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Wurzelstockfäule gefährdet die Standsicherheit mehrerer Bäume. Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen sind möglich.


In der Eutinger Hauptstraße müssen in der laufenden Kalenderwoche kurzfristig vier Robinien gefällt werden. Betroffen sind die Bereiche auf Höhe der Hausnummern 146, 158 und 176 sowie die Ecke zum Kühlen Grund.

Bei einer routinemäßigen Baumkontrolle wurden eine fortgeschrittene Wurzelstockfäule und erhebliche Wurzelschäden festgestellt. Die Standsicherheit der Bäume ist dadurch nicht mehr gegeben. Aufgrund der beengten Situation in den Baumquartieren ist eine Erhaltung nicht möglich.

Die Fällungen dienen der Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für den Fahrzeugverkehr. Während der Arbeiten kann es zu kurzfristigen Einschränkungen im Straßenverkehr kommen.

Das zuständige Grünflächenamt prüft bereits standortgerechte Möglichkeiten für Neu- oder Ersatzpflanzungen.

 


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Pforzheim erinnert jährlich am 23. Februar an den Luftangriff von 1945 und bekennt sich zu Frieden und Demokratie.


Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim durch einen britischen Luftangriff innerhalb von 20 Minuten nahezu vollständig zerstört. Mehr als 18.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Der Angriff zählt zu den schwersten Bombardierungen einer deutschen Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Seit dem Jahr 2003 ist der 23. Februar offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim. Er dient dem stillen Gedenken an die Opfer sowie der Trauer und Besinnung. Zugleich steht der Tag für ein klares Bekenntnis zu Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz.

Die Stadt Pforzheim gestaltet den Gedenktag jährlich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirche, Kultur und Gesellschaft. Das Begleitprogramm umfasst unter anderem Lesungen, Führungen, Filmvorführungen und Musikveranstaltungen. Ziel ist es, historisches Erinnern mit gegenwärtiger Verantwortung zu verbinden.

 


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FAQ: Der Gedenktag am 23. Februar in Pforzheim

Was geschah am 23. Februar 1945 in Pforzheim?
An diesem Tag wurde die Stadt durch einen britischen Luftangriff schwer zerstört, mehr als 18.000 Menschen starben.

Seit wann ist der 23. Februar offizieller Gedenktag?
Der Gedenktag besteht offiziell seit dem Jahr 2003.

Welchem Zweck dient der Gedenktag?
Er dient der Trauer um die

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Wegen Wartungsarbeiten bleibt das Archäologische Museum Pforzheim am 1. Februar 2026 geschlossen.


Das Archäologische Museum Pforzheim in der Altstädter Straße 26 ist am Sonntag, 1. Februar 2026, aufgrund von Wartungsarbeiten nicht geöffnet. Der reguläre Museumsbetrieb wird am Sonntag, 8. Februar 2026, wieder aufgenommen.

Ab diesem Zeitpunkt ist das Museum wieder sonntags von 10 bis 17 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist weiterhin kostenfrei. Das Gebäude ist barrierefrei erreichbar.

 


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Anlässlich des 100. Geburtstags des Pforzheimer Künstlers Willi Zanger zeigt das Kulturamt der Stadt Pforzheim eine Gedenkausstellung im neu eingerichteten Kulturraum des Neuen Technischen Rathauses in der Deimlingstraße 6a. Die Vernissage findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 18 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis Mittwoch, 18. Februar 2026, zu sehen. Geöffnet ist der Kulturraum mittwochs bis freitags von 14 bis 17 Uhr.

Die Ausstellung wurde von der Kunsthistorikerin Christina Klittich kuratiert und präsentiert Werke aus dem Familienbesitz des Künstlers. Gezeigt wird ein breites Spektrum seines Schaffens, darunter Porträts, Landschaften, Stadtansichten und Akte sowie keramische Arbeiten und mosaikhafte Gestaltungen. Damit wird das vielfältige Werk eines Künstlers gewürdigt, der trotz seines frühen Todes ein umfangreiches Œuvre hinterlassen hat.

Willi Zanger wurde am 13. Juni 1925 in Pforzheim geboren. Nach einer Lehre als Maschinenschlosser wurde er 1943 zur Kriegsmarine eingezogen. Seine künstlerische Ausbildung begann er 1946 an der Kunst- und Werkschule Pforzheim. Ab 1950 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Walter Becker, Karl Hubbuch und Wilhelm Schnarrenberger.

In den folgenden Jahren arbeitete Zanger unter anderem als Werkstudent in der Schweiz und in Freiburg. Von 1953 bis 1961 war er freier Mitarbeiter in der Mosaikwerkstatt von Berthold Müller-Oerlinghausen in

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Vertreter des regionalen Handwerks übergaben Neujahrsgaben an Landratsamt und Stadt. Die Spenden kommen bedürftigen Menschen in Pforzheim zugute.


Vertreter des regionalen Handwerks haben zu Jahresbeginn erneut Neujahrsgaben an soziale Einrichtungen weitergereicht. Bei einem Termin im Landratsamt überreichten Vertreter der Bäcker- und Fleischerinnungen eine große Neujahrsbrezel aus süßem Hefeteig sowie einen mit Wurst- und Fleischwaren gefüllten Korb. Die Übergabe erfolgte an Landrat Bastian Rosenau und Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch.

Überbracht wurden die Gaben von Bäckerinnung Nordschwarzwald, vertreten durch Vorstandsmitglied Ralf Jäkle, sowie von der Fleischerinnung Pforzheim-Enzkreis, vertreten durch den stellvertretenden Obermeister Armin Dobler. Beide Seiten betonten die enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen und regionalem Handwerk. Dabei wurde die Brezel als Sinnbild für tragfähige und stabile Verbindungen verstanden.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Bedeutung regionaler Wertschöpfung. Das Handwerk leiste einen wichtigen Beitrag, indem es auf Qualität, Spezialisierung und regionale Produktion setze. Dies sichere nicht nur Arbeitsplätze, sondern stärke auch die regionale Wirtschaft. Zudem wurde auf die Verantwortung für den Erhalt der Kulturlandschaft hingewiesen, etwa durch die Nutzung regionaler Rohstoffe.

Auch Herausforderungen wie der Fachkräftemangel wurden angesprochen. Dennoch wurde die tägliche Arbeit der Handwerksbetriebe ausdrücklich gewürdigt. Ehrenkreishandwerksmeister Rolf Nagel dankte dem Enzkreis und der Stadt Pforzheim für die seit