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Mit funkelnden Lichtern, Kunsthandwerk und kulinarischen Genüssen lädt das Schloss Neuenbürg Mitte Dezember zu einem Adventsmarkt ein, der weit über die Region hinaus beliebt ist.

Das Schloss Neuenbürg wird am Wochenende des 13. und 14. Dezember 2025 erneut zur märchenhaften Kulisse für den traditionellen Advents- und Kunsthandwerkermarkt. Besucherinnen und Besucher können sich auf ein vielfältiges Angebot freuen, das regionale Tradition, hochwertige Handwerkskunst und weihnachtliche Atmosphäre gekonnt miteinander verbindet.

Der Adventsmarkt öffnet am Samstag von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr seine Tore. Über 60 Ausstellerinnen und Aussteller aus der Region und darüber hinaus präsentieren im gesamten Schloss ihre liebevoll gefertigten Produkte – von handgemachtem Schmuck über kunstvolle Dekorationen bis hin zu kulinarischen Spezialitäten.

Stimmungsvolle Eröffnung und buntes Programm

Die feierliche Eröffnung findet am Samstag um 14 Uhr statt. Bürgermeister Fabian Bader begrüßt die Gäste, musikalisch begleitet vom Schlosskehlchenchor der Schlossbergschule, der für den passenden adventlichen Auftakt sorgt. Für die jüngsten Besucher wird es schnell besonders festlich: Der Nikolaus verteilt im Schlosshof traditionell seine beliebten Dambedeis.

An beiden Tagen erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie. Neben dem Kunsthandwerk sorgen Gastronomiestände mit Süßem, Herzhaftem und Heißgetränken dafür, dass auch

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In Engelsbrand wird im März 2026 ein neues Gemeindeoberhaupt gewählt. Die Stelle des hauptamtlichen Bürgermeisters ist neu zu besetzen – Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die Gemeinde Engelsbrand bereitet sich auf einen wichtigen politischen Meilenstein vor: Zum Ablauf der Amtszeit des bisherigen Bürgermeisters wird die Stelle des hauptamtlichen Bürgermeisters (m/w/d) zum 16. Mai 2026 neu besetzt. Die Wahl findet am Sonntag, 8. März 2026, statt. Sollte eine Stichwahl notwendig werden, ist diese für den 22. März 2026 angesetzt.

Mit rund 4.500 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt Engelsbrand zu den kleineren, aber lebendigen Gemeinden des Enzkreises. Die Amtszeit des künftigen Bürgermeisters beträgt acht Jahre, die Besoldung richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben des Landes Baden-Württemberg.

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In Engelsbrand soll eine neue Interessengemeinschaft entstehen, die sich für den Erhalt der Fischteiche einsetzt. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam diesen wertvollen Naturraum schützen möchten.

Die Gemeinde Engelsbrand ruft ihre Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit an einem neuen, gemeinschaftlichen Projekt auf: Eine Interessengemeinschaft zur Pflege und Erhaltung der Fischteiche in Grunbach soll gegründet werden. Ziel ist es, den beliebten Natur- und Erholungsraum langfristig zu sichern und ökologisch zu stärken.

Die Fischteiche Grunbach sind nicht nur ein idyllisches Fleckchen Erde, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Damit dieser Bereich weiterhin in einem guten Zustand bleibt, sollen künftig regelmäßige Pflegearbeiten organisiert und in gemeinschaftlicher Verantwortung durchgeführt werden.

Die Gemeinde betont, dass sowohl Naturfreundinnen und -freunde als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters willkommen sind. „Wir möchten Menschen zusammenbringen, die Freude an gemeinsamer Arbeit in der Natur haben und sich aktiv für den Erhalt unseres Naherholungsgebiets einsetzen möchten“, heißt es aus dem Rathaus.

Interessierte können sich unkompliziert melden – entweder per Direktnachricht über Instagram oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Je mehr Menschen sich beteiligen, desto erfolgreicher kann das Projekt starten.

Die

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Zum Jahreswechsel 2026 verbessert sich das Busangebot im westlichen Heckengäu und rund um Weil der Stadt erheblich. Neue Linien, dichtere Takte und verlängerte Betriebszeiten sollen den ÖPNV attraktiver und verlässlicher machen.

Zum 1. Januar 2026 profitieren zahlreiche Kommunen im westlichen Heckengäu und im Raum Weil der Stadt von deutlichen Verbesserungen im Busliniennetz. Die neuen Angebote betreffen die Gemeinden Leonberg, Rutesheim, Weissach, Heimsheim, Wiernsheim, Wimsheim, Tiefenbronn, Friolzheim und Mönsheim sowie Weil der Stadt, Renningen, Magstadt, Neuhausen (Enzkreis) und Pforzheim. Neben angepassten Fahrplänen werden Betriebszeiten verlängert, Takte verdichtet und neue Linien eingeführt.

Den Betrieb übernehmen weiterhin regionale mittelständische Unternehmen: Seitter-Mobilitäts-Service fährt wie bisher im westlichen Heckengäu, während Klingel und Stäbler-Reisen mehrere Linien im Raum Weil der Stadt und Böblingen übernehmen.

Landrat: „Nur ein starkes Angebot überzeugt die Menschen“

Landrat Roland Bernhard begrüßt das neue Buskonzept ausdrücklich: „Die Menschen für den ÖPNV zu begeistern klappt nur mit einem überzeugenden Angebot. Mit längeren Betriebszeiten, neuen Linien und rund 173.400 zusätzlichen Kilometern bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern im westlichen Heckengäu einen attraktiven Nahverkehr.“

Auch VVS-Geschäftsführerin Cornelia Christian lobt die enge Abstimmung aller Beteiligten, bittet jedoch um Verständnis, falls es zu Beginn Übergangsprobleme geben sollte: „Erfahrungsgemäß braucht ein neues System einige Wochen,

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Am 20. Dezember können Bürgerinnen und Bürger in Ötisheim wieder gefährliche Haushaltsabfälle fachgerecht entsorgen. Die mobile Schadstoffsammlung bietet eine wichtige Möglichkeit, Umwelt und Gesundheit zu schützen.

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass am Samstag, 20. Dezember, in Ötisheim eine mobile Schadstoffsammlung stattfindet. Bürgerinnen und Bürger können zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz der Erlentalhalle verschiedene Problemstoffe aus privaten Haushalten sicher abgeben.

Zu den angenommenen Stoffen gehören unter anderem Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Farben und Lacke, Lösungsmittel sowie Leuchtstoffröhren. Diese Produkte enthalten teils gesundheits- und umweltschädliche Bestandteile und dürfen daher nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Fachgerechte Sammlung und Behandlung tragen maßgeblich zum Umweltschutz und zur sicheren Abfallverwertung bei.

Nicht angenommen werden alte Medikamente. Sie gehören ausdrücklich in die Restmülltonne und dürfen nicht in der Schadstoffsammlung abgegeben oder in die Toilette oder den Abfluss gegeben werden.

Die regelmäßigen Sammelaktionen in den Gemeinden sollen verhindern, dass Schadstoffe unsachgemäß entsorgt werden und in Boden, Grundwasser oder die Raumluft gelangen. Das Amt für Abfallwirtschaft empfiehlt, gefährliche Abfälle bis zur Abgabe sicher verschlossen aufzubewahren und gut lesbar zu beschriften.

 

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