisherigen Zeiten am Donnerstag und Sonntag bleiben unverändert. Donnerstags ist das Bad weiterhin von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Sonntags steht das Bad von 10 bis 19 Uhr für das öffentliche Baden zur Verfügung.

Nach aktueller Planung gelten die erweiterten Zeiten bis zur Sommerpause 2026. Änderungen darüber hinaus sind nicht Bestandteil der aktuellen Regelung.

Übersicht Öffnungszeiten öffentliches Baden ab 19.01.2026:
Montag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 14 bis 20 Uhr
Donnerstag: 8 bis 13 Uhr
Freitag: 14 bis 20 Uhr
Sonntag: 10 bis 19 Uhr

 


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Aus über 300 Bewerbungen hat eine Fachjury drei internationale Designerinnen für das Residenzprogramm 2026 in Pforzheim bestimmt.

Für das Programm „Designers in Residence“ 2026 in Pforzheim wurden drei Stipendiatinnen ausgewählt. Die Entscheidung traf eine fünfköpfige Jury nach Sichtung von mehr als 300 Bewerbungen aus 60 Ländern. Die ausgewählten Designerinnen sind Minerva Skyttä aus Finnland, Floor Berkhout aus den Niederlanden und Hanna-Katri Eskelinen aus Schweden. Sie werden ihre Projekte von April bis Juni 2026 im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim realisieren.

Minerva Skyttä ist Modedesignerin mit Masterabschluss der Aalto Universität. Ihr Schwerpunkt liegt auf skulpturaler Strickmode und handwerklichen Techniken. Während der Residenz entwickelt sie eine Strickkollektion mit einer selbst konzipierten Technik, bei der während des Herstellungsprozesses keine Materialabfälle entstehen. Die Arbeiten sind als individuelle Einzelstücke angelegt und nicht für Serienproduktion vorgesehen. Ziel ihres Aufenthalts ist die Weiterentwicklung dieser Technik mit mechanischen Verfahren.

Floor Berkhout ist Informationsdesignerin und Absolventin der Design Academy Eindhoven. In ihrem Projekt verbindet sie textile Handwerksprozesse mit digitaler Datenverarbeitung. Geplant ist der Bau eines taktilen Servers aus Textilien und leitfähigen Materialien. Dieser soll Datenflüsse physisch erfahrbar machen und digitale Logiken aus einer materiellen Perspektive sichtbar machen. Der Ansatz basiert auf Forschung zu feministischen und dezentralen Computerpraktiken.

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Agentur für Arbeit und Jobcenter laden am 10. Februar 2026 zur Weiterbildungsmesse in Pforzheim ein.

Die Agentur für Arbeit Pforzheim veranstaltet gemeinsam mit dem Jobcenter Pforzheim und dem Jobcenter Enzkreis am Dienstag, 10. Februar 2026, eine Weiterbildungsmesse. Die Veranstaltung findet von 11.00 bis 15.00 Uhr in den Räumen der Agentur für Arbeit Pforzheim in der Luisenstraße 32 statt.

Die Messe steht unter dem Titel „Markt der Möglichkeiten“. Sie informiert über aktuelle Qualifikationsanforderungen, Weiterbildungswege und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Besucherinnen und Besucher erhalten einen Überblick über bestehende Angebote zur beruflichen Qualifizierung und können sich zu individuellen Weiterbildungsperspektiven orientieren.

Die Weiterbildungsmesse richtet sich an Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu ausrichten möchten. Vor Ort stehen Ansprechpartner der beteiligten Institutionen für Informationen und Einordnung zur Verfügung.


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Nächtlicher Brand in einer Trafostation führte zu Stromausfällen in Oststadt und Eutingen.

In der Nacht zum Sonntag kam es in der Pforzheim zu einem größeren Stromausfall. Betroffen waren die Oststadt sowie der Stadtteil Eutingen. Gegen 1:00 Uhr wurde die Feuerwehr Pforzheim zu einem Kabelbrand in einer Trafostation alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang schwarzer Rauch aus der Station. Nachdem die Stadtwerke Pforzheim die 20-kVA-Station abgeschaltet hatten, konnte der Raum betreten und der Brand gelöscht werden. Die Brandursache ließ sich in der Nacht nicht eindeutig klären. Ein vorsätzlicher Anschlag wurde ausgeschlossen. Als mögliche Ursache gilt ein durch ein Nagetier verursachter Kabelschaden, der einen Kurzschluss auslöste.

Die Stadtwerke routeten die Stromversorgung um. Dadurch waren alle betroffenen Haushalte nach etwa einer Stunde wieder mit Strom versorgt. Der entstandene Sachschaden wird als erheblich eingeschätzt. Die Reparaturarbeiten an der Trafostation werden voraussichtlich mehrere Tage dauern.

Die Feuerwehr Pforzheim war mit sieben Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz. Vorsorglich waren zudem das Deutsches Rotes Kreuz mit einem Rettungswagen sowie die Polizei und die Stadtwerke vor Ort. Gegen 2:30 Uhr waren die Maßnahmen abgeschlossen.

 


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Oberbürgermeister Boch zieht Bilanz und zeichnet Daniela Vogel mit der Bürgermedaille aus.


Beim Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim hat Oberbürgermeister Peter Boch vor rund 1.500 Gästen zentrale Entwicklungen, laufende Projekte und Ziele für das Jahr 2026 vorgestellt. Die Veranstaltung fand im CongressCentrum Pforzheim statt und stand unter dem Motto „Pforzheim baut Zukunft“.

Im Mittelpunkt der Ansprache stand der im Dezember verabschiedete Doppelhaushalt. Dieser ermögliche Investitionen und sichere die Weiterentwicklung der Stadt. Fortschritte hob der Oberbürgermeister insbesondere bei der Bäderlandschaft hervor. Das neue Stadtteilbad in Huchenfeld wurde eröffnet, für das Panoramabad auf dem Wartberg erfolgte der Spatenstich.

Auch die Entwicklung der Innenstadt sei vorangekommen. Mit der Fertigstellung des ersten Gebäudes der Schlossberghöfe werde ein Projekt umgesetzt, das Auswirkungen auf weitere Investitionen im Stadtzentrum habe. Weitere Impulse setze das neue Sozialrathaus mit Supermarkt. Dort wurde mit dem Rückbau des früheren Sinn-Leffers-Gebäudes begonnen. Als größtes Bildungsinfrastrukturprojekt der Stadt bezeichnete Boch den Insel-Campus auf dem Areal der Inselschule. Bis 2030 sollen rund 40 Millionen Euro in Bildung und Betreuung investiert werden. Geplant sind neue Kitas in Büchenbronn und Hohenwart sowie der Ausbau von Schulkindbetreuung und Bildungseinrichtungen in Würm, Eutingen und Huchenfeld.

Private Investitionen seien ein weiterer Faktor der Stadtentwicklung. Genannt wurden