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Die Jobmesse Pforzheim findet am 19. März 2026 im CongressCentrum Pforzheim statt. Mehr als 60 Unternehmen und Institutionen haben sich bereits angemeldet.


Die Jobmesse Pforzheim wird am 19. März 2026 zum dritten Mal im CongressCentrum Pforzheim (CCP) ausgerichtet. Veranstalter sind der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) sowie die Bundesagentur für Arbeit Nagold-Pforzheim. Die Veranstaltung dauert von 11 bis 15 Uhr.

Bereits vor Ablauf der Anmeldefrist am 30. Januar 2026 haben sich über 60 Unternehmen und Institutionen angemeldet. Damit liegt die Zahl der Aussteller über dem Niveau der letzten Jobmesse im April 2025, an der rund 50 Unternehmen teilnahmen. Vertreten sind Arbeitgeber unterschiedlicher Branchen und Betriebsgrößen.

Zu den erneut teilnehmenden Ausstellern zählen unter anderem Börlind, Melter Mail Service und Spittelmeister. Erstmals dabei sind unter anderem Hornbach Baumarkt, die Bundeswehr sowie Edelstahl Rosswag aus Pfinztal. Die aktuelle Ausstellerliste wird fortlaufend auf der Veranstaltungswebsite veröffentlicht.

Nach Angaben des CongressCentrums sind die Premiumstände bereits vergeben. Weitere Standflächen stehen zur Verfügung. Die Messe konzentriert sich derzeit auf den Großen Saal des CCP. Die detaillierte Standplanung sowie die Ausgestaltung des Vortragsprogramms erfolgen in den kommenden Wochen.

Die Jobmesse richtet sich an Jobsuchende und Karriereinteressierte aller Qualifikationsstufen. Der Eintritt ist kostenfrei. Besucherinnen

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In der Nordstadt Pforzheims ist ein neues Jugendzentrum als Treffpunkt für junge Menschen gestartet.


Am Montag, 26. Januar 2026, wurde das Jugendzentrum Nord in der Güterstraße 46 in Pforzheim offiziell eingeweiht. An der Eröffnung nahmen Gäste aus Politik, Verwaltung, der Nachbarschaft sowie Jugendliche und Mitglieder des Jugendgemeinderats teil. Träger der Einrichtung ist die SJR Betriebs gGmbH, die das Projekt gemeinsam mit der Stadt Pforzheim umgesetzt hat.

Nach einer Planungs- und Umbauphase steht das Jugendzentrum bereits seit November 2025 zur Nutzung bereit. Es dient als offener Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 21 Jahren. Ziel ist es, Begegnung, Freizeitgestaltung und Beteiligung im Stadtteil Nord zu ermöglichen und die lokale Kinder- und Jugendarbeit zu stärken.

Die Finanzierung des Projekts erfolgte durch mehrere Stellen. Das Land Baden-Württemberg förderte den Umbau im Rahmen der Städtebauförderung Nordstadt II mit 61.000 Euro. Weitere Unterstützung kam von der PZ-Hilfsaktion „Menschen in Not“ mit 15.000 Euro sowie von zusätzlichen Sponsoren. Die laufende Arbeit der Einrichtung wird von der Stadt Pforzheim mit rund 367.928 Euro pro Jahr finanziert.

Das Jugendzentrum ist regelmäßig geöffnet. Von Montag bis Mittwoch ist es jeweils von 14 bis 20 Uhr zugänglich. Am Donnerstag gelten Öffnungszeiten von

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Das Unternehmen finanziert 2026 die Pflanzung von rund 775 klimaangepassten Bäumen.


Die Firma Dentaurum unterstützt im dritten Jahr in Folge die klimaresiliente Aufforstung des Stadtwaldes Pforzheim. Das in Ispringen ansässige Dentalunternehmen finanziert auch 2026 die Anschaffung und Pflanzung von rund 775 Bäumen. Gepflanzt werden überwiegend Elsbeeren und Feldahorne, die als trockenheitsresistent und anpassungsfähig gelten.

Die Pflanzflächen liegen am Standort Klapfenhardt. Dieser Bereich des Stadtwaldes gilt als karg und vergleichsweise trocken. Nach Angaben der Stadt eignen sich die ausgewählten Baumarten aufgrund ihrer Standorttoleranz und Anpassungsfähigkeit besonders für diese Bedingungen und tragen zur langfristigen Stabilisierung des Waldes bei.

Umweltbürgermeister Tobias Volle würdigt das Engagement des Unternehmens als verlässlichen Beitrag zum regionalen Klimaschutz. Die kontinuierliche Unterstützung ermögliche den gezielten Aufbau eines zukunftsfähigen Mischwaldes und stärke die kommunale Forstwirtschaft.

Auch Dentaurum sieht in der Maßnahme einen nachhaltigen und überprüfbaren Ansatz. Das Unternehmen verweist auf seine seit 1989 verankerte Umweltmanagement-Strategie und betont die langfristige Wirkung der Aufforstung vor Ort.

Aus fachlicher Sicht hebt die städtische Forstverwaltung die Bedeutung der Unterstützung hervor. Neben der Pflanzung klimaangepasster Baumarten kommen zum Schutz vor Wildverbiss Hüllen aus Baumwolle und Maisstärke zum Einsatz. Diese gelten als ressourcenschonende und umweltverträgliche Alternative zu herkömmlichen Schutzmaterialien.

 


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Stadtbibliothek und Kommunales Kino Pforzheim zeigen den Film „Der Buchspazierer“ am 31. Januar um 19 Uhr.


Im Rahmen der Reihe „Koki vor Ort“ zeigen die Stadtbibliothek Pforzheim und das Kommunale Kino Pforzheim am Samstag, 31. Januar, den Film „Der Buchspazierer“. Die Vorführung beginnt um 19:00 Uhr und findet in den Räumen der Stadtbibliothek Pforzheim statt.

Der Film ist das Regiedebüt von Ngo The Chau, der zuvor als Kameramann tätig war. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Carsten Henn und enthält zahlreiche Bezüge zur Weltliteratur.

Im Mittelpunkt der Handlung steht Carl Kollhoff, dargestellt von Christoph Maria Herbst. Er arbeitet in einer Buchhandlung und beliefert Stammkunden zu Fuß mit ausgewählter Lektüre. Carl lebt zurückgezogen und findet Halt in Büchern und Geschichten. Sein Alltag verändert sich, als ihn die neunjährige Schascha, gespielt von Yuna Bennett, auf seinen Lieferwegen begleitet. Die Begegnung wirkt sich nicht nur auf Carl, sondern auch auf die Menschen in seinem Umfeld aus.

Der Kartenverkauf erfolgt über das Kommunale Kino Pforzheim sowie an der Abendkasse in der Stadtbibliothek Pforzheim.

 


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Stadt, Stadtbau und Projektentwickler informieren über Abbruch, Sicherheit, Recycling und Verkehrsführung.


Beim geplanten Neubau des Sozialrathauses mit Supermarkt in Pforzheim haben die beteiligten Akteure über den aktuellen Stand und den weiteren Zeitplan informiert. Vertreterinnen und Vertreter der Stadtbau GmbH, der Stadt Pforzheim und der Projektentwicklungsfirma Newco erläuterten vor Ort die eingesetzte Abbruchtechnik, Sicherheitsmaßnahmen, die Rohstoffverwertung, die Verkehrsführung sowie den Bauzeitenplan.

Der Rückbau des Bestandsgebäudes erfolgt mit modernen, vibrationsarmen Spezialmaschinen, darunter Groß- und Longfrontbagger. Nach einer weitgehend abgeschlossenen Innenentkernung wird die Außenstruktur schrittweise zurückgebaut. Zur Reduzierung von Lärm und Staub kommen Abbruchvorhänge, Wasserdüsen an den Geräten und zusätzliche Wasserkanonen zum Einsatz.

Die Baustelle ist vollständig eingezäunt und überwacht. Schutznetze, gesicherte Gehwege, Fußgängertunnel und eine klare Beschilderung sichern den öffentlichen Raum. Geschultes Personal, Einweiser und Sicherheitsdienste begleiten die Arbeiten. Für die Beschäftigten gelten abgestimmte Arbeitsschutz- und Notfallkonzepte.

Ein Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Rohstoffsortierung nach dem Prinzip „Cradle to Cradle“. Beton, Stahl, Holz, Glas und weitere Materialien werden getrennt erfasst. Ziel ist eine Recycling- und Wiederverwendungsquote von rund 75 Prozent. Beton wird vor Ort aufbereitet und wiederverwendet, andere Materialien dem Recycling zugeführt. Dadurch sollen Ressourcen geschont, CO₂-Emissionen reduziert und Transportwege verkürzt werden.

Die Verkehrsführung ist mit den zuständigen